Hi! Eine Frage zur aktuellen Klimadiskussion: Wenn mehr CO2 und Wärme "produziert" wird, dann müssten doch die Pflanzen besser wachsen. Diese wandeln CO2 und Wärme in O2 und Kälte um. Also ist doch alles paletti, oder? ;-)
Mehr Pflanzen nicht, aber schneller wachsende, was z.B. für Bäume nicht unbedingt von Vorteil ist: die Holzqualität nimmt ab.
Stefan Zimmermann schrieb: > Diese > wandeln CO2 und Wärme in O2 und Kälte um. Ach, Pflanzen können Kälte erzeugen? Erklär mal, wie das geht... Pflanzen wandeln CO2, Wasser und Licht in Zucker, Stärke und O2 um. Und wenn die Temp steigt, laufen auch Zersetzungsprozesse stärker ab, so dass wieder CO2 frei wird. Wenig verbreitet, aber schon länger bekannt ist, dass der Regenwald global nicht zum O2 beiträgt, weil das lokal erzeugt O2 durch Zersetzung wieder aufgebraucht wird. Der Regenwald hat aber eine wichtige Pufferwirkung zur Klimastabilisierung. O2 Quellen sind Wälder, die langfristig CO2 binden, also vor allem die nordischen und sibirischen Wälder. Und wenn dort der Permafrost auftaut - was schon passiert - und die Zersetzung im Boden beginnt, dann haben wir noch ein Problem...
Timm Thaler schrieb: > Ach, Pflanzen können Kälte erzeugen? Erklär mal, wie das geht... Durch Verdunstungskälte. http://www.n-tv.de/wissen/Wiesen-bringen-schnelle-Kuehlung-article1432991.html
Man sollte sich noch schnell ein paar hundert qkm Land auf Groenland sichern, bevor es wieder Gruenland ist und beweidet werden kann. Dann steigen die Preise.
Florian *.* schrieb: > Man sollte sich noch schnell ein paar hundert qkm Land auf Groenland > sichern, bevor es wieder Gruenland ist und beweidet werden kann. Dann > steigen die Preise. Ja, auch auf dem Nordpol werden Erdbeeren gedeihen.
Uhu Uhuhu schrieb: > Florian *.* schrieb: >> Man sollte sich noch schnell ein paar hundert qkm Land auf Groenland >> sichern, bevor es wieder Gruenland ist und beweidet werden kann. Dann >> steigen die Preise. > > Ja, auch auf dem Nordpol werden Erdbeeren gedeihen. Vom Eisbär zum Erdbär - so geht das Leben!
Florian *.* schrieb: > Man sollte sich noch schnell ein paar hundert qkm Land auf Groenland > sichern, bevor es wieder Gruenland ist und beweidet werden kann. Dann > steigen die Preise. Grönland war schonmal eine grüne Insel zu Zeiten der Wikinger. Daher kommt auch der Name. Grönland heißt Grünland.
Florian *.* schrieb: > Aber nur wo Land ist. Hier aufpassen! :) Au Scheiße, jetzt hätt ich doch fast eine Erdbeerpflanze auf einer Welle gesetzt...
Stefan Zimmermann schrieb: > Durch Verdunstungskälte. Trivial, aber nur lokal anwendbar. Da das verdunstete Wasser wieder auskondensieren muss, trägt das nicht wirklich zur Senkung der Erderwärmung bei. Interessanter sind da Wolkenbildungen durch erhöhte Verdampfung des Meerwassers. Dabei gilt dummerweise: Niedrige Wolken => Verringerung der Albedo => Abkühlung; hohe Wolken => Erhöhung des Treibhauseffektes =>Erwärmung. Die Frage ist jetzt halt, ob die Bildung niedriger (Gegenkopplung) oder hoher (Mitkopplung) Wolken gefördert wird. Macht euch keine Hoffnung, in der auftauenden Tundra irgendwas Richtung Landwirtschaft anbauen zu können. Die Russen wollten das auch schon, aber die Böden sind dafür nicht geeignet und müssten über Jahrzehnte aufgebaut werden.
Na die CO2-Lüge sollte doch mittlerweile aufgeflogen sein. CO2 hat nichts mit der Erderwärmung zu tun. Ich stelle dann immer eine einfache Frage: Ich klebe eine schwarze Folie ans Fenster und es kommt kein Licht mehr durch. Wenn ich jetzt noch eine schwarze Folie darüber klebe, kommt dann noch weniger Licht durch?
Michael Lieter schrieb: > Wenn ich jetzt noch eine > schwarze Folie darüber klebe, kommt dann noch weniger Licht durch? Schön für Dich, wenn Dein Weltbild so einfach schwarz-weiss ist. Bestimmt beruhigend...
Nico --- schrieb: > Grönland war schonmal eine grüne Insel zu Zeiten der Wikinger. > Daher kommt auch der Name. Grönland heißt Grünland. Das war zu Zeiten der Wikinger aber nur wegen der "Mittelalterlichen Warmzeit". Und "grün" war das Land da auch nur für den (Seefahrer), der zuvor 3 Monate lang nur blau und grau gesehen hatte... Richtiges Grünland war das lange, lange vorher: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,492626,00.html
Michael Lieter schrieb: > > Ich stelle dann immer eine einfache Frage: Ich klebe eine schwarze Folie > ans Fenster und es kommt kein Licht mehr durch. Wenn ich jetzt noch eine > schwarze Folie darüber klebe, kommt dann noch weniger Licht durch? "Es gibt derzeit zwei Leute auf diesem Planeten die diese Antwort verstehen."
Timm Thaler schrieb: > Stefan Zimmermann schrieb: >> Durch Verdunstungskälte. > > Trivial, aber nur lokal anwendbar. Du hast Recht, die Verdunstungskälte kann man hier nicht als Argument verwenden. Allerdings muss Bindungsenergie irgendwo herkommen, um C von O zu trennen. Die kommt von der Wärme (Vermutung). http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungsenergie_(Chemie) Gruß
Stefan Zimmermann schrieb: > Allerdings muss Bindungsenergie irgendwo herkommen, um C von O zu > trennen. Was lernt man heutzutage eigentlich im Biounterricht? Mondos überziehen? http://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese
Timm Thaler schrieb: > Stefan Zimmermann schrieb: >> Allerdings muss Bindungsenergie irgendwo herkommen, um C von O zu >> trennen. > > Was lernt man heutzutage eigentlich im Biounterricht? Mondos überziehen? > > http://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese In dem Wikipediaartikel im Abschnitt "Allgemeine Photosynthesegleichung" steht, das Licht als Energiequelle verwendet. Was möchtest du also mitteilen? Gruß
Die Waerme ist Eines, die Malaria uebertragenden Moskitos etwas Anderes.
Ich behaupte: Europa hat vom Treibhauseffekt nur Vorteile: - Vegetationszonen weiten sich aus - geringerer Heizenergiebedarf - Sommer dauern dann gefühlt länger Und der Meeresspiegel? Steigt laut Wikipedia 3,2 mm im Jahr, also 32cm im Jahrhundert. Ist technisch absolut beherschbar, wie ich finde.
Ronny M. schrieb: > Ich behaupte: Europa hat vom Treibhauseffekt nur Vorteile: > - Vegetationszonen weiten sich aus Von wegen ausweiten. Sie verschieben sich nach Norden. > Und der Meeresspiegel? Steigt laut Wikipedia 3,2 mm im Jahr, also 32cm > im Jahrhundert. Ist technisch absolut beherschbar, wie ich finde. Wenn die Gletscher auf Grönland und der Antarktis abschmelzen, dann dürften 100 m nicht reichen.
Uhh Ronny, da liegst Du voellig falsch. -Die Sommer werden hier feuchter. Mehr Niederschlag muss erstmal von den Flusssystemen verkraftet werden und es gibt mehr schwere Stuerme. - Dafuer regnet es in Suedspanien vieleicht ueberhaupt nicht mehr. Bloed fuer Gurken, und die Citrusfruechte von da. -Die Gletscher verschwinden. Hierdurch ist die natuerliche Wasserversorgung unserer grossen Fluesse im Sommer beeintraechtigt. Und an den Fluessen haengen die dicken Kraftwerke. Auch hier muss mit Stauseen noch betraechtlich ins Landschaftsbild gepfuscht werden. -Viele einheimische Tier und Pflanzenarten werden schnell verdraengt. Vieleicht kommen ja willkommene Einwanderer wie die Feuerameise, Termiten und Afrikanisierte Bienen an den Club Med und weiter noerdlich. -Du wirst Dir eine Klimaanlage ins Haus bauen. Diese Kosten fressen die Heizenergieersparnis wieder auf. Und die Meeresspiegelerhoehung ist absolut nicht technisch beherschbar! Pro mm Anstieg der Meereshoehe muss z.B. in den Poldern der Niederlande 4x mehr Energie fuer die Pumpen aufgewendet werden um das Land trocken zu halten. Das Problem ist nicht das Meerwasser, sondern das Suesswasser, welches nicht mehr abfliessen kann. Und wie willst Du ohne Atomkraftwerke diese Energiemengen aufbringen? Ich schlage vor, wir ueberlassen den Niederlaendern McPom. Dieses Bundesland ist eh ueberfluessig wie ein Blinddarm. :)
Ja, die Vegatationszonen erweitern sich nach Norden und in die Höhe (CO2-Speicher!). Und auch im Süden nimmt die Vegetation zu. Schau dir mal den Regenwaldgürtel am Äquator an... und Wassermangel ist nun wirklich kein Problem für Europa. Falls es so warm wird das die Antarktis abschmelzen sollte, wär das wahrscheinlich unser kleinstes Problem.
John Drake schrieb: > "Es gibt derzeit zwei Leute auf diesem Planeten die diese Antwort > verstehen." Das ist das Problem. Man kann über das Thema nicht mehr reden ohne von den Anderen unterstellt zu bekommen man wäre ein Öl-Lobbyist. Das Gegenteil ist der Fall - nur wer hat die Zeit sich wirklich in das Thema zu vertiefen. Ich sage ja nur das ich seit 10 Jahren in einer Firma arbeite die mit Gasanalyse ihr Geld verdient und wir CO2-Sensoren bauen. Also kann man mal annehmen das ich das Thema ganz genau verstehe. Und wenn die Absorptionsbanden alle ausserhalb der Wärmestrahlung der Erde liegen bedeutungslos sind und die innerhalb liegen von der Wasserabsorption mit Faktor 1:100 überdekt werden, dann meine ich sagen zu dürfen das jeder der eine CO2 bedingte Erwärmung postuliert ein Vollidiot sein muss. Entweder sind die bezahlt oder haben ihre Qualifikation wie Mister G. erworben - oder und das erschreckt mich, wenn es so sein sollte, sie sind einfach nur dumm. Timm Thaler schrieb: > Schön für Dich, wenn Dein Weltbild so einfach schwarz-weiss ist. > Bestimmt beruhigend... Ich hoffe du kannst gut schlafen.
Wir hatten im Carbon 10 x mehr CO2 und das Leben blühte auf diesem Planeten - Erderwärmung als Gefahr - sind die Menschen wirklich so schwachsinnig? In den 70ern hatte man Angst vor einer neuen Eiszeit. In Gewächshäusern gibt man 5% CO2, ja, nicht 800 ppm, also das doppelte, sondern das 100fache - damit die Pflanzen ordentlich wachsen.
Ronny M. schrieb: > Falls es so warm wird das die Antarktis abschmelzen sollte, wär das > wahrscheinlich unser kleinstes Problem. Dann steht die Nordsee an der Loreley...
Ronny M. schrieb: > Ich behaupte: Europa hat vom Treibhauseffekt nur Vorteile: > - Vegetationszonen weiten sich aus > - geringerer Heizenergiebedarf > - Sommer dauern dann gefühlt länger Spinnen und Zecken und Stechmücken aus dem Mittelmeerraum breiten sich nach Mittel- und Nordeuropa aus. Mit den Zecken beschäftigte ich mich mal etwas als Waldwanderer in der Eifel. Und die sind noch selten, ich hatte noch keine. Sie kommen aus Bayern und BW jetzt allmählich hier hoch. Eine Bekannte hat Borreliose. Sie ging oft in ihrer Heimat Bodensee wandern. Manchmal mußte ich die zum Arzt tragen bzw. fahren, die Leute sind tagelang fast bewegungsunfähig. Ist fast ein Fall für die Frührente. So was wie Zecken fehlt hier in der Eifel noch. Bleibt zu hoffen, daß sie immer sprichwörtlich sibirisch rauh und unwirtlich bleibt. Die Menschen dort können ja mit dem Klima umgehen. Gewisse Weber- und Zitterspinnen aus südlicheren Gefilden sind hier schon mehr als früher erkennbar. Der Moskito wird sicher auch noch mal kommen. Ja, hier nach Deutschland. Die Gottesanbeterin, ehemals weit südlich Deutschlands, ist auch schon da. Hab sie hier schon gesehen. Für solche Bedingungen und Wanderungen braucht es oft mal nur eine Temperaturanhebung von 1-2 Grad. Vor zwei Wochen hatte ich draußen an einer Sitzbank ein kleines Kreuzspinnchen auf der Hand. Die sind aber hier wirklich heimisch. Ein Nachbar war durch so eine ausgewachsene Spinne mal gelähmt, Nackenlähmung. Michael Lieter schrieb: > In Gewächshäusern gibt man 5% CO2, ja, nicht 800 ppm, also das doppelte, > sondern das 100fache - damit die Pflanzen ordentlich wachsen. In die Gewächshäuser gibt man Überdosen an CO2 als Alternative zu Spritzmitteln für Pflanzenschädlinge, um diese relativ schadstofffrei abzutöten.
Wilhelm Ferkes schrieb: > In die Gewächshäuser gibt man Überdosen an CO2 als Alternative zu > Spritzmitteln für Pflanzenschädlinge, um diese relativ schadstofffrei > abzutöten. Da bist du falsch informiert - selbst ein Mensch überlebt CO2 bis 12% ohne Schaden - Insekten überleben ganz andere Sachen.
Michael Lieter schrieb: > Wilhelm Ferkes schrieb: >> In die Gewächshäuser gibt man Überdosen an CO2 als Alternative zu >> Spritzmitteln für Pflanzenschädlinge, um diese relativ schadstofffrei >> abzutöten. > > Da bist du falsch informiert - selbst ein Mensch überlebt CO2 bis 12% > ohne Schaden - Insekten überleben ganz andere Sachen. Das ist ein Teil dieser Klimalüge durch CO2.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Mit den Zecken beschäftigte ich mich mal etwas als Waldwanderer in der > Eifel. Und die sind noch selten, ich hatte noch keine. Kein Wunder, denn Zecken sind nicht ausgesprochene Waldbewohner und es ist ein Märchen, daß sie sich von den Bäumen auf ihr Opfer herunterfallen lassen. Lauf mal im Frühsommer durch eine hüfthohe Wiese, oder steig so richtig durch dichtes Unterholz - hinterher hast du sicher nicht nur eine im Pelz. > Sie kommen aus Bayern und BW jetzt allmählich hier hoch. Unsinn. Zecken gibt es in ganz Mitteleuropa und das nicht erst seit gestern. Die Borreliose breitet sich langsam richtung Norden aus, aber nicht weil die Zecken wanderen, sondern weil borrelieninfizierte Tiere, z.B. Mäuse, die Krankheit weitertragen und neue Zecken infizieren. Von der Übertragung der Frühsommerenzphalitis weiß man schon länger, aber die Zeiten, daß ein gewöhnlicher Hausarzt eine Borreliose nicht diagnostizieren kann, sind noch nicht vorbei. Die Folgen einer Borreliose wurden und werden noch oft genug als Rheuma fehldiagnostiziert und ursächliche Behandlung - sprich massive, oft intravenöse Antibiotikatherapien - kennt man noch nicht so lange. Wenn man die Borreliose frühzeitig behandelt, bekommt man sie weg - ich spreche aus Erfahrung. Nur wenn sie längere Zeit unbehandelt bleibt, wird sie chronisch und man wird sie zu Lebzeiten nicht mehr los. > Die Gottesanbeterin, ehemals weit südlich Deutschlands, ist auch schon > da. Wenn es sogar die Gottesanbeterin bei euch aushält, dann Zecken schon lange. Frag doch einfach mal einen Jäger, wie es bei seinen Hunden mit Zeckenbefall aussieht. > Nachbar war durch so eine ausgewachsene Spinne mal gelähmt, > Nackenlähmung. Das soll vorkommen - aber nur bei Arachnophobikern und bei denen nur vor Schreck. Kreuzspinnen sind harmlos und hier gibt es keine Spinnen, die einem Menschen ernsthaft schaden können. Michael Lieter schrieb: > Wilhelm Ferkes schrieb: >> In die Gewächshäuser gibt man Überdosen an CO2 als Alternative zu >> Spritzmitteln für Pflanzenschädlinge, um diese relativ schadstofffrei >> abzutöten. > > Da bist du falsch informiert - selbst ein Mensch überlebt CO2 bis 12% > ohne Schaden - Insekten überleben ganz andere Sachen. Das kann ich bestätigen. Ich hab mal versucht, eine Topfpflanze mit CO2 von Spinnmilben zu befreien, indem ich sie in einen zugebundenen Plastikbeutel gestellt, so weit wie möglich die Luft rausgedrückt und anschließend darin eine CO2-Patrone geöffnet habe. Der Beutel war leicht aufgeblasen, also mindestens 60% CO2 drin. Die Spinnmilben waren nach einer Woche noch genau so quicklebendig, wie vor dem Versuch.
Michael Lieter schrieb: > Wilhelm Ferkes schrieb: >> In die Gewächshäuser gibt man Überdosen an CO2 als Alternative zu >> Spritzmitteln für Pflanzenschädlinge, um diese relativ schadstofffrei >> abzutöten. > > Da bist du falsch informiert - selbst ein Mensch überlebt CO2 bis 12% > ohne Schaden - Insekten überleben ganz andere Sachen. Ich meine eine Flutung zu 100%. Sicher überleben das manche, aber viele eben auch nicht. Und das ist wichtig. Für den Rest braucht man dann ein wenig Pflanzenschutzmittel, aber keine Megadosis für einen General-Rundumschlag. Uhu Uhuhu schrieb: > Lauf mal im Frühsommer durch eine hüfthohe Wiese, oder steig so richtig > durch dichtes Unterholz - hinterher hast du sicher nicht nur eine im > Pelz. Ja, ich hatte als Kind tatsächlich viele Zecken. Das machte aber gar nichts. > Die Borreliose breitet sich langsam richtung Norden aus, aber nicht weil > die Zecken wanderen, sondern weil borrelieninfizierte Tiere, z.B. Mäuse, > die Krankheit weitertragen und neue Zecken infizieren. Ja, das meinte ich eigentlich auch. Daß die Borreliose-Zecken nach Norden wandern. Denn Zecken gab es hier natürlich immer. >> Die Gottesanbeterin, ehemals weit südlich Deutschlands, ist auch schon >> da. > > Wenn es sogar die Gottesanbeterin bei euch aushält, dann Zecken schon > lange. Frag doch einfach mal einen Jäger, wie es bei seinen Hunden mit > Zeckenbefall aussieht. Die Klimaunterschiede sind hier schon in geringen Entfernungen extrem. Im Trierer Tal siedelten schon die Römer, weil das Klima mild ist. Gehst du 20km weiter, bist du schon 400m hoch in der Eifel, wo es rauh und immer 5°C kühler ist. Wir befreiten vor 25 Jahren mal 2 junge gefundene Kätzchen von Zecken, jede hatte etwa 300. Die wären nach 2 Tagen tot gewesen. Ein Ölbad in Salatöl half dann. Wirklich, die kleinen Viecher bis zur Schnauze eingetaucht. Die Zecken ließen sich dann mühelos entfernen, und die Katzen wehrten sich überhaupt nicht. Nach einer Dusche, und das mögen sie auch auch überhaupt nicht, waren sie 3 Stunden später schon wieder angriffslustig. Eine Bekannte nahm die dann dauerhaft als Haustiere auf.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Ja, ich hatte als Kind tatsächlich viele Zecken. Das machte aber gar > nichts. Ich hatte auch ein paar Zecken und ich musste auch sicher 100 Zecken aus Leuten rausholen. Aber du weißt schon das eine Zecke einen Menschen töten kann? Nach dem ich joggen war, mache ich eine Ganzkörperkontrolle bzw. lasse sie von der Frau machen - keine Ahnung ob mein Imunstatus jetzt gerade mit dem Virus dieser Zecke klar kommt - im Zweifel bist du einfach nur tot.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Daß die Borreliose-Zecken nach Norden wandern. Die Zecken wandern nicht, nur ihre Wirte. Die Borreliose wird von Borrelia burgdorferi, einer Spirochäte übertragen. Eine Zecke infiziert sich bei einem infizierten Wirt, wenn sie nicht schon von der Mutter im Ei infiziert wurde, was aber nur bei einem Teil der Eier passiert. > Ein Ölbad in Salatöl half dann. Das macht man besser nicht mit Öl, weil dann die Zecken vor dem abnibbeln nochmal so richtig ihren Mageninhalt in die Wunde kotzen, was bei Exemplaren mit Viren-/Bakterienfracht die Infektionswahrscheinlichkeit für den Wirt drastisch erhöht. Gegen FSME sollte man sich impfen lassen, auch wenn die Impfung relativ ungemütlich ist - eine Hirnhautentzündung ist viel schlimmer. FSME und Borreliose sind übrigens nicht die einzigen Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden können. Wenn man Zecken innerhalb von 12 Stunden entfernt, ist das Borreliose-Infektionsrisiko gering - man sollte sich also gleich gründlich absuchen und die Mitbringsel mit geeignetem Werkzeug entfernen, wenn man sich in zeckenverseuchtem Gelände aufgehalten hat. Michael Lieter schrieb: > Aber du weißt schon das eine Zecke einen Menschen töten kann? Die Zecke nicht, aber der FSME-Virus schafft das schon - zumindest bei Leuten, die nicht dagegen geimpft sind. > keine Ahnung ob mein Imunstatus jetzt gerade > mit dem Virus dieser Zecke klar kommt - im Zweifel bist du einfach nur > tot. So einfach gehts nicht. Das Vorspiel zum Exitus ist ausgesprochen unangenehm und selbst wenn man nicht dran stirbt, kann man einen Dachschaden davontragen und zum Dauerpflegefall werden.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Daß die Borreliose-Zecken nach > Norden wandern. Denn Zecken gab es hier natürlich immer. Die Borreliose und FSME-tragenden Zecken werden z.B. aus Böhmen durch Baumarkt-Rindenmulch wahllos über ganz Deutschland verteilt. Und damit tritt Borreliose und FSME bei Leuten in Gebieten auf, wo gar kein Wald ist und die keine FSME-Impfgebiete sind. Die Ärzte in diesen Gebieten sind dafür natürlich nicht sensibilisiert... Michael Lieter schrieb: > Wir hatten im Carbon 10 x mehr CO2 und das Leben blühte auf diesem > Planeten - Erderwärmung als Gefahr Dafür dass Du behauptest, Dich auf dem Gebiet auszukennen, bist Du bißchen hinterm Mond. Erstens: Die Mechanismen des CO2-induzierten Treibhauseffektes sind seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts bekannt, man hat sie nur lange nicht wahrhaben wollen. Zweitens: Nicht der absolute CO2-Gehalt ist das Problem, sondern das dC / dt. Ronny M. schrieb: > Ja, die Vegatationszonen erweitern sich nach Norden und in die Höhe > (CO2-Speicher!) Kannste knicken, die Klimazonen wandern schneller, als die Vegetationszonen durch natürliche Vorgänge nachziehen können. So ein Baum braucht halt ne Weile, bis er Samen abwirft, und die verbreiten sich dann nur begrenzt. Uhu Uhuhu schrieb: > Wenn die Gletscher auf Grönland und der Antarktis abschmelzen, dann > dürften 100 m nicht reichen. Was oft vergessen wird: Wasser dehnt sich bei Erwärmung aus. Allein der Anstieg des Meeresspiegels durch die Erwärmung der oberen Wasserschichten ist nicht unerheblich. Was aber viel interessanter wird, sind chaotische, sprunghafte Änderungen. Wenn sich z.b. bei Ausfall des Golfstromes die Klimazonen in Europa nach Süden verschieben... Was innerhalb weniger Jahre passieren kann. Nennt man dann Eiszeit.
Timm Thaler schrieb: > Was aber viel interessanter wird, sind chaotische, sprunghafte > Änderungen. Wenn sich z.b. bei Ausfall des Golfstromes die Klimazonen in > Europa nach Süden verschieben... Was innerhalb weniger Jahre passieren > kann. Nennt man dann Eiszeit. Woraus der Roland Emmerich dann (u.a.) seinen recht unterhaltsamen Katastrophenfilm "The Day After Tomorrow" zimmerte. ;)
Timm Thaler schrieb: > Und damit > tritt Borreliose und FSME bei Leuten in Gebieten auf, wo gar kein Wald > ist und die keine FSME-Impfgebiete sind. Zecken sind nicht nur im Wald anzutreffen. Viel häufiger fängt man sie sich in hohem Gras ein.
Timm Thaler schrieb: > Dafür dass Du behauptest, Dich auf dem Gebiet auszukennen, bist Du > bißchen hinterm Mond. Erstens: Die Mechanismen des CO2-induzierten > Treibhauseffektes sind seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts > bekannt, man hat sie nur lange nicht wahrhaben wollen. Zweitens: Nicht > der absolute CO2-Gehalt ist das Problem, sondern das dC / dt. Das ist das Problem - du hast irgendwas gelesen und glaubst das nun. Richtig ist aber: die Temperaturänderung infolge von Absorption von IR-Strahlung hat mit dem CO2 soviel zu tun wie eine Fliege auf der Windschutzscheibe die Fahrtrichtung verändert. Sieh dir die Spektren an, die Daten sind öffentlich. (Ich habs hier auch schon mal gepostet) Die integrale Absorption durch CO2 ist bedeutungslos für die Erderwärmung. Leider reicht bei 99% der Menschen der IQ nicht aus um das zu verstehen.
Michael Lieter schrieb: > Die integrale Absorption durch CO2 ist bedeutungslos für die > Erderwärmung. http://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/bilder/image010.gif Laut Wikipedia liegt die Rückstrahlung auf 30° C aufgeheizter Gegenständer bei ca 10 µm. > Leider reicht bei 99% der Menschen der IQ nicht aus um das zu verstehen. Was das mit dem IQ zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Auch intelligente Leute kann man belügen.
Michael Lieter schrieb: > Die integrale Absorption durch CO2 ist bedeutungslos für die > Erderwärmung. Na so ein Glück, dass das das CO2 nicht weiss. Sonst würden wir ziemlich frieren. Schon mal davon gehört, dass ohne den natürlichen Treibhauseffekt (H20 + CO2 + Methan + andere) die Durchschnittstemperatur deutlich tiefer läge? Ich glaub Du verwechselst hier was. Es geht beim Treibhauseffekt nicht um die Absorption der eingestrahlten Sonnenstrahlung, sondern um die Absorption und Re-Emission der von der Erde abgestrahlten Wärmestrahlung. Und deren Maximum liegt im deutlich langwelligeren Bereich. Das wird zugegebenermaßen in den Medien oft vereinfacht dargestellt.
Timm Thaler schrieb: > Ich glaub Du verwechselst hier was. Es geht beim Treibhauseffekt nicht > um die Absorption der eingestrahlten Sonnenstrahlung, sondern um die > Absorption und Re-Emission der von der Erde abgestrahlten > Wärmestrahlung. Das gilt allerdings auch für die Treibhausgase, die die Re-emission der Erde absorbieren und dann in alle Richtungen streuen - auch in Richtung Erde. Das ist der Treibhauseffekt.
Michael Lieter schrieb: > Timm Thaler schrieb: >> Dafür dass Du behauptest, Dich auf dem Gebiet auszukennen, bist Du >> bißchen hinterm Mond. Erstens: Die Mechanismen des CO2-induzierten >> Treibhauseffektes sind seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts >> bekannt, man hat sie nur lange nicht wahrhaben wollen. Zweitens: Nicht >> der absolute CO2-Gehalt ist das Problem, sondern das dC / dt. > > Das ist das Problem - du hast irgendwas gelesen und glaubst das nun. > > Richtig ist aber: die Temperaturänderung infolge von Absorption von > IR-Strahlung hat mit dem CO2 soviel zu tun wie eine Fliege auf der > Windschutzscheibe die Fahrtrichtung verändert. > > Sieh dir die Spektren an, die Daten sind öffentlich. > (Ich habs hier auch schon mal gepostet) > > Die integrale Absorption durch CO2 ist bedeutungslos für die > Erderwärmung. > > Leider reicht bei 99% der Menschen der IQ nicht aus um das zu verstehen. Tja, so einfach isses halt nicht. Du hast eine ziemlich naive und zugleich überhebliche Sicht auf das Ganze... http://www.ccrc.unsw.edu.au/Copenhagen/Copenhagen_Diagnosis_LOW.pdf, Seite 10 im Kasten ganz unten. > Das ist das Problem - du hast irgendwas gelesen und glaubst das nun. Du hast einen Aspekt des CO2 irgendwo aufgeschnappt und glaubst nun, dessen komplette Wirkung auf ein derart komplexes (und chaotisches, weißt du was das bedeutet?) System wie das Weltklima beurteilen zu können?
Timm Thaler schrieb: > Ich glaub Du verwechselst hier was. Es geht beim Treibhauseffekt nicht > um die Absorption der eingestrahlten Sonnenstrahlung, sondern um die > Absorption und Re-Emission der von der Erde abgestrahlten > Wärmestrahlung. Und deren Maximum liegt im deutlich langwelligeren > Bereich. Ich verwechsele gar nichts, da ich solche langwelligen IR-Sensoren baue. Wir reden aber davon das bei 380 ppm bereits die Flanken der Banden welche nicht vom Wasser überdeckt werden in der Sättigung sind. Einfach gesagt: Eine Verdopplung des CO2 führt dazu das anstelle 0% nur noch 0% Strahlung in den Weltraum abgegeben wird - es ist völlig irrelevant. Weniger als Null geht nicht - ist das so schwer zu verstehen? Man kann das selbst nachprüfen (das ist das schöne an der Wissenschaft): Man nehme: 1 Glühlampe 20 W 1 1 m lange Röhre 1 IR-Detektor 1 Multimeter Jetzt pumpt man CO2 in die Röhre und misst die Spammung am Detektor. Und oh Wunder ab Sättigung bleibt der Wert konstannt.
Michael Lieter schrieb: > Und oh Wunder ab Sättigung bleibt der Wert konstannt. Du denkst wirklich so linear? Ich bin beeindruckt. Dann versuch mal folgenden Gedankengang zu folgen: Das CO2 absorbiert das von der Erde abgegebene IR. Was passiert mit der absorbierten Energie? Richtig, die erwärmt das CO2. Das erwärmte CO2 strahlt seinerseits wieder IR ab, aber in einem anderen Wellenlängenbereich. Sowohl zur Erde als auch in den Weltraum. Steigt der Anteil des CO2, steigt der Anteil des zur Erde re-emittierten IR. Zum komplex? Dann kann ich Dir auch nicht helfen. Btw: Mit einer 20W-Lampe läßt sich wohl kaum der relevante Wellenlängenbereich abdecken. Dazu nimmt man üblicherweise spezielle IR-Strahler mit freistehendem Heizelement. Und zur Detektion würd ich mal ein FTIR vorschlagen, könnte etwas aussagekräftiger als ein Pyrosensor sein.
Michael Lieter schrieb: > Einfach mal drüber nachdenken... Interessant ist die rechte untere Ecke des Diagramms: Bei Zunahme des CO2-Gehaltes der Luft kann die Durchschnittstemperatur um gut 1° ansteigen, bis Sättigung eintritt. 1° ist ne Menge Holz, das die Klimazonen deutlich beeinflussen wird.
Timm Thaler schrieb: > Steigt der Anteil des CO2, steigt der Anteil des zur Erde re-emittierten > IR. Wieso? Wenn alles IR absorbiert ist, dann spielt zusätzliches Klimagas keine Rolle mehr. Die re-emittierte Strahlung ist langwelliger, als die absorbierte und wird zumindest vom gleichen Klimagas höchstens an einer langwelligeren Bande wieder absorbiert, falls es eine passende gibt.
Die beiden Kurven haben nichts miteinander zu tun. Allerdings ist es schwierig sich über das Thema zu unterhalten - ich könnte etliche "Diagramme" posten, nur viele werden sie nicht sehen können.. Das gleiche passiert mit wissenschaftlichen Publikationen auf die eine oder andere Weise.
Uhu Uhuhu schrieb: > Die re-emittierte Strahlung ist langwelliger, als die absorbierte und > wird zumindest vom gleichen Klimagas höchstens an einer langwelligeren > Bande wieder absorbiert, falls es eine passende gibt. Einer der versteht. Und alle langwelligern Banden sind bereits durch Wasser gesättigt - das ist der Punkt. Niemand bestreitet das CO2 IR-Strahlung absorbiert - sonst würden meine Sensoren ja nicht funktionieren - nur mit der Erderwärmung hat das rein gar nichts zu tun.
Michael Lieter schrieb: > Die beiden Kurven haben nichts miteinander zu tun. Das mußt du erklären. > Allerdings ist es schwierig sich über das Thema zu unterhalten - ich > könnte etliche "Diagramme" posten, nur viele werden sie nicht sehen > können.. Durch Lamenti wird nichts klar.
Uhu Uhuhu schrieb: > Die beiden Kurven haben nichts miteinander zu tun. > > Das mußt du erklären. Die Temperatur war über lange Zeit konstannt bei erheblichen CO2 Änderungen.
Vor ~30 Mio. Jahren sank die Temperatur rapide ab, während der CO2-Gehalt nur noch langsam abnahm. Ich würde daraus schließen, daß der CO2-Sättigungslevel unterschritten wurde - vorausgesetzt, das CO2 ist der ausschlaggebende Faktor. Gleichzeitig mit dem Sinken der Temperatur nahm die Wasser-Menge in der Atmosphäre ab. Das ergibt eine positive Rückkopplung, die Temperatur sinkt weiter. Wie sensibel ist das das System? Wie erklärst du dir die Temperatureinbrüche bei -150 Mio. und bei -440 Mio?
Michael Lieter schrieb: > Die Temperatur war über lange Zeit konstannt bei erheblichen CO2 > Änderungen. Du willst uns hier ernsthaft das Gemälde eines VTlers, der mit seinen Klimalüge-Büchern Geld verdient, als wissenschaftlichen Beleg verkaufen? http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Ernst_Georg_Beck
Uhu Uhuhu schrieb: > Gleichzeitig mit dem Sinken der Temperatur nahm die Wasser-Menge in der > Atmosphäre ab. Das ergibt eine positive Rückkopplung, die Temperatur > sinkt weiter. Darüber, dass es solche Schwankungen immer gegeben hat, braucht man wohl nicht diskutieren. Das hat das biologische System auch immer wieder ausgeregelt. Neu und für uns interessant sind zwei Sachen: 1. Die schnelle Änderung, die es so global noch nicht gab. Bisherige Änderungen erfolgten global im Zeitrahmen von Jahrtausenden, mit der Möglichkeit der Anpassung des biologischen Systems und der Konsequenz, dass halt auch Arten ausstarben. Das wird auch jetzt passieren. 2. Unser begrenzter Zeitrahmen, der bei bisherigen Änderungen nicht relevant war. Die biologischen Systeme werden sich schon anpassen. Das gesellschaftliche System wird sich auch anpassen, aber das wird interessant. Auch wenn es bei uns recht ruhig zugeht, sind einige Menschen schon extrem betroffen, und wie lange die das mitmachen... Glaubst Du, unsere "Klimakanzlerin" hat vor paar Jahren plötzlich ihr Herz für die Natur entdeckt? Oder hat sie vielleicht - wenn auch viel zu spät - registriert, dass die anstehenden Veränderungen das Machtgefüge, an dem sie teilhat, nachhaltig verändern könnten? Ist aber inzwischen auch wieder egal...
Timm Thaler schrieb: > 1. Die schnelle Änderung, die es so global noch nicht gab. Bisherige > Änderungen erfolgten global im Zeitrahmen von Jahrtausenden, mit der > Möglichkeit der Anpassung des biologischen Systems und der Konsequenz, > dass halt auch Arten ausstarben. Das wird auch jetzt passieren. Dein dC/dt war gut gedacht - musste ich auch erstmal drüber nachdenken. Ist es aber nicht. So ein mächtiger Vulkanausbruch schleudert in drei Tagen mehr CO2 in die Luft als wir in 50 Jahren erzeugen können - und die Temperatur ändert sich deshalb nicht. Timm Thaler schrieb: > Du willst uns hier ernsthaft das Gemälde eines VTlers, der mit seinen > Klimalüge-Büchern Geld verdient, als wissenschaftlichen Beleg verkaufen? Hab mir die Seite angesehen - sehe den Bezug aber nicht - die Daten von der Graphik die ich gepostet habe stammen aus Auswertungen von Bohrkernen der Antarktis - die Quelle ist öffentlich - daher weiß ich auch nicht warum sie hier gelöscht wurde.
Timm Thaler schrieb: > Du willst uns hier ernsthaft das Gemälde eines VTlers, der mit seinen > Klimalüge-Büchern Geld verdient, als wissenschaftlichen Beleg verkaufen? > Ich hab mir die Seite durchgelesen. Inhaltlich ist darauf kaum einzugehen aber ein stark diffamierender Ton fällt auf. Irgendwas stimmt da nicht - mein Eindruck. Man kann über alles sachlich diskutieren.
Ich habe die Graphik in diesem Artikel gefunden: http://www.aps.org/units/fps/newsletters/200807/monckton.cfm
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