Hallo,
Das ist mein erstes Projekt mit einem AVR.
Ich schätze, dass sicherlich noch ein paar Fehler drinne sind, daher
wärs richtig cool von euch, wenn ihr mal nen Blick drüber werfen könntet
:-)
Das ganze soll eine Uhr mit zusätzlicher Temperatur -und
Luftdruckanzeige und Datumsanzeige werden.
Der DS3231 arbeitet als RTC, als Hauptquarz hab ich mich für ein 10 Mhz
XO91 entschieden.
Der Temperatursensor DS18BZ20 ist über ein 1-Wire an SDA von meinem µC
angebunden. Der DS3231 ist ganz normal angeschlossen, wie stell ich das
eigentlich mit den Adressen des I2C Bus an, da gibts ja keine
Konfigurationsmöglichkeiten per Hardware?
Ebenfalls mit an Board ist der DCF77 Empfänger von Reichelt, ist es klug
ihn über einen Spannungsfolger zu entkoppeln und passen die Verbindungen
zum mega644p?
Die Ziffern und die Sekunden sollen mit LEDs dargestellt werden.
Die LEDs werden von CAT4016 von Catalyst Semiconductor angesteuert.
Die SCK, RCK und PWM LED hängen alle Parallel, die Daten werden über den
SOUT in den SIN durchgeshleift.
Im Augenblick sind es 30 Stück, die kaskadiert sind.
Schafft der 74HCT373 überhaupt soviele Eingänge?
Zwischen der SPI Schnittstelle, die auch für die ISP-Programmierung
benutzt werden soll, hängt ein 74HCT373, der beim Flashen des ATmega die
CAT4016 trennen soll. Beim Manuellen Reset sollen die Eingänge des
74HCT373 aber nicht in den 3-State Modus gehen, daher die Beschaltung
mit S1, dem 40106 und R10, R11.
Würde das so funktionieren? Passen die Pegel des AVR ISPmkII überhaupt?
Das Teil soll sowohl mit einem kleinen Netzteil oder einem Akku
betrieben werden können. Zusätzlich soll es möglich sein, den Akku mit
Solarzellen oder dem externen Netzteil aufzuladen.
Daher sind der Akku und der Linear Regler LP3856 über Shotky-Dioden
miteinander verbunden. Passt das so oder zerschieß ich mir auf die Art
meinen Linear Regler oder das Akkulade IC ?
Gäbe es villeicht noch eine andere Möglichkeit, villeicht über MOSFETs?
Viele Grüße Axel
Der Reset ist leider falsch. Der Reset wird per ISP Stecker angesteuert,
und hat einen 100 Ohm in Serie vom ISP, Er hat einen 100nF gegen Masse
und einen 10k an Vcc.
Der 373 wuerd ich mir schenken. Einen externen Chip wuerd ich per
eigenem CS- disablen, zB mit einem milden pullup, denn irgendwelche Pins
des 644 sind im Tristate waehred dem Programmieren.
So, ich hab den Reset jetzt verändert, jetzt soll ein Taster den
Kondensator C_Reset überbrücken.
Funktioniert das überhaupt so, die Kombi aus R_Reset und R11 macht mir
schon paar Gedanken ob das überhaupt so funktionieren kann.
Den Temperatursensor hab ich jetzt durch einen DS1621 ersetzt.
Die ganzen Oszillatoren müssen meines Wissens nach auf TOSC1 und XTAL1
gelegt werden, jetzt meinte ein Freund von mir, dass es noch möglich
wäre, die Pins TOSC2 und XTAL2 als ganz normale Input-Pins zu benutzen,
ginge das wirklich ohne größeren Aufwand?
kleines Update des Ladereglers, ich hab den alten MCP73831 durch einen
MCP73833 getauscht.
Was passiert eigentlich, wenn die Spannungsquelle den eingestellten
Ladestrom nicht liefern kann?
Fängt der Laderegler dann an zu schwingen?
Ich bin gerade nicht zu Hause, daher wird das mit den zips erstmal
nichts.
an die Pins wollte ich eventuell Taster setzen, die dann zum Durchwählen
eines Menüs benutzt werden könnten.
Die Versorgungsspannung ist vorhanden, nur nicht im Schaltbild zu sehen.
Gepuffert mit einem 100nF Kondensator names C_IC51, das selbe bei IC5,
IC4 und IC50
wie ist das eigentlich mit meinen LED Treibern?
Ich hab hier so 30 CAT4016 übrig, die ich gerne da alle verbauen würde,
geht das kaskadiert oder werden die Signallaufzeiten schon zu lang?
Jörn Paschedag schrieb:> Ich wollte darauf hinaus, das inputs oft in der Luft hängen bei offenen>> Tastern usw.
Üblicherweise schaltet man den internen Pullup des µC in der
Initialisierung ein und schaltet den Taster gegen GND.