Forum: Offtopic Rücklastschriftgebühren


von Mike M. (mikeii)


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Hi,

ich habe ein neues Konto bei einer anderen Bank aufgemacht, und aus 
Gewohnheit mit meinem "alten Konto" an der Tankstelle mit Karte Bezahlt.
Da das EC Terminal wohl probleme hatte, kam statt der Pineingabe eine 
Zettel raus, welchen man Unterschreiben musste, also normales 
Lastschriftverfahren.
Natürlich war der Betrag nicht gedeckt, was mir aufviel, da mir meine 
Bank immer einen Brief schickt.
Sofort die Tankstelle kontaktiert um den Betrag zu begleichen.
Da das ganze von "EasyCash" gemanaged wird, musste ich dort anrufen.
Punkt ist, statt 16 Euro muss ich jetzt 28 Euro zahlen, also 12 Euro 
Gebühren. Womit rechtfertigen die so hohe Kosten? Ich meine die 
Rücklastschriftgebühren der Bank sind doch niemals so hoch??

Danke

von Läubi .. (laeubi) Benutzerseite


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Mike Mike schrieb:
> Ich meine die Rücklastschriftgebühren
> der Bank sind doch niemals so hoch??
Schon mal bei der Bank angerufen und gefragt? Ich habe auch teilweise 
Verträge wo explizit ~15€ Rücklastgebühr angedroht wird.

von (prx) A. K. (prx)


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Mike Mike schrieb:

> Womit rechtfertigen die so hohe Kosten? Ich meine die
> Rücklastschriftgebühren der Bank sind doch niemals so hoch??

Arbeitsaufwand. Das läuft nicht mehr vollständig automatisch.

von Εrnst B. (ernst)


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Mike Mike schrieb:
> Ich meine die
> Rücklastschriftgebühren der Bank sind doch niemals so hoch??

Naja, es fallen ja bei beiden Banken Gebühren an. (Also bei deiner und 
bei der von EasyCash)
Beide Gebühren muss erstmal EasyCash zahlen, aber die wollen da 
natürlich nicht darauf sitzen bleiben, und reichen die Kosten an dich 
weiter:

(Zitat wikipedia:
Entgelte für den Einreicher der Lastschrift sind dagegen zulässig. 
Dieser kann die ihm entstandenen Aufwendungen und Auslagen gegenüber dem 
Lastschriftschuldner als Schadensersatz geltend machen, sofern eine 
Einzugsvereinbarung gegenüber dem Lastschrifteinreicher zum Zeitpunkt 
der Einreichung der Lastschrift vorlag.)

Allerdings bleiben die RLS-Bankgebühren meist < 5€.

Dazu kommen bei dir wohl noch Mahngebühren, Säumniszuschlag, Auslagen 
für Porto, ... und damit die 12€ zusammen.

von Uhu U. (uhu)


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Εrnst B✶ schrieb:
> Dazu kommen bei dir wohl noch Mahngebühren, Säumniszuschlag, Auslagen
> für Porto, ... und damit die 12€ zusammen.

Wieso? Er hat sich doch sofort gemeldet und wollte die Sache begleichen. 
Außer Porto hatten die keine nennenswerten Kosten und daß solche Fälle 
so selten sind, daß sie nur vom Chef persönlich manuell erledigt werden 
können, ist wohl eher unwahrscheinlich.

Mit anderen Worten: reine Abzocke.

von Der M. (mhh)


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Die eigene Bank darf keinerlei Gebühren von einem verlangen. Zu bezahlen 
für die Rückbuchung hat nur der was, der den Bankeinzug auslöste (und 
Dein Geld wollte). Und der haut dann oft mächtig was drauf...

von Mike M. (mikeii)


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Ja meine Bank wollte nix, nur EasyCash. Dass die viel verlangen dürfen, 
weiß ich schon, aber ich frage mich echt, womit sowas gerechtfertigt 
ist, zumal dort eh alles Automatisiert läuft... Ich habe zwar den Betrag 
bezahlt, finde es aber schon etwas happig

von Martin P. (billx)


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Da ich jedes Semester bei über 300 Leuten Geld einziehe (für nen Verein) 
weiss ich aus Erfahrung das die Gebühren in Normalfall bei den meisten 
Banken 3 € betragen ... der rest wird bearbeitung sein!

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