Es gabt ja in der Bucht oft eReader mit defektem Display aber ohne äußerlich sichtbare Beschädigung. Daher frage ich mich ob diese wirklich so druckempfindlich sind? die gute Ablesbarkeit dieser Displays liegt wohl auch daran, dass die "Zellen" mit den Flüssigkeiten direkt unter der Oberfläche liegen. "platzen" die bei Druck auf das Display oder was passiert genau bei den durch Druck verursachten Ausfällen von E Ink Diplays? Die Fehler sind ja auch teilweise sehr unterschiedlich: manchmal ausgefallene Zeilen und/oder Spalten oder auch einfach nur ein abgegerenzter Bereich und der Rest ist OK.
Ich besitze seit März dieses Jahr den Kindle DX von Amazon und habe diesen jeden Tag bei der Arbeit dabei. Ich schütze ihn zwar mit einer Hülle, aber hin und wieder kommt man schon mal an das Display ran. Bis heute habe ich weder Pixelfehler noch sonstige Probleme damit gehabt - kann die Diskussion als nicht ganz nachvollziehen :)
Ich besitze einen Kindle DX und einen Kindle 3. Der DX ist mir noch nie kaputt gegangen, der 3er schon zweimal. Aber dazu muss ich sagen, dass ich wirklich nicht sehr zimperlich damit umgegangen bin. Der erste starb vermutlich, als ich eine schwere Tasche draufgelegt hatte, und der zweite, als ich am Flughafen aufgrund Gewichtsobergrenze einige Kg Wäsche in mein Handgepäckstück würgen musste, in dem auch der Kindle war. Dabei gab es wohl eine Torsion des Gehäuses. Mein dritter 3er bekommt jetzt ein Case spendiert. :-) Dazu muss man aber sagen, dass Amazon extrem kulant ist. Ein Anruf nach Amerika genügt, und man bekommt einen neuen Kindle. Beim zweiten Mal habe ich sogar extra darauf hingewiesen, dass es diesmal wirklich meine Schuld war, und ich nur erfahren möchte, wie ich am günstigsten einen Ersatz KAUFEN könnte. Darauf ging die Frau am Telefon gar nicht ein und meinte nur, der Ersatz werde heute auf die Post gebracht. Den ersten kaputten Kindle musste ich nicht mal zurückschicken. Also habe ich ihn seziert. Das Display ist schon recht fragil. Es ist halt wie eine dünne Glasscheibe. Druck an sich ist wohl nicht so gefährlich, aber Torsion. Das Display ist natürlich von hinten abgestützt, also kann man voll draufdrücken. Bis der Finger schmerzt. Aber durchgebogen zu werden mag er gar nicht. --> Neeeein, das Gerät ist nicht soooo empfindlich. Aber es macht einen extrem soliden Eindruck, der leicht dazu verleitet, ihn wie ein olles Taschenbuch zu behandeln. Und das mag er dann halt doch nicht. Gruäss Simon
Sebastian R. schrieb: > Die Fehler sind ja auch teilweise sehr unterschiedlich: > manchmal ausgefallene Zeilen und/oder Spalten oder auch einfach nur ein > abgegerenzter Bereich und der Rest ist OK. Ach ja, das Fehlerbild: Nach meiner Erfahrung geht so ein Display wirklich nur durch Bruch kaputt. Das sieht dann so aus, dass im Bereich der Bruchkante horizontale Linien erscheinen, einige vertikale, und er abgetrennte Bereich das Bild nicht mehr/nur noch teilweise/mit vielen Streifen darstellt.
ich habe meiner Frau einen Oyo geschenkt. Gestern kam sie nach Hause und meinte das Display wäre gerissen. Und tatsächlich ist da ein Riß, exakt im Winkel von 45 Grad, ca. 6cm lang von der rechten Kante ausgehend. Zuerst denkt man, ja klar mit einem spitzen Gegenstnd die Oberfläche angekratzt. Aber als ich mit der Lupe und Gegenlicht mir die Oberfläche angeschaut habe erkennt man das diese eben nicht beschädigt ist. Dh. der Riß befindet sich innerhalb des Displays. Mal schauen was die von Thalia zur Garantie sagen. Gruß hagen
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