Hallo,
nachdem mir mal wieder eine ausgelaufen Batterie eines fernöstlichen
Herstellers untergekommen ist, bin ich auf der Suche nach einem
zuverlässigeren Fabrikat für ein Messgerät.
(Das Messgerät gehört zur etwas teureren Preisklasse, eine auslaufende
Batterie wäre da wirklich ärgerlich.)
Eigentlich würde ich gern Lithium-Batterien verwenden
(http://www.energizer.eu/ge/de/site/ultimate-lithium.html),
aber die Anfangsspannung von etwa 1,8V die die Batterie auch unter Last
recht lange behält, erscheinen mir etwas arg hoch.
In meinem Messgerät sind 6 Batterien, das macht bei 6*0,3V Differenz
ganze 1,8V oder auch 20% "Überspannung". Da möchte ich nichts riskieren.
Gibts irgendwelche empfehlenswerte Batterien?
Gruß
eneloop wäre auch als Batterie brauchbar, da der Akku die Ladung sehr
lange hält. Die Fertigungsqualität ist <noch> hervorragend.
Generell kann ich keine klassische Batterie empfehlen. Kurioserweise
haben bei mir welche von Casio gelabelt, sage und schreibe fast 30 Jahre
ohne Auslaufen gehalten und sie sind immernoch so voll, das ich sie
nutzen kann. Originalhersteller ist leider nicht erkennbar. Fotos könnte
ich machen. Aber ob der Hersteller noch der gleiche ist lol??
Tendenziell würde ich allerdings teuere Batterien besser beurteilen.
Andreas K. schrieb:> mir noch nie eine Batterie von> Varta ausgelaufen ist, kann aber auch sein, weil ich einfach Glück> hatte.
Dann hast Du einfach Glück gehabt. Auslaufende Varta-Batterien hatte ich
ebenso wie auslaufende Duracell und Energizer, und das jeweils vor dem
aufgedruckten "Zerfalls"-Datum, bei ganz normalen Umgebungsbedingungen.
"Marken"batterien verhalten sich hier nicht anders als die von Aldi oder
Ikea verkauften (die sich übrigens vor einigen Jahren in einem Test der
c't als durchaus gleichwertig mit teuren "Marken"batterien
herausgestellt haben).
Die Finger sollte man allerdings von "Zink-Kohle"-Batterien lassen,
keine Ahnung, warum so ein Schrunz noch hergestellt wird. Und die bei
manchen China-Direktimporten beiliegenden Batterien können auch sehr
merkwürdig sein, ich hatte mal welche, die außerordentlich weich waren
...
Rufus, vor einigen Jahren waren die bei IKEA von Varta hergestellt -
waren nur billiger bei IKEA zu haben und in gelb gepackt. Mittlerweile
ist dies wohl nicht mehr und Varta stellt auch keine solche Batterien
mehr her. Der Unternehmenszweig wurde abgestoßen.
Die Batterien, die man empfehlen kann weil sie nicht ausgelaufen sind,
wurden vor Jahren hergestellt und gekauft. Man weiß also immer erst
hinterher ob richtig gekauft wurde.
Aldi Batterien sind mir noch nie ausgelaufen, selbst als einige schon
knapp 3 Jahre über dem Benutz-mich-bis-Datum lagen und dann erst benutzt
wurden.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> "Marken"batterien verhalten sich hier nicht anders als die von Aldi oder> Ikea verkauften (die sich übrigens vor einigen Jahren in einem Test der> c't als durchaus gleichwertig mit teuren "Marken"batterien> herausgestellt haben).
Aldi hat vor ein paar Jahren das Label (und den Hersteller?) gewechselt.
Der c't Test war glaube ich vorher. in dem neuesten Test an den ich mich
erinnern kann wurden die Lidl Batterien in Sachen Auslaufsicherheit gut,
die Aldi schlecht bewertet, aber was nützt das. Wenn du Pech hast haben
die 1 Woche später den Lieferanten gewechselt.
Also wie schon gesagt:
Am besten eine Batterie kaufen die ein Verfallsdatum von 3 Jahren hat.
Auf den Battriedeckel das Wechseldatum in 2 (ZWEI!) Jahren notieren.
Spätestens dann wechseln oder wenn sie anfängt schwach zu werden.
mhh schrieb:> Aldi Batterien sind mir noch nie ausgelaufen
Aber mir:
2 Mono Zellen, noch original im Blister verpackt. 2 Monate vor
Verfalldatum. Meine Ersatzbatteriekiste war völlig versaut.
Etwa 1 Jahr jetzt her.
Udo Schmitt schrieb:> mhh schrieb:>> Aldi Batterien sind mir noch nie ausgelaufen> Aber mir:> 2 Mono Zellen, noch original im Blister verpackt. 2 Monate vor> Verfalldatum. Meine Ersatzbatteriekiste war völlig versaut.> Etwa 1 Jahr jetzt her.
Genau das ist ja der Punkt, warum man nichts außer 2 Drähten vom Gerät
zum tieferliegenden Gesuppe-Auffangbehälter incl. Batterien nach Wahl
empfehlen kann. :)
Bernd B. schrieb:> Photo Batterien gegen Auslauf geschützt
Ob das alle Hersteller auch schon wissen? Mein alter Belichtungsmesser
ist wegen einer ausgelaufenen CR... in den Müll gewandert. Als
Gegenbeispiel kenne ich jemanden, der über 10 Jahre eine
Daimon-Flachbatterie benutzt hat ohne, daß sie ausgelaufen ist. Ob da
heute noch möglich wäre weiß ich nicht!
Ich hatte mal noch blister-verpackte, nagelneu-ungebrauchte AA-Zellen
gesehen, Mindesthaltbarkeit noch ca. 3 Jahre, mit dem Aufdruck eines
bekannten deutschen Herstellers ...
Auslaufen war unmöglich, nach dem Durchrosten waren sie ausgetrocknet !
oszi40 schrieb:> Ob das alle Hersteller auch schon wissen? Mein alter Belichtungsmesser> ist wegen einer ausgelaufenen CR... in den Müll gewandert.
Ich habe hier noch einen Lunasix 3 herumliegen, dessen
Quecksilberbatterien irgendwann in den frühen 70ern angeschafft wurden
-- die haben immer noch Ladung, waren nur leicht oxidiert (beherztes
Abwischen half).
Ich verwende viel Energizer, läuft da eine Batterie innerhalb des
Verbrauchdatums aus, so wird dir das Gerät ersetzt. Ich hatte selber
noch keine Probleme mit diesen, bei nem Bekannten wurde sein Fluke
anstandslos ersetzt.
Gruß
Doofe Idee: Kann das laufen aus/ nicht aus was mit "Frost abbekommen auf
dem Weg in den Verkaufsladen" zu tun haben? Ich kaufe einmal im Jahr
(Herbst) Batterien ein und hatte noch nie ausgelaufene. Die einzige AA
Zelle mit Freigang ist im Sendeteil für die Außentemperatur. Die ist
nach 3-8 Monaten je nach Jahreszeit alle und muß getauscht werden.
Batterien sind auch ein ganz typischer Fall für geplante Obsoleszenz.
Kein Hersteller verdient an Batterien, die ewig halten. Der einzige Weg
um sicherzustellen, dass diese auch gewechselt werden, ist eben der Weg
über das auslaufen. Leer werden gerade AAA sehr selten, da sie meist in
Fernbedienungen verbaut sind.
Wusstet ihr nebenbei, dass es bereits Anfang des 20ten Jahrhunderts
Patente auf Glühlampen gab, die über 3000h halten? Auch die normalen
Glühlampen hielten 1500 bis 2000 Betriebsstunden. Danach haben die
Hersteller das historisch erste dokumentierte Kartell der Welt gebildet,
bei dem sich darauf geeinigt wurde, dass Glühlampen nur noch 1000h
halten dürfen. In den 50ern flog das Kartell auf und die Hersteller
wurden zu horrenden Strafen verdonnert. Es wurde weiterhin untersagt,
die Lebensdauer von Produkten künstlich zu verkürzen. Außerordentlich
komisch nur: Wir haben Kernkraftwerke, wir waren auf dem Mond, wir haben
Automobile, wir fliegen, wir essen pure Chemie und finden es lecker...
nur eines ist bis heute gleich geblieben: 1000 Betriebsstunden.
Der Kapitalismus würde ansonsten zusammenbrechen. Es wird schon von
Inflation geredet, wenn das Wachstum 0% ist. Beim Militär heißt Rückzug
übrigens Verzögerung. Vielleicht sollten wir auch verzögern, damit die
nächsten Generationen nicht beißen müssen, ins Gras nämlich.
Hab vor Jahren mal n Multimeter von R gekauft, die darin befindliche
9V-Blockbatterie hat n Verhüterli. Auf so eine Idee kommt Fluke nicht,
stattdessen hatte das Modell 79III die Batterien regelmäßig nach 3..6
Monaten bei autom. Power-Off leergenuckelt.
Auch n Auslaufschutz.
Martin Schwaikert schrieb:> Wusstet ihr nebenbei, dass es bereits Anfang des 20ten Jahrhunderts> Patente auf Glühlampen gab, die über 3000h halten?
Wieso? Dazu bedarf es keines Patents. Kohlefadenlampen halten
sozusagen ewig. Derart trübe Funzeln möchte ich in meiner Wohnung
nicht haben. Auch Glühlampen für Verkehrsampeln halten wesentlich
länger, aber auch da spielt ein guter Wirkungsgrad nur eine unter-
geordnete Rolle.
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> Martin Schwaikert schrieb:>>> Wusstet ihr nebenbei, dass es bereits Anfang des 20ten Jahrhunderts>> Patente auf Glühlampen gab, die über 3000h halten?>> Wieso? Dazu bedarf es keines Patents. Kohlefadenlampen halten> sozusagen ewig. Derart trübe Funzeln möchte ich in meiner Wohnung> nicht haben. Auch Glühlampen für Verkehrsampeln halten wesentlich> länger, aber auch da spielt ein guter Wirkungsgrad nur eine unter-> geordnete Rolle.> Gruss> Harald
Nein, ein stinknormaler Wolframdraht, wie er auch bei konventionellem
Glühobst verwendet wird, nur in besonderer Form verdrillt. Außerdem
etwas dicker, dadurch stromfester und länger.
Es muss keine Kohlefadenlampe sein, um hohe Ausfallsicherheit und
Betriebszeiten zu erreichen. Aber die Tatsache, dass Du dies glaubst,
spiegelt wider, dass das Kartell seinen Zweck erreicht hat.
Je nach Verbraucher sind die Akkus kein brauchbarer Ersatz: die
Selbstentladung ist zwar für Akkus gering, aber immer noch deutlich
höher als bei Batterien. Wenn man dann nur alle 1-2 Jahre Nachladen
muss, kommt man wohl auch nur auf wenige (z.B. 2-5) Ladezyken. Vor allem
passt die Spannung mit 1,28 V nicht wirklich - es gibt Geräte die damit
kaum laufen, und schon bei etwa 1,3 V abschalten. Es hängt also vom
Verbrauch und dem Gerät ab, ob die Akkus gehen bzw. sinnvoll sind.
Auch ist nicht ausgeschlossen, dass auch Akkus auslaufen. Bei NiCd ist
das zumindest schon passiert und gar nicht so selten, wenn auch oft nur
ein paar Tropfen durch ein leckendes Überdruckventil.
Die Zink Kohle Batterien laufen vor allem leer aus, und das relativ oft
- voll eigentlich nie. Dafür hat man bis zuletzt auf 1,5 V, nur halt
einen steigenden Innenwiderstand.
Martin Schwaikert schrieb:> Nein, ein stinknormaler Wolframdraht, wie er auch bei konventionellem> Glühobst verwendet wird, nur in besonderer Form verdrillt. Außerdem> etwas dicker, dadurch stromfester und länger.
...und dunkler...
> Aber die Tatsache, dass Du dies glaubst,> spiegelt wider, dass das Kartell seinen Zweck erreicht hat.
Über Deinen Verfolgungswahn solltest Du besser in anderen Foren
diskutieren.
Gruss
Harald
PS: Ich gebe es zu: Ich habe in Bielefeld studiert. :-)
Leere laufen tendenziell eher aus als volle.
Was heißt Verfolgungswahn. Es ist einfach so, daß Gebrauchsgüter nach
gewünschter Lebensdauer designet werden. Zum einen bringt nur der
(Re-)Kauf Gewinn, zum anderen sind überflüssige Resourcen in einem Gerät
nur unnütze Anhängsel, die den Gewinn schmälern. Man kann diese
Resourcen auch als Geschenke an die Konkurrenz ansehen.
HAtte schon jede Menge Aldi Battterien die Ausgelaufen sind.
Einmal hatte ich eine packung um die drei Jahre liegen gehapt und die
hatten noch ihre Spannung. Ich habe sie mit zirka 300mA belastet nach
Ca. 10 Minuten ohne vorwarnung läuft bei einer die Soße raus. Die
baterien bliebeb kalt und die eine Spuckte ca. 5 Minuten unregelmäßig
frölich dahin obwohl ich die last schon lange Abgeschaltet hatte. Die
Geröusche waren dabei auch nicht schlecht.
Es scheint also, dass man von den billigeren Batterien die Finger lassen
sollte.
Ich tendiere irgendwie zu den Varta MAXTECH,
die sind wenigstens nicht "made in china".
Mini Float schrieb:> Harald Wilhelms schrieb:>> Über Deinen Verfolgungswahn solltest Du besser in anderen Foren>> diskutieren.>> http://www.youtube.com/watch?v=tI798T2tRrQ> mfg mf
Vielen Dank. Genau auf diesen Betrag bezog ich mich. Es ist mir auch
klar, dass wenn sowas auf Arte läuft, dass kaum einer hinsieht....
Explosionen, Panzer und Flugzeugträger sowie überaus seriöser
Journalismus bei Pro7 und N24 sind doch eh viel interessanter.
Klebe meine wichtigen Geräte mit Kaptonband
(http://www.schuebeler-jets.de)von innen aus dann hat man ruhe.
Dabei spare ich kleine Teile für die Kontakte aus.
Hilft super.
Es gibt auch Batterien für den Medizinbedarf, die sollen auch länger
halten.
Oder ich nehme 5 Nimh Akkus Statt 4 Batterien,
setzt denn willen der Bearbeitung des Gerätes voraus.
Meistens fräse ich dafür das Batterie Fach einfach ganz raus und setze
dafür nen Akku Pack mit 5 verlöteten Zellen rein eventuell sogar mit
Spannungswandler und Ladebüchse.
mahwe schrieb:> Hilft super.
Das halte ich für ein Gerücht. Die hochgelobten "Energizer" haben diese
Kontakte mit ihrer Suppe total versaut bevor ihre Haltbarkeitszeit
abgelaufen war. Da hilft auch kein Kaptonband am falschen Fleck.
Buderus-Ersatzgerät >200€ :-(
Aber wer noch die Batterien kennt, wo der Zinkmantel direkt unter der
Pappe war, für den sind die jetzigen ein Segen! Egal ob billig oder
teuer.
Ich rege mich da nicht auf.
Meine letzten ausgelaufenen waren in einer FB mit 15 Jahren. Die SONY
aus dieser Zeit waren noch Spitze!
bei mir gehts um ein Multimeter für knapp 700€.
Das Batteriefach will ich ehrlichgesagt nicht ausfräsen...
Ich würd so gut wie es geht vermeiden, dass da irgendwann die Suppe
raustropft.
fluke_user schrieb:> Ich würd so gut wie es geht vermeiden, dass da irgendwann die Suppe> raustropft.
Dann nimm entweder die Eneloop Akkus (wenn der Stromverbrauch
entsprechend hoch ist macht das eh Sinn), die du alle 5 Jahre wechselst
oder nimm Primärzellen die du pro Jahr einmal wechelst (Etikett mit
Tauschdatum und Haltbarkeitsdatum unten aufs Batteriefach kleben).
Damit sollte das Risiko minimiert sein.
fluke_user schrieb:> In meinem Messgerät sind 6 Batterien
Klugscheissmodus an
Die Dinger sind gar keine BATTERIEN. Das sind Primär/Senkundär-ZELLEN.
Ne elektrische Batterie ist das Ergebnis aus zusammen geschalteten
Zellen.
Klugscheissmodus aus
Nur mal so, nicht böse sein, grins...
Abdul K. schrieb:> Der Kapitalismus würde ansonsten zusammenbrechen. Es wird schon von> Inflation geredet, wenn das Wachstum 0% ist.
Nicht alles durcheinander schmeißen. Inflation bedeutet, dass die
Geldmenge steigt (im Verhältnis zur Gütermenge). Ein positives
Wirtschaftswachstum bedeutet, dass die Gesamtmenge aller hergestellten
Güter steigt.
Zum Thema: Mir kommt es so vor, als ob billige No Name-Batterien eher
auslaufen als ihre teureren Kollegen. Kann aber auch Zufall sein, für
eine vernünftige Statistik ist die Stichprobe wohl zu gering.
Wolf Trescher schrieb:> Die Dinger sind gar keine BATTERIEN. Das sind Primär/Senkundär-ZELLEN.
In meinem Messgerät ist eine 9 Volt Batterie :-)
Primärelement schrieb:> Eine Batterie besteht aus Elementen.
Stimmt so auch nicht. Da sind nicht nur Elemente sondern auch
Verbindungen drin KaOH, MnO2 sind keine Elemente, Zink schon. :-)
Auch wenn das Thema schon uuuuuuralt ist gebe ich mal meinen Senf dazu ?
Jetzt werden mich viele verteufeln: ich verwende in
Schwachstromverbrauchern wie Uhren, Weckern und Fernbedienungen seit
einigen Jahren wieder ausschließlich Zink-Kohle Batterien (Größe AA). Zu
oft sind mir die Alkaline-Zellen ausgelaufen ,egal ob Varta, Duracell
oder andere bekannte Hersteller.
Mit den Zink-Kohle-Zellen habe ich keine Probleme bisher gehabt (seit ca
10 Jahren). Ich nehme Varta, Panasonic oder Sony (kommen eh aus dem
gleichen Werk- diese Hersteller lassen die in Polen fertigen). Kein
Auslaufen, auch wenn die Zellen richtig leer gezogen werden (Uhren)
gehen sie, wenn überhaupt, ein wenig auseinander, mehr nicht, und selbst
ein Funkuhrwerk läuft ca ein Jahr mit denen.
Wichtig: die Zellen müssen einen Stahlmantel haben. Die in Folie
gemantelten Zellen (Tedi z.Bsp.) laufen aus.
fluke_user schrieb:> Gibts irgendwelche empfehlenswerte Batterien?Eckes schrieb:> Auch wenn das Thema schon uuuuuuralt ist gebe ich mal meinen Senf dazu> ?> Jetzt werden mich viele verteufeln:
ja mit Zink-Kohle
ich nutze überall nur noch Eneloops AA oder AAA da ist seit Jahren keine
ausgelaufen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
> seit Jahren keine ausgelaufen.
Auslaufsicher heißt, dass sie SICHER auslaufen. Nur der Zeitpunkt ist
ungewiss. Diese Alkali-Monozellen sind 3 Jahre über dem Verfallsdatum
und lieferten noch ausreichend Spannung für die Taschenlampe.
Andreas K. schrieb:> Ich kann hier eigentlich nur sagen, das mir noch nie eine Batterie von> Varta ausgelaufen ist, kann aber auch sein, weil ich einfach Glück> hatte.
Interessannt, gerade in der Zeit (2011 und lange davor) habe ich das
Gegenteil erlebt, weshalb ich diese Batterien dauerhaft aus meinen
Geräten verbannt habe. Die waren zum Teil weder leer, noch abgelaufen
und blubberten vor meinen Augen aus der Ummantelung. Irgendwo habe ich
noch ein Video davon. Und dazu waren die noch unverschämt teuer. Ich
kann mich auch an einige zerstörte Taschenlampen erinnern. Schon in den
1990ern blühten die dummen Akkus in den Grundig Videorecordern aus.
Keine Ahnung ob die Batterien jetzt besser sind, ich mache jedenfalls
einen großen Bogen um die Firma.
Dietmar S. schrieb:>> Varta> Schon in den 1990ern blühten die dummen Akkus> in den Grundig Videorecordern aus.
Und Jahre später fanden sich schon ungebrauchte Akkus (100er-Kartons) im
Lager, die sabberten bzw. im Service Reparaturen mit angefressenen
Akkukontakten.
> Keine Ahnung ob die Batterien jetzt besser sind,> ich mache jedenfalls einen großen Bogen um die Firma.
Das Problem ist seit einigen Jahren, dass ich keiner Marke mehr
vertrauen kann. Bis in die 90er war Duracell (Made in Belgium) bei
Primärzellen die beste Wahl, inzwischen will ich die auch nicht mehr
haben.
Lange habe ich Panasonic industrial eingesetzt, aber auch die sind nicht
sabbersicher.
Nachdem sich alle nach unten angeglichen habe, kommt auch Varta wieder
ins Haus.