Forum: Offtopic Dennis Ritchie ist gestorben


von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Dennis Ritchie, "Vater" von UNIX und C ist am Wochenende gestorben:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Unix-ist-einfach-zum-Tode-von-Dennis-Ritchie-1360366.html

Wenige Zeilen darüber von einem seiner Mitstreiter, Rob Pike:

https://plus.google.com/101960720994009339267/posts/ENuEDDYfvKP

von Wilhelm F. (Gast)


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In meinem Besitz befindet sich noch Kernighan/Ritchie: Programmieren in 
C.

RIP.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Ich habe zwar von dem traurigen Ereignis erst jetzt erfahren, habe aber
heute den ganzen Tag nur in C auf einem Unix-ähnlichen Betriebssystem
programmiert. Vielleicht freut sich Dennis darüber.

von G. C. (_agp_)


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Wilhelm Ferkes schrieb:

> In meinem Besitz befindet sich noch Kernighan/Ritchie: Programmieren in
> C.

Ach bei dir auch? ;)

>
> RIP.

{ RIP }

return TRUE;

von Sven P. (Gast)


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g. c. schrieb:
> Wilhelm Ferkes schrieb:
>
>> In meinem Besitz befindet sich noch Kernighan/Ritchie: Programmieren in
>> C.
Hier auch. Und ich nehme es immer noch gerne und häufig in die Hand.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Sven P. schrieb:
> Und ich nehme es immer noch gerne und häufig in die Hand.

Ich inzwischen nicht mehr so häufig, aber auch ich habe damit C
gelernt.

Auch, wenn meinem Betriebssystem wohl aus Copyrightgründen sämtliche
Original-Codezeilen von "dmr" mal entfernt worden sind, von den Ideen
hinter Unix profitiere ich seit mehr als 20 Jahren ebenfalls.
1
/* You are not expected to understand this */

… ist wohl einer seiner berühmtesten Kommentare. ;-)  Wer's nicht
kennt, hier ist seine eigene Story dazu, was dieser Kommentar
bedeuten sollte:

http://cm.bell-labs.com/who/dmr/odd.html

Auch seine restlichen Webseiten bei Bell Labs scheinen noch intakt.
Allemal genug zu lesen fürs Wochenende … ;-)

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Für alle Fans des K&R-Buchs (zu denen auch ich gehöre): Hier ist
sozusagen die 0. Auflage davon (noch ohne Kernighan), die mindestens
ebenso lesenswert ist wie die 1.:

  http://cm.bell-labs.com/who/dmr/cman.pdf

Ich habe dieses Manual schon seit längerem auf meiner Festplatte in
einem Verzeichnis mit wichtigen Dokumenten liegen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Yalu X. schrieb:
> Für alle Fans des K&R-Buchs (zu denen auch ich gehöre): Hier ist
> sozusagen die 0. Auflage davon (noch ohne Kernighan)

Die Typografie des Dokuments stellt manches noch in den Schatten,
das 30 Jahre später auf Computern verbrochen worden ist. ;-)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Yalu X. schrieb:
> Für alle Fans des K&R-Buchs (zu denen auch ich gehöre): Hier ist
> sozusagen die 0. Auflage davon

Hat jemand eine Idee, wofür "entry" mal gedacht war?

Vorhin gerade getestet, GCC versteht die "falsch herum" geschriebenen
Zuweisungsoperatoren (also =+ statt +=) nach wie vor, völlig
kommentarlos. ;-)  Selbst mit -pedantic:
1
$ cat foo.c
2
int foo(int a)
3
{
4
  a =+ 42;
5
  return a;
6
}
7
$ gcc -c -Wall -Wextra -std=c99 -pedantic foo.c
8
$

von Daniel der D. (druesendieb)


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Jörg Wunsch schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wofür "entry" mal gedacht war?

Wikipedia meint dazu:
1
Wichtigste Neuerungen von C90
2
...
3
Das ungenutzte Schlüsselwort entry wurde entfernt.

Ich trau mir ml zu raten, wofür es gedat gewesen sein könnte: ZUr 
Definition des Programm-Entrypoints, also sowas wie eine Variable für 
den den Namen main, der von Anfang an fest verdrahtet war.

Ist aber, wie gesagt, nur geraten.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jörg Wunsch schrieb:
> Vorhin gerade getestet, GCC versteht die "falsch herum" geschriebenen
> Zuweisungsoperatoren (also =+ statt +=) nach wie vor, völlig
> kommentarlos.

Er interpretiert sie aber ganz anders, nämlich nicht als einzelner
Operator, sondern als '='-Operator und einem Vorzeichen. Diese
zweitdeutige Interpretationsmöglichkeit war auch der Grund, warum die
Operatoren später umgedreht wurden.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jörg Wunsch schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wofür "entry" mal gedacht war?

In Fortran kann man mit ENTRY für Unterprogramme mehrere Einstiegspunkte
definieren:

  http://de.wikibooks.org/wiki/Fortran:_FORTRAN_77:_Unterprogramme#ENTRY

Das könnte in C ähnlich vorgesehen gewesen sein.

von (prx) A. K. (prx)


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Yalu X. schrieb:

> Für alle Fans des K&R-Buchs (zu denen auch ich gehöre): Hier ist
> sozusagen die 0. Auflage davon (noch ohne Kernighan), die mindestens
> ebenso lesenswert ist wie die 1.:

Das dürfte die Variante sein, in der man

   struct { char low, high; };
   int x;
   x.high = 1;

schreiben durfte ohne sich mit Casts zu verrenken (zu finden in altem 
Unix Kernel). Würde wohl mancher bei Controllern auch heute noch gerne 
machen würde.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Yalu X. schrieb:

> Er interpretiert sie aber ganz anders, nämlich nicht als einzelner
> Operator, sondern als '='-Operator und einem Vorzeichen.

Ach, kopfklatsch, na klar!

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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A. K. schrieb:
> Das dürfte die Variante sein, in der man
>
>    struct { char low, high; };
>    int x;
>    x.high = 1;
>
> schreiben durfte ohne sich mit Casts zu verrenken

Diese Schreibweise kenne ich nicht. Was wäre denn passiert, wenn man
geschrieben hätte:
1
    struct { char low, high; };
2
    struct { char high, higher; };
3
    int x;
4
    x.high = 1; /* high ist jetzt mehrdeutig */

Ist eigentlich irgendwo der Quellcode eines der damaligen C-Compiler
veröffentlicht? Würde mich sehr interessieren :)

von Meister E. (edson)


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Jörg Wunsch schrieb:
> Yalu X. schrieb:
>> Für alle Fans des K&R-Buchs (zu denen auch ich gehöre): Hier ist
>> sozusagen die 0. Auflage davon (noch ohne Kernighan)

K&R ohne K sozusagen. In der Realität ist es ja nun anders herum :(

von (prx) A. K. (prx)


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Yalu X. schrieb:

> Diese Schreibweise kenne ich nicht. Was wäre denn passiert, wenn man
> geschrieben hätte:

Eine Fehlermeldung. Noch im K&R-C war der Namespace von 
Strukturkomponenten zwar getrennt vom Rest, aber global. Zwei 
Strukturkomponenten verschiedener Strukturen durften nur dann den 
gleichen Namen haben, wenn sie an gleicher Stelle und vom gleichen Typ 
waren.

Das ist auch der Grund, weshalb sich in alten Unix-APIs und Libs 
regelmässig Präfixe wie in tm_hour finden.

> Ist eigentlich irgendwo der Quellcode eines der damaligen C-Compiler
> veröffentlicht? Würde mich sehr interessieren :)

Den vom ursprünglichen K&R-C Compiler hatte ich wohl mal gesehen aber 
nicht rumliegen. Ich hatte eher mit dem nur wenig jüngeren Portable C 
Compiler aus der K&R-Ära zu tun. Den gibts ANSIfiziert und modernisiert 
heute noch und er eignet sich als Basis für Verständnis und für eigene 
einfache Portierungen evtl. besser als GCC, weil viel kleiner und 
einfacher. Gerüchteweise will irgendeine BSD Ecke darauf umsteigen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Die älteren UNIX-Quellen sind ja mittlerweile offen, möglicherweise
findet sich dort noch sowas.  Schwierig dürfte es jedoch werden, noch
einen Compiler zu finden, der das compilieren kann.  Naja, man kann
sich natürlich dann auch gleich einen PDP-11-Simulator noch mit
hinlegen und darin das entsprechende UNIX ausführen. ;-)

Es ist übrigens interessant, in so einem Simulator mal ein 2.11BSD
gegen ein V7 UNIX zu vergleichen.  Auf dem 2.11BSD fühlt man sich,
trotz der zugrundeliegenden aus heutiger Sicht sehr spartanischen
PDP-11, sofort wie in einem modernen Unix.  Auf dem V7 UNIX
guckt man erstmal dumm, wie man dazumals wohl ohne jegliches Stück
commandline history hat arbeiten können :), und ein «ls /bin» ist
dort auch sehr überschaubar (außer, dass man natürlich alles rein
senkrecht untereinander gelistet bekommt).

von (prx) A. K. (prx)


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Jörg Wunsch schrieb:

> guckt man erstmal dumm, wie man dazumals wohl ohne jegliches Stück
> commandline history hat arbeiten können :)

Weshalb darauf bald die C-Shell mit ihrem zu Fernschreibern kompatiblen 
Commandline-Editor folgte. Auf solchen "Terminals" sind die 
Möglichkeiten ja begrenzt.

von Sven P. (Gast)


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Ganz nebenbei: Hat Ritchie zu seinem Tod eigentlich auch mal eine 
Erwähnung in irgendeinem Radio- oder Fernsehprogramm gefunden?

Traurig, wie ungerecht die Welt ist.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Sven P. schrieb:
> Ganz nebenbei: Hat Ritchie zu seinem Tod eigentlich auch mal eine
> Erwähnung in irgendeinem Radio- oder Fernsehprogramm gefunden?

Sein Fehler war eben, dass er nichts entwickelt hat, was mit "ei"
anfing (ei-fon, ei-mäck, ei-päd, ei-mär, ...). :)

Möge auch er seinen Frieden gefunden haben.  Ein Bier mit Steve
Jobs zu trinken, dürfte ja nun nicht mehr drin sein.

von G. C. (_agp_)


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Jörg Wunsch schrieb:
> Sein Fehler war eben, dass er nichts entwickelt hat, was mit "ei"
> anfing (ei-fon, ei-mäck, ei-päd, ei-mär, ...). :)
>
> Möge auch er seinen Frieden gefunden haben.  Ein Bier mit Steve
> Jobs zu trinken, dürfte ja nun nicht mehr drin sein.

Dafür haben sich andere merkwürdige Rituale gefunden siehe

"Schlaflos vor dem Apple-Store: Steve Wozniak"

http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:wozniak-in-der-i-phone-schlange-apple-werbung-fuer-arme/60116053.html

(hab's im MM Thread gepostet, aber es passt wohl besser hier her)

Wenn man sich die heutigen Interviews mit Jerry Lewis betrachtet fällt 
auch der Glämmer von einst ab. ;)

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jörg Wunsch schrieb:
> Naja, man kann sich natürlich dann auch gleich einen PDP-11-Simulator
> noch mit hinlegen und darin das entsprechende UNIX ausführen. ;-)

Ich hätte sogar noch ein paar Brocken von einer PDP-11 zu Hause herum-
liegen. Da fehlt aber wohl noch irgendsoetwas wie ein Controller
zwischen dem eigentlichen Rechner und der Festplatte, so dass ich das
Ganze noch nicht wieder zum Leben erwecken konnte :-/

Sven P. schrieb:
> Ganz nebenbei: Hat Ritchie zu seinem Tod eigentlich auch mal eine
> Erwähnung in irgendeinem Radio- oder Fernsehprogramm gefunden?

Ein iPhone ist ein Jedermannsprodukt, ein C-Compiler oder ein Unix-Sys-
tem nicht (obwohl natürlich fast jeder unwissentlich  auch von diesen
Produkten profitiert). Es ist deswegen schon nachvollziehbar, dass das
Ableben eines Computerspezialisten nicht das gleiche Aufsehen erregt wie
das eines Produzenten von Lifestyleprodukten. Auch wenn uns ein aner-
kannter Naturwissenschaftler oder ein Ingenieursgenie (wie im Elektro-
nikbereich vor Kurzem zweimal geschehen) verlässt, erfahren das i. Allg.
nur die entsprechenden Berufskollegen und ein paar Interessierte.

von Uhu U. (uhu)


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Yalu X. schrieb:
> Da fehlt aber wohl noch irgendsoetwas wie ein Controller
> zwischen dem eigentlichen Rechner und der Festplatte, so dass ich das
> Ganze noch nicht wieder zum Leben erwecken konnte :-/

Gibt denn dafür überhaupt noch Plattenlaufwerke?

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Gibt denn dafür überhaupt noch Plattenlaufwerke?

Das zugehörige Plattenlaufwerk habe ich ja, und es scheint auch noch zu
laufen. Zumindest dreht sich der Plattenstapel und erzeugt einen im
Vergleich zu PC-Festplatten unglaublich satten Sound :)

von Uhu U. (uhu)


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Und wieviel kW Anschlußwert hat das Teil?

Meine ersten direkten Erfahrungen habe ich mit einer Burroughs B1726 
gemacht. Die Mühle hatte als Peripherie eine Festkopfplatte mit 
sagenhaften 40 MB. Das Teil wurde über ein daumendickes Stromkabel 
versorgt, war ca. 1,5 m hoch, 0,8 m breit und knapp 2 m tief.

Die Platten waren massive ca 1 cm dicke Aluminiumscheiben mit über einem 
Meter Durchmesser und die Spindel hatte einen Lagerschaden, der die 
Kiste gewaltig röhren ließ.

Die B1700-er waren übrigens die ersten Serien-Rechner, der vollständig 
mit Halbleiterspeicher bestückt waren. Die neueren Speicherkarten 
bestanden aus dynamischen 1 kBit RAMs. In älteren waren wohl noch 
256-Bit-RAMs. Wenn ich mich recht erinnere hatte die Kiste 128 kB davon.

Immerhin konnte sie ihr eigenes Betriebsystem - es war in einer eigens 
dafür entwickelten blockstrukturierten Sprache geschrieben - 
compilieren. Das Ganze - incl. Ausdruck über einen Kettendrucker 
brauchte so größenordnungsmäßig 5 Stunden. Der Ausdruck auf Endlospapier 
ergab einen Stapel von ~30 cm Höhe.

http://de.wikipedia.org/wiki/Burroughs_Corporation

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Und wieviel kW Anschlußwert hat das Teil?

Auf jeden Fall weniger als eins. Ich konnte zwar keine W- oder A-Angaben
auf der Primärseite der Netzteile finden, aber das Rechnernetzteil ist
mit 1A, das Festplattennetzteil mit 1,25A abgesichert. So arg alt ist
das Gerät auch noch gar nicht: Es ist eine PDP-11/24 vom Anfang der
80er-Jahre, ist also etwa ein Jahrzehnt jünger als C.

Jetzt muss ich mir aber erst mal ein Kilo Staub aus den Klamotten
klopfen ;-)

von Thomas W. (thomas_v2)


Angehängte Dateien:

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Apropos Festplatte.
Das Trumm im Anhang habe ich vor ein paar Jahren bei einem Bekannten mal 
fotografiert. Davon liefen 2 Stück soweit ich weiß bis über das Jahr 
2000 hinaus in einer Firma an einem Server/Backup-Rechner. Leider hatte 
ich nur ein Telefon zum Foto machen. Auf dem Typenschild steht aber was 
von 460 Watt Leistungsaufnahme.

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