Forum: Offtopic Gut, wenn das Konto keine ausreichende Deckung aufweist!


von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Heute dachte ich, mich trifft der Schlag! Als meine Tochter nachhause 
kam, brachte sie vom Briefkasten einen Umschlag von meiner Bank mit. 
Darin ein Schreiben, dass meine Überweisung an die Firma "Interra Global 
LTD" in Höhe von 425 Euro mangels Deckung nicht ausgeführt werden 
konnte.

Ich habe mit denen noch nie irgend etwas zu tun gehabt und schon gar 
kein Geld überwiesen. Da ich ausschliesslich online überweise, wäre es 
a) auf der Bankseite aufgelistet und b) geht immer nur soviel, wie 
gerade drauf ist - zumindest bei der Berliner Sparkasse. Per 
Online-Überweisung kann man also garnicht mehr überweisen, als da ist.

Was mich aber viel mehr erschreckt: Wäre das Geld dagewesen, wäre es 
wohl futsch, denn eine Überweisung kann man schwer bis nicht 
zurückbuchen (im Gegensatz zu einer Abbuchung). So ein verfluchtes 
Gesindel!

Ach ja, die Kontodaten waren auch dabei. Zur IBAN 
(65005002400002400149990701) konnte ich im Web nur feststellen, dass sie 
formal korrekt ist, leider erfährt man nicht den Inhaber. Die BIC 
verweist auf eine griechische Bank: HEBACY2N.

Ich habe der Bank (war nach 17 Uhr) eine Mitteilung geschrieben und bei 
der Berliner Online-Polizeiwache Anzeige erstattet. Über die IBAN müsst 
man das Gesindel doch theoretisch greifen können, falls man wollte.

Säcke, die elenden ...

von Uhu U. (uhu)


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Frank Esselbach schrieb:
> Als meine Tochter nachhause
> kam, brachte sie vom Briefkasten einen Umschlag von meiner Bank mit.

Und was hat deine Tochter damit zu tun?

von D. I. (Gast)


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Das war volksnahe Griechenlandhilfe und du hast sie vereitelt!

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Und was hat deine Tochter damit zu tun?

Ich wollte etwas Prosa zu dieser vorgerücken Stunde schreiben. Aber wenn 
ich es dir erklären muss: Sie brachte den Brief vom Briefkasten in die 
Wohnung. Alles klar?

von Michael K. (charles_b)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> brachte sie vom Briefkasten einen Umschlag von meiner Bank mit.
>
> Und was hat deine Tochter damit zu tun?

Die Herrschaften scheinen in einem großen Anwesen zu wohnen, bei dem 
zwischen Briefkasten und "Hause" noch eine größere Entfernung 
zurückgelegt werden muss.

Wir in Bayern sagen da: Wer ko, der ko!

von Hannes L. (hannes)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Und was hat deine Tochter damit zu tun?

Na sie hat den Briefkasten geleert und war damit Überbringer der 
Nachricht.

...

von Uhu U. (uhu)


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Frank Esselbach schrieb:
> Sie brachte den Brief vom Briefkasten in die Wohnung. Alles klar?

Sie ist also Komplizin?

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Michael K-punkt schrieb:
> Die Herrschaften scheinen in einem großen Anwesen zu wohnen, bei dem
> zwischen Briefkasten und "Hause" noch eine größere Entfernung
> zurückgelegt werden muss.

Hm ... merkwürdiger Humor zu vorgerückter Stunde. Hast du den 
Briefkasten etwas in Reichweite, während du dich in deinem Arbeitszimmer 
aufhältst?
Hat zwar nur dekorativ etwas mit dem Ereignis zu tun, aber bitte: Ein 
Stadthaus mit 5 Etagen, ich wohne in der dritten und der Breifkasten ist 
unten im Flur.

Gibts sowas in Bayern nicht?

von Michael K. (charles_b)


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Frank Esselbach schrieb:
>
> Ich habe der Bank (war nach 17 Uhr) eine Mitteilung geschrieben und bei
> der Berliner Online-Polizeiwache Anzeige erstattet. Über die IBAN müsst
> man das Gesindel doch theoretisch greifen können, falls man wollte.
>
> Säcke, die elenden ...

Du wirst nachweisen müssen, dass du die Überweisung NICHT auf den Weg 
gebracht hast - was nicht einfach sein dürfte.

Kam jemand an deine TANs oder PIN?

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Sie ist also Komplizin?

Hey Leute, das hier ist der "offtopic"-Teil. Seit man sich nicht mehr 
über Politik fetzen darf, gibts eben Smalltalk. Hat aber in diesem Falle 
tatsächich einen erschütternd realen Hintergrund.

Muss ich jetzt 3 mal täglich die Kontobewegungen kontrollieren wegen 
dieser Drecksäcke? Denn offenbar ist gegen falsche Überweisungsträger im 
Bankbriefkasten kein Kraut gewachsen.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Michael K-punkt schrieb:
> Kam jemand an deine TANs oder PIN?

Nein, natürlich nicht. Auch ist ja kein Geld weg ... erschröcklich ist 
es trotzdem.

von Michael K. (charles_b)


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Frank Esselbach schrieb:
> Uhu Uhuhu schrieb:
>> Sie ist also Komplizin?
>
> Hey Leute, das hier ist der "offtopic"-Teil. Seit man sich nicht mehr
> über Politik fetzen darf, gibts eben Smalltalk. Hat aber in diesem Falle
> tatsächich einen erschütternd realen Hintergrund.
>
> Muss ich jetzt 3 mal täglich die Kontobewegungen kontrollieren wegen
> dieser Drecksäcke? Denn offenbar ist gegen falsche Überweisungsträger im
> Bankbriefkasten kein Kraut gewachsen.

Was denn nun? Ich denke du machst nur online? In einen Bankbriefkasten 
würde ich hingegen allenfalls Altpapier werfen. Falls es Papier sein 
soll, würde ich es persönlich abgeben und mir den Namen des MA auf den 
Durchschlag schreiben, incl. Uhrzeit.

von Uhu U. (uhu)


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Frank Esselbach schrieb:
> Denn offenbar ist gegen falsche Überweisungsträger im Bankbriefkasten
> kein Kraut gewachsen.

Da muß doch wohl eine Unterschrift drauf sein, oder? Wenn die als 
Fälschung erkennbar ist, dürfte die Sache doch klar sein, oder?

Aber daß du dich - hoffentlich nicht über deine Tochter - ärgerst, kann 
ich verstehen...

von Timm T. (Gast)


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Wie jetzz, die Griechenlandhilfe wird direkt vom Konto der Steuerzahler 
überwiesen? Da muss ich gleich mal was drauftun, sonst wird das nix...

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Aber daß du dich - hoffentlich nicht über deine Tochter - ärgerst, kann
> ich verstehen...

Nö. Ab und zu gibt es aus anderen Gründen etwas spätpubertären 
Zickenkrieg, aber in diesem Falle kann sie natürlich Nichts dafür.

>Da muß doch wohl eine Unterschrift drauf sein, oder? Wenn die als
>Fälschung erkennbar ist, dürfte die Sache doch klar sein, oder?

Im Prinzip schon, habe das Original bisher nicht gesehen, habe ja erst 
heute davon erfahren. Ich habe vor einiger Zeit mal aus Hektik eine 
EC-Karte in einem Fahrkartenautomaten stecken lassen, da war eine 
Unterschrift hinten drauf, das könnte eine Quelle sein. Als ich es 
bemerkte, bin ich sofort die zwei Stationen U-Bahn zurück, aber die 
Karte war schon weg. Habe sie sofort sperren lasen, ist bisher auch 
Nichts passiert. Könnte eine späte Rache sein ...

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Michael K-punkt schrieb:
> Was denn nun? Ich denke du machst nur online?

Ich mache nur online. Aber theoretisch kann ich auch einfach einen 
ausgefüllten Überweisungsträger nachts in den Briefkasten der Bank 
werfen - was die Betrüger wohl (vermutlich) auch getan haben.

Diesen Weg kann man m.E. nicht sperren.

von G. C. (_agp_)


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Michael K-punkt schrieb:
> Frank Esselbach schrieb:
>>
>> Ich habe der Bank (war nach 17 Uhr) eine Mitteilung geschrieben und bei
>> der Berliner Online-Polizeiwache Anzeige erstattet. Über die IBAN müsst
>> man das Gesindel doch theoretisch greifen können, falls man wollte.
>>
>> Säcke, die elenden ...
>
> Du wirst nachweisen müssen, dass du die Überweisung NICHT auf den Weg
> gebracht hast - was nicht einfach sein dürfte.
>
> Kam jemand an deine TANs oder PIN?

Das sieht mir doch viel eher nach einer versuchten 
Lastschriftenabbuchung aus.

von Michael K. (charles_b)


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Frank Esselbach schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Was denn nun? Ich denke du machst nur online?
>
> Ich mache nur online. Aber theoretisch kann ich auch einfach einen
> ausgefüllten Überweisungsträger nachts in den Briefkasten der Bank
> werfen - was die Betrüger wohl (vermutlich) auch getan haben.
>
> Diesen Weg kann man m.E. nicht sperren.

Auf diese Skurilität bin ich noch nicht gekommen. Ich stecke zwar alles 
was mit Kontonummer etc. beschriftet ist in den Aktenvernichter und 
nicht direkt ins Altpapier. Aber zu 100% kann man das natürlich nie 
ausschließen.

Werde daher in Zukunft noch mehr drauf achten, dass keine Kontonummern 
ins Altpapier kommen.

Oft schicken die Banken aber auch REklame, wo z. B. die eigene 
KOntonummer schon ins Kreditformular (erfüllen sich sich Ihre Wünsche 
bla bla) eingedruckt ist. Über so etwas kann man sich gleich zweimal 
ärgern:
1. Ich will gar keinen Kredit von denen!
2. Ich muss solche Post stets nach Bankdaten absuchen!

von Michael K. (charles_b)


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P.S. Im Grunde genommen kann auch einer an die Bankdaten herankommen, 
der nen Brief aus deinem Briefkasten fischt.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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g. c. schrieb:
> Das sieht mir doch viel eher nach einer versuchten
> Lastschriftenabbuchung aus.

Ne, das hätte ich ja im Online-Journal sehen müssen, der Auftrag ist vom 
14.10. - heute haben wir den 18. Einmal am Tage gucke ich da schon 
'rein. In dem Bankausdruck steht auch "... können wir Ihren Auftrag 
... nicht ausführen".

von G. C. (_agp_)


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Frank Esselbach schrieb:
> g. c. schrieb:
>> Das sieht mir doch viel eher nach einer versuchten
>> Lastschriftenabbuchung aus.
>
> Ne, das hätte ich ja im Online-Journal sehen müssen, der Auftrag ist vom
> 14.10. - heute haben wir den 18. Einmal am Tage gucke ich da schon
> 'rein. In dem Bankausdruck steht auch "... können wir Ihren Auftrag
> ... nicht ausführen".

OK, spekulieren bringt hier wohl nicht viel. Bin mal gespannt ob und wie 
sich das aufklärt. ;)

von Michael K. (charles_b)


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...oder hängt deine Tochter mit einem gewissen "Finanziopulos Pleitos" 
ab, dessen Oma aufgrund des Streiks nicht die monatliche UNterstützung 
zahlen konnte und er jetzt etwas klamm ist... (soll bei Griechen ja 
vorkommen)?

von Michael K. (charles_b)


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p.s. Ich war auch schon mal kurz davor, die Polizei zu alarmieren, weil 
es sehr eigenartige 0900-Nummer-Abbuchungen gab. Buchungstexte erlaubten 
nicht, auf den jeweiligen Dienst zu schließen.

Erst nach scharfem Nachdenken fiel mir ein, dass ich wegen eines 
Rechtsproblems einen tel. Anwaltsdienst zu Rate gezogen habe - was mir 
die Euro ja auch wert war.

Aber beim ersten Lesen fiel ich fast von den Socken...

von Guido C. (guidoanalog)


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Hallo,

von dem Konto meiner Freundin wurden einmal fälschlicherweise um die 
200,- EUR abgebucht. Das Geld ging an die Schreinerei XY (in 
Deutschland). Da auf dieses Konto über Online-Banking nicht zugegriffen 
werden kann, konnte ein Missbrauch über diese "Schiene" ausgeschlossen 
werden. Beim Besuch der Bank haben die Mitarbeiter uns angeschaut, als 
ob wir zu blöd wäre zu wissen, wohin wir unser Geld überweisen. Das 
ganze wurde dann seitens der Bank überprüft. Ein paar Tage später war 
das Geld wieder auf das Konto zurückgebucht. Leider hielt die Bank es 
von sich aus nicht für nötig uns zu erklären wie es zu der Fehlbuchung 
kam. Wir haben daher in der Filiale nachgefragt. Als Erklärung wurde uns 
gesagt, dass eine andere Person wohl die Kontonummer in seinem 
Überweisungsträger flasch/unleserlich ausgefüllt hatte. Auf meine Frage, 
ob denn die Unterschrift auf dem Überweisungsträger nicht geprüft wird 
kam die Antwort, dass die nur bei größeren Beträgen erfolgt. Leider 
konnte oder wollte man uns nicht mitteilen was "größere" Beträge sind.

"Und die Moral von der Geschicht":
1.) Auch ohne Online-Banking ist man nicht vor Fehlbuchungen geschützt.
2.) Kontoauszüge immer sorgfältig prüfen.

Mit freundlichen Grüßen
Guido

von Robert L. (lrlr)


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@Guido C.

da versteh ich die aufregung bei dir nicht
das ist ja "ganz normal"
jede (firma) kann von jedem geld einziehen (sobal es die kontonummer 
usw. kennt)

da würd ich erstmal von einem versehen ausgehen..

und vorallem welche unterschrift soll da geprüft werden, das wird ja 
alles über electronic banking gemacht
nicht mal name/adresse usw. wird überprüft
wenn die banken das machen würden, würden vermutlich 80% aller 
überweisungen nicht durchgeführt werden (wer schreibt schon den 
empfänger richtig)



mein chef hat mal (wegen eines programmfehlers) alle rechnungen eines 
tages abgebucht, anstelle zu überweisen..


deshalb kann man das ja (im gegensatz einer überweisung) auch "ohen 
grund" rückbuchen lassen  ("mit grund" also weil betrügerisch/falsch 
sogar recht lange)

zum TO:
es wäre erstmal interessant ob der brief überhaupt echt ist..

von Läubi .. (laeubi) Benutzerseite


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Was ich vorallem prüfen würde bei der nächsten Abrechnung ob:
 - Gebühren für eine "Beleghafte Überweisung"
 - Gebühren für Rückbuchung
entstanden sind, da langen einige Banken gerne kräftig hin das einem die 
Ohren schlackern.

von Guido C. (guidoanalog)


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Hallo,

@Robert L.
Fehler passieren. Jeder macht früher oder später einmal einen Fehler ;-)
Wenn allerdings die Bank einen Fehler macht und man wird in der Filiale 
drei mal gefragt, ob man den sicher sei die Überweisung nicht getätigt 
zu haben kommt man sich schon etwas "verschaukelt" vor.

Guido C. schrieb:
> Als Erklärung wurde uns
> gesagt, dass eine andere Person wohl die Kontonummer in seinem
> Überweisungsträger flasch/unleserlich ausgefüllt hatte.

Überweisungsträger => Überweisung => ohne Grund nicht rückbuchbar

Allen Anschein nach überprüft die Bank noch nicht einmal, ob der Name 
des Kontoinhabers/Einzahlers mit der angegebenen Kontonummer 
übereinstimmt.

Mit freundlichen Grüßen
Guido

von A. B. (funky)


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ich würde den ärger am überbringer der schlechten nachricht 
auslassen(also deiner tochter), und ihr den (vermeintlichen) schaden vom 
taschengeld abziehen!
das wird sie lehren nochmal solche post mitzubringen wenn sie papa 
stattdessen auch ne pulle bier hätte überreichen können =)

von Uhu U. (uhu)


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Guido C. schrieb:
> Allen Anschein nach überprüft die Bank noch nicht einmal, ob der Name
> des Kontoinhabers/Einzahlers mit der angegebenen Kontonummer
> übereinstimmt.

Nicht allem Anschein nach, sondern ganz offiziell. Die alten 
Sicherheitsvorkehrungen Wurden vor einiger Zeit abgeschafft.

von Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)


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Der Brief ist bestimmt echt, er ist auf dem gleichen Papier und in der 
Art und Weise gedruckt (sieht aus wie Schreibmaschine), wie die 
Kontoauszüge auch (DIN lang, quer). Und was hätte eine falsche 
Benachrichtigung für einen Sinn?

Ja, und Gebüren will die Bank auch, 2 Euro. Das werde ich denen aber 
deutlich ausreden ...

von Michael S. (technicans)


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Vielleicht war es nur ein Zahlendreher?

von Robert L. (lrlr)


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@Guido C.

ok, sorry (so gehts natürlich auch nicht...)

@Zahlendreher

es müssen 2 zahlen falsch sein, sonst stimmt schon mal die prüfsumme 
nicht, und man muss einen andere kontonummer erwischen

das ist per "zufall" fast nicht hinzubekommen..

bei einer "papierenen" überweisung müsste aber die handschrift usw. 
erkennbar sein und man dadurch eigentlich belegen können dass es nicht 
von einem selber ist..

von Uhu U. (uhu)


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Company Overview

Interra Global Ltd. is an Internet Service Provider (ISP) that offers 
Internet services through a network of 61 Points of Presence (POPs). The 
company is based in Calcutta, India. As of 05/2000, Interra Global Ltd. 
is a subsidiary of netGuru Inc.

Shantiniketan, Room No. 813
8 Camac Street
Calcutta,  700017
India
Phone: 91 33 228 27545
Fax: 91 33 282 6825

Key Executives
Interra Global Ltd. does not have any Key Executives recorded.

http://investing.businessweek.com/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=722345

von Nico S. (nico22)


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Sicher, dass die verloren gegangene Karte gesperrt ist? :-/

von Guido C. (guidoanalog)


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Hallo,

Robert L. schrieb:
> @Zahlendreher
>
> es müssen 2 zahlen falsch sein, sonst stimmt schon mal die prüfsumme
> nicht, und man muss einen andere kontonummer erwischen
>
> das ist per "zufall" fast nicht hinzubekommen..

Interessant. Das wusste ich nicht. Dann wäre in unserem Fall fast schon 
eine betrügerische Absicht dahinter zu vermuten. Ich sehe schon, das 
nächsten Mal muss ich hier energischer nachfragen.

Mit freundlichen Grüßen
Guido

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Guido C. schrieb:

>> es müssen 2 zahlen falsch sein, sonst stimmt schon mal die prüfsumme
>> nicht, und man muss einen andere kontonummer erwischen

> Interessant. Das wusste ich nicht.

Ist auch nicht zwingend so.  Es gibt einige Dutzend verschiedene
Varianten von Kontonummern in diesem Lande, und wenigstens eine davon
besitzt keine Prüfsumme.  Irgendjemand hatte hier neulich mal die
Referenz dazu gepostet.

von Uhu U. (uhu)


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Robert L. schrieb:
> das ist per "zufall" fast nicht hinzubekommen..

Das sind gewichtete Quersummen und bei der Länge der Kontonummern sind 
höchstens zwei Stellen für die Prüfsumme vorhanden. Der Zufall, daß duch 
Schreibfehler eine gültige Kontonummer "getroffen" wird, ist gar nicht 
so klein.

Diese Prüfverfahren sind aber je nach Bank unterschiedlich.

von Jeffrey L. (the_dude)


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ist es denn wirklich so dass Kontonummern nicht fortlaufend, sondern mit 
Prüfziffer sind???
das wäre mir neu!

von Michael S. (technicans)


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Nico Sch. schrieb:
> Sicher, dass die verloren gegangene Karte gesperrt ist?

Ich erinnere mich noch schwach das es zu DM - Zeiten mal einen
Fall gab, Karte verschwunden - gesperrt - nach nem halben Jahr
wieder automatisch entsperrt und schwups wurde weiter aus dem
Ausland abgebucht. Ich denke mal das sich seitdem viel verändert
hat aber ich weiß es nicht. Schon mal die Bank gefragt wie die
an die Abgreifer an die Kontodaten gekommen sind?
In der Glotze wurde kürzlich ja auch über heftige Kontonummern-
abzocke von Callcentern berichtet. Aber Zielgruppe waren da
Senioren bei denen die Aufmerksamkeit schon eingeschränkt war.

von Jeffrey L. (the_dude)


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okay, mit dem Beitrag von Jörg und Uhu wird mein posting überflüssig!
Interessant!

von Uhu U. (uhu)


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Jeffrey Lebowski schrieb:
> ist es denn wirklich so dass Kontonummern nicht fortlaufend, sondern mit
> Prüfziffer sind???

Das hatte die (West-)Postbank schon zu Zeiten der vierstelligen 
Postleitzahlen.
Dort war die letzte Ziffer eine Prüfziffer und die 10er- und die 
100er-Stelle waren die ersten beiden Stellen der Postleitzahl des 
Postscheckamtes, bei dem das Konto geführt wurde. Die Kontonummern 
wurden sogar nach dem Muster nn..nn-ppP geschrieben.

Diese Konstruktion ist natürlich nicht gerade sehr brauchbar, um 
Betrüger daran scheitern zu lassen.

Teilweise prüfen heutige Bankportale bei Onlineüberweisungen direkt mit 
der Prüfvorschrift der Zielbank, ob die Kontonummer möglich ist.

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