Forum: Offtopic Die übertriebene Angst vor Ideenklau und die Überbewertung der Wichtigkeit eigener Ideen.


von Niklas S. (niklas_s)


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Jeder, der mal etwas entwickeln lassen wollte stößt auf die 
Geheimhaltungsproblematik.

"Was tue ich nur, wenn jemand meine wahnsinnige und einzigartige Idee, 
ein Auto statt in gelb in grün lackieren zu lassen klaut?!"

Da wird dann mit Geheimhaltungsvereinbarungen hantiert, manche geben 
damit an, wie toll sie NDA auf englisch aussprechen können, Konstrukte 
wie "Ja aber da müssen wir erstmal eine Än Di Äi austauschen, mir ist 
die SICHERHEIT sehr wichtig müssen sie wissen"(sic gehört).

Aber was passiert denn, wenn jemand etwas klaut? Hat das schonmal jemand 
von den übervorsichtigen Leutchen versucht, einzuklagen?

Wenn ich eine VE mit einem Chinesen vereinbare, dann ist diese VE in der 
Praxis nutzlos. Auch bei einem Deutschen ist ihr Nutzen nicht zwingend 
gegeben, man kann sagen, man habe nicht über jenen Punkt gesprochen.

Und überhaupt: Wann ist eine Idee wirklich so besonders, daß sie kopiert 
werden könnte? Man redet immer vom Ideenklau aber wer von den kleinen 
Privatpersonen, die mal was entwickeln wollen, haben schon so gute 
Ideen, daß sie jemand kopieren wollte - wer hat es Live erlebt, daß 
seine Idee ohne ihn realisiert wurde?

Die Angst vor Ideenklau ist der Grund Nummer 1, daß viele Dinge gar 
nicht erst realisiert werden.

Man muß die Kirche im Dorf lassen und sich seine Idee wirklich mal genau 
anschauen, ob sie denn so toll ist. Und dann wenn man gar so Angst hat 
kann man einen Notar danebensetzen. Aber die meißten Ideen sind völliger 
Schwachsinn und werden versucht von absoluten Unsympathen umzusetzen. 
Kein Wunder, daß deren Ideen nicht einmal ein paar Tage überstehen.

von Christian R. (supachris)


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Ein Geheimhaltungsvertrag schützt in der Regel nicht nur Ideen (die 
werden patentiert) sondern ganze Technologien und Firmengeheimnisse wenn 
man mit Projektpartnern zusammenarbeitet und mehr als nur ein Datenblatt 
oder eine API Dokumentation offenlegen muss, weil man sonst keine 
Zusammenarbeit hinbekommt. Firmen, die ein "NDA" ausarbeiten und darauf 
bestehen, haben dann auch meist die entsprechend große Rechtsabteilung, 
um bei eventuellen Verstößen ihre Interessen gerichtlich durchzusetzen. 
Klar, gegen China und Russland ist man da recht machtlos, aber auch das 
wird sich irgendwann ändern.

von j. c. (jesuschristus)


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Naja, für Unternehmen nützlich, für Private nutzlos. Ich denke, dass 
fast alle Bastler, die mit ihrer Idee nicht rausrücken, diese eh nicht 
realisieren können. Da dient die Geheimhaltung eher der Wichtigtuerei. 
Aber klar - auch da gibts Ausnahmen.

von Purzel H. (hacky)


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>Klar, gegen China und Russland ist man da recht machtlos, aber auch das
wird sich irgendwann ändern.

Weshalb denn ?
Wenn du eine gutgehende Firma in Russland hast, wirst du irgendwann 
aufgefordert sie jemandem zu uebergeben. In der Regel machen die 
Betroffenen das dann auch.
China als aufstrebende Weltmacht, darf die Breitwalze spielen.

von Robert L. (lrlr)


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>Niklas Schulze

schön langsam wird es fad..



ps. was ist nochmal DEINE App-Idee ?
oder ist die etwa geheim ;-)

von Niklas S. (niklas_s)


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Robert L. schrieb:
> ;-)
Hihihi

von Christian R. (supachris)


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Ist doch schön, dass er die Welt an seinen Gedankengängen teilhaben 
lässt. Nur irgendwie fehlt immer die Frage in seinen Beiträgen. Mit dem 
"Zufall" wars ja auch so :)

von Niklas S. (niklas_s)


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Christian R. schrieb:
> Ist doch schön, dass er die Welt an seinen Gedankengängen teilhaben
> lässt. Nur irgendwie fehlt immer die Frage in seinen Beiträgen. Mit dem
> "Zufall" wars ja auch so :)

Ich habe keine Fragen, ich habe Antworten.

von Hannes J. (pnuebergang)


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Niklas Schulze schrieb:
> Ich habe keine Fragen, ich habe Antworten.

So, so, ein Versicherungsvertreter will uns die Welt erklären.

Immer noch auf der Suche nach einer billigen Programmier-Hure für die 
Wunder-App, oder ist das Thema durch und wir sind jetzt ins 
Nahrungsmittelergänzungs-Geschäft (vormittags) und Business-Consulting 
(nachmittags) eingestiegen?

Na Hauptsache genug Pomade im Haar und gerade noch genug Geld um die 
nächste Leasingrate für den 3er BMW zahlen zu können.

von Ben _. (burning_silicon)


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Hat er ja eben nicht, sonst würde er ja nicht nach billigen App-Affen 
suchen oder seine Antworten beim Patentschutz anbieten...

von Christian R. (supachris)


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Niklas Schulze schrieb:
> Ich habe keine Fragen, ich habe Antworten.

Ja, nur hat niemand Fragen gestellt. Ergo braucht auch niemand die 
Antworten eines Diplom-Dampfplauderers.

von Niklas S. (niklas_s)


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Christian R. schrieb:
> Ja, nur hat niemand Fragen gestellt.... Diplom-Dampfplauderers.

Wenn du sie nicht brauchst, braucht dich auch niemand hier.

von Heinz L. (ducttape)


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Weil "Ideen" viel zu wichtig genommen werden. So einfach, so simpel. Es 
wird so getan, als ob nur die eigene überlegene Intelligenz in der Lage 
gewesen wäre, irgendetwas sich einfallen zu lassen. Auf die Idee, dass 
die gleiche Idee schon tausende andere vorher hatten, nur eben nicht die 
Möglichkeiten sie umzusetzen, das scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu 
sein.

Wieviele Computerspieler haben denn schon den ultimativen WoW-Killer im 
Kopf? Ein zehntelpromill davon sicher zurecht, das wär's vielleicht 
tatsächlich. Was sie nicht haben ist das Produktionsmaterial, weder 
Personal, noch Know-how, noch finanzielle Mittel. Aber wehe jemand 
stelle sich hin und produziere es, sofort wäre der Vorwurf auf dem 
Tisch, man hätte die Idee geklaut!

Aber es wird weiterhin so getan als ob das Einfallen Lassen einer Idee 
die ultimative schöpferische Tätigkeit wäre, während die Umsetzung die 
niedere Arbeit des pöbelhaften Proleten (sprich Programmierer) ist.

Liebe BWLler: Wir hatten die Idee auch. Keine Angst. Genau die gleiche. 
Und im Gegensatz zu Euch könnten wir sie auch umsetzen. Was uns fehlt, 
und was Ihr habt, sind Absatzstrategien, Marketingmodelle und 
Rentabilitätsrechnung. Oder, anders gesagt, was uns noch fehlt. Mehr und 
mehr setzt sich das Direktvertriebsmodell per Internet durch, und der 
Apple-Store ersetzt das Problem, Absatz, Werbung und Vertrieb zu lösen.

Sie werden de facto für den Erzeugenden überflüssig, weil der Dienst 
angeboten wird. Wozu jemanden dafür sinnlos durchfüttern?

Sich aber dadurch vor der Überflüssigkeit zu retten, einfach zu erklären 
dass man nur selbst Ideen haben könnte und sonst niemand, das hat was 
von  dem Todeskampf der Content-Industry, die feststellt dass sie 
eigentlich auch mehr und mehr niemand mehr braucht.

von Weingut P. (weinbauer)


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naja ... ich hab vor Jahren mal eine Regelung zur Förderleistung von 
Verdrängerpumpen zur Weinfiltration ersonnen und gebaut, die bis dahin 
eben noch nicht am Markt erhältlich war.
Hat prima funktioniert.
Hab dann später mal mit jemand von ner Schule geplaudert und mich 
verquasselt. Ergebnis, es wird heute die Technik von einem 
Pumpenhersteller vertickt.

Mein alter Herr hat 1981 ne Maschine für die Laubwandbearbeitung der 
Weinreben ersonnen und gebaut, gabs bis dahin nicht, und die auch 
eingesetzt.
Ergebnis, ein Landmaschinenmechaniker im Nachbarort hat im Folgejahr das 
Gebrauchsmuster darauf angemeldet und hunderte der Dinger vertickt.

--> Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

von Ben _. (burning_silicon)


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Naja sowas ähnliches hatte ich auch überlegt... g Problem war in 
jungen Jahren die kontaktlose Energieübertragung fürs Licht auf ein 
Modell-Riesenrad. Sollte mit auf der Welle angeordneter Schalenkerne 
kein Problem sein. Ich habs nie gebaut, aber "meine" Idee ein paar Jahre 
später im Kopfantrieb von VHS-Rekordern wiedergefunden...

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Jetzt bin ich mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis sich der 
Erfinder des Rades outet.

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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Aber wer will schon Gold? Ddas muss ja in den Tresor.

Bescheidenheit ist eine Zier, weiter kommt man ohne ihr.

Es ist doch immer die Frage ob ein Großzügier eher reich würde denn ein 
Geiziger. Und wer von beiden woran reich wird, und was es ihm Leben 
bringt.

Namaste

von Peter L. (Gast)


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Mein Vater hat mir als Kind immer den Öffner von Schuhcreme Dosen als 
Beispiel einer richtigen Erfindung genannt.
Jahrzehntelang haben sich die Menschen geplagt, die Blechdosen 
aufzubringen, bis einer die Idee hatte.

von Ronny M. (supertyp) Benutzerseite


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Peter L. schrieb:
> bis einer die Idee hatte.

Ein Deckel mit Schraubgewinde?

von El Patron B. (bastihh)


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von j. c. (jesuschristus)


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Tja, und dann kam auch schon die flüssige Schuhcreme und der Schwamm und 
die Erfindung war fürn Dutt.

von El Patron B. (bastihh)


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mit eines der erfolgreichsten Erfindungen würde ich eher die Lasche für 
Getränkedosen sehen ;)

von Niklas S. (niklas_s)


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Wer hat Angst vor Ideenklau von euch und deshalb ein oder zwei Projekte 
nicht aus der Hand gegeben, die deshalbt nie etwas richtig wurden?

von Tommy S. (tommys)


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Hi,

Niklas Schulze schrieb:
> Wer hat Angst vor Ideenklau von euch und deshalb ein oder zwei Projekte
> nicht aus der Hand gegeben, die deshalbt nie etwas richtig wurden?

Fuer mich gibt es andere Gruende als Ideenklau, Projekte nicht aus der 
Hand zu geben. Ich wuerde auch sagen, dass die meisten meiner Projekte 
ziemlich erfolgreich abgewickelt wurden.

ABER: Es gibt immer Leute, die sich mit anderer Leute Ideen bereichern 
und danach meinen, sie haetten betreffende Idee gehabt. Oben hatten wir 
ein Beispiel vom Weinbauer, weitere Beispiele bitte beim DPMA unter 
Gebrauchsmuster/Patente raussuchen. Darum ist es immer wichtig, sich zu 
ueberlegen: wem erzaehle ich wieviel?

Und mal ehrlich: Angenommen ich habe eine Idee und baue einen Prototyp. 
Mein Nachbar sieht das, baut genau dasselbe Teil und stellt Antrag auf 
Patentschutz, das Patent wird erteilt. Wieviele Leute werden dann 
tatsaechlich gegen das Patent Einspruch erheben? Wieviele Leute wuerden 
dem Nachbar auf die Fuesse stehen wegen dieser Sache? Keiner. Ganz 
genau. Und hier liegt der beruehmte Hund begraben...

Gute Nacht.

Gruesse,
TommyS

von Weingut P. (weinbauer)


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Wobei die Patentanmelderei auch nochmal so eine Sache ist ....

Bis das beim DPMA erteilt ist kann man alt und grau werden, in der 
Zwischenzeit wird aber offengelegt, sprich jeder der will kann beim DPMA 
anschauen was da angemeldet wird und wie es funktioniert; damit 
praktisch auch beliebig nachbauen. Erst NACH der Erteilung hat der 
Patentinhaber rückwirkend bis zum Anmeldetag die Urheberrechte und muss 
die Gewinnabtretung beim Kopierer dann einfordern / einklagen, wenn es 
den dann noch geben sollte.

Da gehört mal dringendst nachgebessert beim Patentrecht.

Auf der einen Seite kritisiert man die Chinesen zu kopieren, 
andererseits lässt man die Tresortür offen stehen.

Ein Patent ist auch nur soviel Wert wie der Inhaber für dessen 
Verteidigung beriet ist zu investieren. Nicht selten wird kopiert und 
der Patentinhaber bekommt das entweder nicht mit oder wedelt nur mit dem 
Zeigefinger.
Patentanwälte sind teuer und rechtliche Schritte langwierig und noch 
teurer.

EDIT: Meinem Nachbar würd ich auf die Schnauze hauen, aber gepfeffert, 
das geht schnell, kost nix und wirkt nachhaltig.

von Peter D. (peda)


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Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:
> Ergebnis, ein Landmaschinenmechaniker im Nachbarort hat im Folgejahr das
> Gebrauchsmuster darauf angemeldet und hunderte der Dinger vertickt.

Wenn man eine Idee hat, die man nicht selber patentieren lassen will, 
reicht es, sie irgendwo zu veröffentlichen.
Einmal Veröffentliches kann nicht mehr patentiert werden.
Ein Nachnutzer kann dann nur noch den Gewinn durch die Produktion 
erzielen. Eine überzogene Gewinnspanne als Rechteinhaber ist nicht 
möglich.

Patentschutz hat sich heutzutage in sein Gegenteil verkehrt, er hemmt 
die Entwicklung und fördert die Monopolisierung.


Peter

von Weingut P. (weinbauer)


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Peter Dannegger schrieb:
> Wenn man eine Idee hat, die man nicht selber patentieren lassen will,
> reicht es, sie irgendwo zu veröffentlichen.
> Einmal Veröffentliches kann nicht mehr patentiert werden.
> Ein Nachnutzer kann dann nur noch den Gewinn durch die Produktion
> erzielen. Eine überzogene Gewinnspanne als Rechteinhaber ist nicht
> möglich.

Das ist im Prinzip richtig, kann aber auch ordentlich nach Hinten los 
gehen.
Ein Beispiel aus meiner Entwicklung ...
Habe 2007 ein Verfahrenspatent angemeldet. In 2009 wurde die Anmeldung 
offengelegt, noch nicht erteilt. Keine 2 Wochen danach publizierte ein 
Wettbewerber seine Vorrichtung in der Fachpresse, welche er über den 
Fachhandel vertreiben wollte, mit exakt der Verfahrensbeschreibung, die 
ich zuvor anmeldete.
Worauf ich diesen Hersteller und seinen Fachhändler von meinem 
Patentanwalt in Kenntnis setzen ließ, dass hier eine Anmeldung läuft und 
bei Erteilung entsprechende Ansprüche geltend gemacht würden.
Hätten die Doofies ihr Verfahren nicht ausdrücklich genannt und beworben 
hätts mich ja nicht großartig gestört, aber so gehts halt nicht.

Ergebnis: Der Artikel wurde faktisch ausgelistet, nicht mehr beworben. 
Die Typen waren aber auch etwas doof, hätten sie gefragt hätt ich für 
nen Obulus mein OK gegeben und die hätten sogar den zusätzlichen Nutzen 
gehabt hier mit unter den "Schutzschirm" schlüpfen zu können, aber so 
ists mir auch recht.

Es ist mit den Urheberrechten schon so eine Sache und die Grenzen für 
Ideen, die wirklich schützenswert sind und welche trivial sind wohl sehr 
fließend.
Ich halte sowas z.B. für eher nichtig oder trivial ... oder gar kurios:
http://www.patent-de.com/20060601/DE202005011258U1.html
Der Name ist aber genial gewählt :o)))))

von Purzel H. (hacky)


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Ein Patent ist in der Schweiz das erste Jahr nach Anmeldunge geheim, 
wird erst nach einem Jahr publiziert. Dies ermoeglicht dem Inhaben in 
dieser Zeit Folgepatente anzumelden, zB in anderen Staaten.

von Heinz L. (ducttape)


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Kara Benemsi schrieb:
> Jetzt bin ich mal gespannt, wie lange es noch dauert, bis sich der
> Erfinder des Rades outet.

Bitteschön: 
http://www.newscientist.com/article/dn965-wheel-patented-in-australia.html

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