Gast
#2370405
Hallo AVR Experten. Ich bin relativ unerfahren und habe mir einen experimentellen Frequenzzähler aufgebaut um den Timer im AVR besser kennenzulernen. Meine Erfahrungen im Bereich Programmieren halten sich in Grenzen und ich benutze auch "nur" Bascom da es für mich einfacher ist. Kurze Beschreibung: Mein Funktionsgenerator MXG9810A von Voltcraft liefert mir einen TTL Pegel der eingestellten Frequenz den ich mit einem ATMega8 auswerten möchte. Dazu habe ich einen Timer von einer Sekunde eingestellt. In dieser Sekunde zählt der AVR die Impulse. Soweit klappt das recht gut. Da ich ein Experimentierboard benutze liegt die Taktfrequenz des AVR bei 3,6864MHz. Also lassen sich höchstwahrscheinlich Frequenzen bis 1MHz messen. So, nun zu meinen Fragen: 1. Woran kann man erkennen, dass der AVR mit dem Zählen der Impulse schon ausgereizt ist, oder anders, wieviel kann ich dem AVR noch miterledigen lassen, ohne dass die Frequenzmessung größere Fehler einschließt? 2. Eingestellt habe ich 500.0002kHz am 9810A und am AVR messe ich 499992Hz. Eine Abweichung von 10Hz. Ist das jetzt gut oder eher bescheiden. Ich weiß ja nicht mal, ob der AVR jetzt genauer misst als der Generator an sich. Liegt es am Programmcode, dass der AVR ein paar Impulse "verschluckt"?