http://www.arshabitandi.de/i-wood-my-first-laptop-kreidetafel.25482.html
Find ich gut, hoffentlich hat sich die Firma schon ordentlich juristisch aufmunitioniert :-) mfG ingo
Hätte ich damals als Kind einen solchen Holzlaptop anstatt des alten Macintosh IIcx von der Arbeit meines Vaters gekriegt, dann hätte ich den wohl meinen Eltern nachgeschmissen. Warum sollte man heutzutage seinen ca. 5jährigen Kindern nicht für 20€ einen alten richtigen Laptop schenken. Ein alter Pentium1-Thinkpad mit Puppylinux, Win95 oder DOS reicht doch völlig, das die Kinder erste Rechnererfahrungen machen können, (BASIC)-programmieren lernen, und z.B. Prince of Persia oder Worms speilen können.
Da hoffe ich doch, daß die Leute von Apple noch ein wenig Humor haben.
Ich bin schrieb: > Warum sollte man heutzutage seinen ca. 5jährigen Kindern nicht für 20€ > einen alten richtigen Laptop schenken. Du bringst dich damit um Einblicke in einmalige Phantasie-Desktops o.ä. und deine Kinder um wertvolle Gedanken und Ideen. Aber sonst... Ich finde den I-Wood auf jeden Fall sehr gelungen.
Komischerweise fällt mir gerade ein großes Kaleidoskop ein. Ein großes Geschäft in der nahen Stadt Trier hatte so ein Gerät 1967 und mannshoch im Eingang stehen, etwa Zapfsäulenformat, mit ein paar optischen Scheiben drin. Aber ich sah nie jemanden, der mal einen Groschen einwarf. Der Sinn erschloß sich mir somit nie. Vielleicht 3 Minuten optische Berieselung für Hippies, die gerade was geraucht hatten. Tzzzzz, was die damals für Automaten bauten... ;-) Aber ab 1970 sah man nichts mehr davon.
Ich finde es absolut richtig, was Meister Eder schreibt. Kinder von 3 bis 8 brauchen kein Laptop. Die brauchen Lego und Playmobil, die brauchen großes Papier und Farbstifte. Die brauchen vor allen Dingen eine Bande Kinder und Freiraum. Knöpfe drücken können die später noch genug. :)
Bernd Funk schrieb: > Kinder von 3 bis 8 brauchen kein Laptop. > Die brauchen Lego und Playmobil, die brauchen großes Papier > und Farbstifte. Ein Physik-Professor fragte mal, wer von uns als Kind mit Lego oder auch Holzklötzen gespielt hätte. Das sei außerordentlich wichtig, um ein räumliches Vorstellungsvermögen zu bilden. Nee, wir spielten auch richtig draußen in der Natur, kletterten auf hohe Bäume und stauten den Bach. Machten auch mal ein Feuerchen, das Schilf im Moor, was wir fast nicht mehr aus bekamen. Meine Neffen bekamen zur Kommunion einen nagelneuen PC, und zwar nicht die Unterklasse. Selbst heute, viele Jahre später, können sie darauf leider nichts, als spielen. Aber die Mutter quäkt nur: Die können Computer. Irgendwie tun sie mir leid, sind eine Art Kunstmenschen. Ihre Haustiere (Kaninchen) sind auch schon mal wegen Nichtbeachtung draußen im Stall verhungert. Da machen sie sogar noch Scherze, und erwähnen das nebenbei lächelnd als normales Schicksal. Dann wird im Zooladen ein neues gekauft, und der Fall hat sich. Und eine Programmiersprache für die, das ist wohl sehr sehr weit hergeholt. Dann müßten wir heute die halbe Bevölkerung als exzellente Programmierer haben. Aber dem ist nicht so.
Bernd Funk schrieb: > Da hoffe ich doch, daß die Leute von Apple noch ein > wenig Humor haben. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/koziol-reagiert-auf-apple-klage-pott-fuers-ei-statt-ei-pott-11025478.html
i-Gentum i-Gentor i-Erkopf i-Sche i-Mer ...wird wohl alles vom Markt verschwinden müssen!
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