Hallo liebe Leut, hat jemand von euch einen Tipp, wo ich einen piezoelektrischen Schocksensor herbekomme, der kleiner ist als dieser hier? (PS-1, http://www.voelkner.de/products/28639/Shock-Sensor-Ps-1.html). Ich suche etwas, was max. 1,5 x 1,5 cm groß ist. Ich find immer nur Buzzer oder sonstige Signalgeber. Sind die auch für den umgekehrten Gebrauch (als Sensor) vorgesehen? Dass es generell geht ist klar, aber warum heißt der PS-1 zum Beispiel hier explizit "Schock-Sensor"? Könnte man sowas hier verwenden? http://www.conrad.de/ce/de/product/710385/PIEZOELEMENT-EPZ-20MS64W/?ref=reco#download-dokumente vielen Dank! lg
Also bei letzterem (der Link von Conrad) wüsste ich halt nicht, wie man des Ding einbaut. Das ist ja eigentlich eher als Drucksensor gedacht. Kann man das einfach mit Kleber auf ein Gehäuse draufkleben?
Klar geht das. Du musst nur 'ne Messingmutter draufkleben (irgentwas schweres) http://www.mmf.de/piezoelektrisches_prinzip.htm .- .-.
neg0r schrieb: > Ich find immer nur Buzzer oder sonstige Signalgeber. Sind die auch für > den umgekehrten Gebrauch (als Sensor) vorgesehen? Dann würden die "Signalnehmer" heißen. Ein Piezo-Piepser funktioniert normaler auch als Schocksensor. Miß mal die Spannung und klopfe vorsichtig drauf.
tach auch... aber mal eine blöde frage: dieses teil von voelkner ist gerade mal 1,75cm x 1,75cm reißen es die 2,5mm wirklich raus??
au habe gerade meinen fehler bemerkt.... :) 1,75cm stimmt natürlich nicht! ist weniger (habe gerade keinen Taschenrechner) aber ca. 1,6 x 1,6....
.- .-., danke für deinen Link. Was ist mit Schock, die aus Querbeschleunigungen (also in der Ebene) hervorgerufen werden? Naja, irgendwie werden die scho auch messbar sein, weil die sicher auch alle ne senkrechte Komponente haben. Mike schrieb: > 1,75cm stimmt natürlich nicht! ist weniger (habe gerade keinen > Taschenrechner) aber ca. 1,6 x 1,6.... Ich habe damit die maximale Grundfläche gemeint (nicht Durchmesser und Höhe). Die ist bei dem Völknerding grob 3,5 cm x 2,5 cm lg neg0r
Bosch SMB380 nehmen, die "High-G detection" setzen und den Interrupt out als Signal verwenden.
Ich hätte hier auch eine Frage. Sämtliche beschriebene Methoden hier sind doch eigentlich nur für einachsige Belastungen möglich, oder? Ein triaxialer Sensor müsste dagegen drei solche Piezoscheiben enthalten. Sowas gibt es auch von der Firma Measurement Specialities unter triaxialer Vibrationsaufnehmer (±200g), aber die kosten gleich >200 €. http://www.meas-spec.com/product/t_product.aspx?id=8740 Gibts noch irgendeine Möglichkeit, günstiger an einen 3D-Impact-Detektor zu kommen? Ich habe z. B. den ADIS16204 von AD gesehen: Der kann zumindest schonmal ±70g. Drei von den Dingern müssten dann also das gewünschte Ergebnise liefern, wenn einer irgendwie senkrecht zur Platine aufgestellt wird. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/ADIS16204.pdf Da wäre man dann ca. bei 100 € für alle drei. Allerdings kann man damit die "Stärke" eines Aufpralls wahrscheinlich kaum quantitativ erfassen, weil das Signal ab 70 g ja in Sättigung geht.
beschleunigung 3-achsig messen. z.b. mit bma020 bei apo-elv für knapp 7€. hast du alles über drei drähte twi mit bis zu 1500messungen/sek.
Ich würde aber gerne Impacts/Crashs detektieren und gleichzeitig mitbekommen, wie stark diese ungefähr waren. Das geht mit einem ±8 g Sensor nicht so toll :)
Vielleicht sowas? http://www.seeedstudio.com/depot/piezo-sensor-minisense-100-p-426.html Grüße, Ulf.
Andi Ü. schrieb: > Ich hätte hier auch eine Frage. Sämtliche beschriebene Methoden hier > sind doch eigentlich nur für einachsige Belastungen möglich, oder? Ulf H. schrieb: > Vielleicht sowas? > http://www.seeedstudio.com/depot/piezo-sensor-mini... Das Ding hab ich schonmal gesehen, aber das geht halt wieder nur in eine achsrichtung. Wenn dieser "Biege-Balken" eine Beschleunigung erfährt, dann bekommt das der Piezoaufnehmer mit, weil die Masse, die auf ihm liegt, träge ist. Das geht aber nur, wenn die Beschleunigungen senkrecht zur breiten Seite des Balkens auftreten. Dann müsste man also 3 von den Dingern irgendwie auf einer Platine in den drei Raumrichtungen platzieren und braucht dafür weiter Teile (um diese Konstruktion zu ermöglichen).
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