Hi zusammen, - Wird ein Ringkerntrafo so richtig angeschlossen? (direkt dran hängt dann ein Längsregler zum laden von einem Bleiakku mit 5-6A Strombegrenzung). - Welche Dioden soll man da nehmen? - Ähm, aussen werde ich eher 15V messen und nicht 30V. Gut so weil soll ja auf 13,8V eingestellt werden. lg Triti
>- Wird ein Ringkerntrafo so richtig angeschlossen?
vielleicht. Die Spannungen der Sekundaer Wicklungen sollen sich auf die
doppelte Spannung addieren. Allenfalls rot-gelb tauschen.
Ob gelb/blau oder rot/blau zusammenkommen müsstest du prüfen. Wenn du 30V zwischen den beiden freien Enden misst, war's richtig. Dann kommen nach dem Gleichrichter ca. 20V Gleichspannung raus, je nach Siebelko.
H. Triti schrieb: > Welche Dioden soll man da nehmen? Welche die genur Strom aushalten. Ich würde die sekunären Wicklungen eher parallel schalten.
Danke, aber ich bin ein bisschen verwirrt. > Wenn du 30V zwischen.....Dann kommen nach dem Gleichrichter ca. 20V > Gleichspannung raus, je nach Siebelko. Da hätte ich sie dann aber parallel angeschlossen wie Martin sagt? rot+grün und gelb+blau. 15*1,4=21V minus 0,7 für 1 Diode (?). Genau so will ich es haben. :-) Als Dioden habe ich UG8DT 9840 in einem TO220 aus toten Netzteilen. Ich find kein Datenblatt aber die müssen die 6A doch locker aushalten. Ich glaube ich blick jetzt durch. Danke euch! lg Triti
H. Triti schrieb: > Als Dioden habe ich UG8DT 9840 in einem TO220 aus toten Netzteilen. Ich > find kein Datenblatt aber die müssen die 6A doch locker aushalten. http://www.datasheetarchive.com/ Gib dort mal UG8DT als Suchbegriff ein.
Parallelgeschaltete Wicklungen und Brückengleichrichter ist für den Trafo die bessere Wahl, da dann immer beide Wicklungen je den halben Stron liefern. Bei der einfachen Doppelweggleichrichtung liefert immer abwechselnd eine Wicklung den vollen Strom. Dem gegenüber steht natürlich der Nachteil des Brückengleichrichters, dass immer 2 Halbleiterstrecken im Lastkreis liegen. Was insgesamt günstiger ist, kann man berechnen.
H.joachim Seifert schrieb: > Parallelgeschaltete Wicklungen und Brückengleichrichter ist für den > Trafo die bessere Wahl, da dann immer beide Wicklungen je den halben > Stron liefern. Dazu müssen beide Wicklungen aber idealerweise exakt die gleiche Spannung liefern, was aber herstellungsbedingt nicht immer der Fall ist.
In der Regel ist der Unterschied in den Windungen so klein, das kein nennenswerter Ausgleichstrom fließt. Oft bekommen es die Hersteller auch hin, das beiden Wicklungen genau die gleiche Windungszahl haben. Das kann man auch ganz gut nachmessen, bevor man die 2. Verbindung herstellt solle da nur eine Minimale Spannung sein. Wenn man wirklich Angst hat, kann man 2 Unabhängige Gleichrichter nehmen und dann erst zusammenschalten.
> Gib dort mal UG8DT als Suchbegriff ein.
Danke für link. Die Dioden halten also 8A aus, das passt mit Kühlung.
Aber ich hab doch einen Knopf im Hirn. Wenn ich die Leitungen parallel
(also immer 2 zusammen) schalte gibts nur 2 Enden also geht keine
Zweiwegschaltung und ich brauch einen normalen Brückengleichrichter.
Richtig?
lg
Triti
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