mit whetstonsche messbrücke relais schalten

Gast #2396054
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ja schon klar aber bei wikipedia wird es auch so gemacht versteh eben 
nur nicht genau wie

Hierbei fließt ein elektrischer Strom zwischen zwei Punkten innerhalb 
der Alarmanlage, der sog. Meldergruppe, über einen Melder. In der 
Zentrale der Einbruchmeldeanlage und/oder Überfallmeldeanlage (ÜMA) wird 
nach dem Prinzip einer Wheatstonesche Messbrücke mittels einer sog. 
Differenzialschleife die Spannung gemessen und mit einem Sollwert 
verglichen. Dabei bildet ein Widerstand im Inneren des Melders oder in 
der leitungsentferntesten Verteilerdose einen der 4 Widerstände der 
Messbrücke. Unter- oder überschreitet die Spannung einen bestimmten 
Schwellwert, wird dies als Alarm oder Sabotage ausgewertet. Zusätzlich 
zu Meldergruppen für Überfall oder Einbruch kann es zusätzliche 
Meldergruppen für eine Sabotageerkennung geben, die nach dem gleichen 
Prinzip überwacht werden. In diese Meldergruppe werden auch alle 
Öffnungskontakte von Meldern, Verteilern usw. eingeschleift. Die 
Verschaltung der Widerstände und die Auslösekriterien sind vom 
Hersteller der EMA/ÜMA und von der Vorgabe des VdS abhängig
#2396069
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andreas schrieb:

> In der Zentrale der Einbruchmeldeanlage wird  nach dem Prinzip einer
> Wheatstonesche Messbrücke die Spannung gemessen und mit einem Sollwert
> verglichen.

Aha. Warum kommen die wichtigsten Infos erst in dem dritten Posting?
Hier geht es also darum, Spannungen zu messen und mit einem Sollwert
zu vergleichen. Für diesen Zweck wurden sog. Komparatoren geschaffen.
Die gibts auch als IC, z.B. LM 339. Die können an ihrem Ausgang auch
kleinere Relais treiben. Näheres steht im Datenblatt.
Gruss
Harald
#3382567
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Hallo,

ich wollte mal fragen, ob jemand das Thema bereits weiter verfolgt hat.

Ich bin in einem Projektteam von technikbegeisterten Spoortbootfahrern. 
Als Winterprojekt wollen wir einen Raspberry PI getriebenen Yacht 
Monitor "erschaffen" welches mittels diversen Sensoren und Aktoren den 
Zustand unserer Boote "fernwartbar" macht. Kern der ganzen Sachen sind 
übrigens I2C Komponenten.

Zurück zum Thema, leider werden bei uns gerne Außenborder oder sogar 
ganze Boote geklaut, d.h. ich würde die Dinge gerne via 
Differenzialschleife "anketten".
Auch wenn ich meine letzte Wheatstonesche Messbrücke vor 30 Jahren in 
der Energieelektronikerlehre berechnet habe, würde ich das Ding mit 
Null-Spannung hinbekommen.
Das man am Besten zur Überwachung einen Comperator benutzt, habe ich 
hier jetzt auch erfahren, habe aber keinen blassen Schimmer wie er 
angeschlossen wird.
Wie stabil muss denn die Referenzspannung sein, damit das ganze Ding 
keine Fehlalarme generiert? Unsere Batteriespannungen können durchaus 
schwanken. Benötigt man da eine Spannungsstabilisierung ? Wenn die 
Referenzspannung des Comperators gleich der U0 der Brücke ist, sollte es 
in meinem Verständis doch klappen, oder ?

Würde mich über Meinungen der Profis freuen

Gruß Ingo

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