Ich versuche einen Probenhalter mit X Achsen entlang einer geraden Linie zu bewegen, die nicht auf einer der Achsen liegt. Es ist trivial das dafür bei den beteiligten Achsen die End-Geschwindigkeiten und Beschleunigungen im gleichen Verhältnis sein müssen, aber aufgefallen ist mir auch das die Latenzzeiten angeglichen werden müssen um auch bei stark schwankender Geschwindigkeit eine geradlinige Bewegung zu erhalten. Jetzt stellt sich noch die Frage ob man für die Bewegung entlang einer geraden Linie noch mehr braucht; fehlt neben den Anpassen der End-Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Latenzzeiten noch etwas?
He? >>mit X Achsen entlang einer geraden Linie zu bewegen dann zeigt die "Line" auch in X Richtung, oder? mit Motoren? >>Es ist trivial du meintest "notwendig" oder? >>die Latenzzeiten welche, von was zu was oder wen? >>stark schankender Geschwindigkeit zueinander oder insgesamt? Ich glaube du musst etwas weiter ausholen. Worum gehts? Das liest sich für mich wie: Ich bin auf dem Weg zum Mond, soll ich einen roten oder einen blauen Sauerstofftank einbauen? Antworten sind meist nicht umfangreicher als die Fragen! JJ
Erwin Meyer schrieb: > Ich versuche einen Probenhalter mit X Achsen entlang einer geraden Linie > zu bewegen, die nicht auf einer der Achsen liegt. Es ist trivial das > dafür bei den beteiligten Achsen die End-Geschwindigkeiten und > Beschleunigungen im gleichen Verhältnis sein müssen, aber aufgefallen > ist mir auch das die Latenzzeiten angeglichen werden müssen um auch bei > stark schwankender Geschwindigkeit eine geradlinige Bewegung zu > erhalten. Wenn du die Ursprungs-Position des Probenhalters kennst, dann liegt doch nichts näher, als eine Koordinatentransformation durchzuführen. Das heißt, dein Probenhalter wird nun entlang einer Geraden im dreidimensionalen Raum entlang geführt. Die Latenzzeiten, die du meinst, hängen nach wie vor als Totzeitglied vor der Ansteuerung der drei Motoren in x-/y-/z-Richtung. Die Stellbefehle müssen also vorausgeplant zu einer Korrekten Zeit abgegeben werden. Oder meinst du etwa die Zykluszeiten deiner digitalen Regelschleifen? mfg mf
Jens schrieb: > He? > >>>mit X Achsen entlang einer geraden Linie zu bewegen > > dann zeigt die "Line" auch in X Richtung, oder? > > mit Motoren? Klar, wie sonst? >>>die Latenzzeiten > > welche, von was zu was oder wen? Beim Ansteuern der Motoren natürlich. >>>stark schankender Geschwindigkeit > > zueinander oder insgesamt? Zueinander geht nicht bei einer geradlinigen Bewegung. Schwanken kann nur der Geschwindigkeitsbetrag; der Einheitsvektor der Gewschwindigkeit ist konstant.
Mini Float schrieb: > Erwin Meyer schrieb: >> Ich versuche einen Probenhalter mit X Achsen entlang einer geraden Linie >> zu bewegen, die nicht auf einer der Achsen liegt. Es ist trivial das >> dafür bei den beteiligten Achsen die End-Geschwindigkeiten und >> Beschleunigungen im gleichen Verhältnis sein müssen, aber aufgefallen >> ist mir auch das die Latenzzeiten angeglichen werden müssen um auch bei >> stark schwankender Geschwindigkeit eine geradlinige Bewegung zu >> erhalten. > > Wenn du die Ursprungs-Position des Probenhalters kennst, dann liegt doch > nichts näher, als eine Koordinatentransformation durchzuführen. > Das heißt, dein Probenhalter wird nun entlang einer Geraden im > dreidimensionalen Raum entlang geführt. Klar, aber das ändert nichts daran, das ich die physikalischen Achsen ansteuern muss und die haben eine maximale Endgeschwindigkeit, maximale Beschleunigung und eine Latenzzeit. Daran ändert eine Transformation nichts. > Die Latenzzeiten, die du meinst, hängen nach wie vor als Totzeitglied > vor der Ansteuerung der drei Motoren in x-/y-/z-Richtung. Die > Stellbefehle müssen also vorausgeplant zu einer Korrekten Zeit abgegeben > werden. > Oder meinst du etwa die Zykluszeiten deiner digitalen Regelschleifen? Die Zykluszeit ist vernachlässigbar gegenüber den Totzeiten. Beim Vorausplanen gibt es das Problem das User-Befehle umgesetzt werden sollen und kein fest programmiertes Programm abgespielt wird.
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