Guten Tag, als Elektroniklaie bin ich in Eurem Forum gelandet und hoffe das Ihr mir meine erhofften Antworten geben könnt. Das Thema mit dem ich mich beschäftige ist der digitale Betrieb einer Modelleisenbahn meines Schwiegervaters. Die Zentrale liefert dabei in das 2-Leiter Gleissystem eine Spannung von 18V bei 3A. Die in den Lokmodellen befindlichen Dekoder steuern den 9 bis 12V Motor dabei mit PWN an. Soweit so gut. Mein Problem ist nun, dass wir in einem neuen Modell einen 6mm Glockenankermotor vorfanden welcher für 3V ausgelegt ist. (techn. Daten: Welle / Achse 0.8mm ca. 4mm lang Startspannung: 0,2V Leerlaufdaten Spannung: 3Volt Drehzahl: 21.000 U/min Strom: 20mA Daten bei 0.4g/cm Spannung: 3Volt Drehzahl: 13.000 U/min Strom: 50mA Daten bei Stillstand / max Drehmoment Spannung: 3Volt Drehmoment: 1.1g/cm Strom: 100mA) Mein Problem ist nun, dass das vom Dekoder ausgehende PWM Signal zwar einen 12V Motor ansteuern kann wie eine Gleichstromquelle mit 3V, jedoch die ständige Überspannung durch die PWM den Motor binnen kurzer Zeit zerstören würde. Wie ist es möglich die Spannung vom Dekoder ausgehend für diesen 3V Motor geeignet zu verändern/begrenzen? Ich hoffe Ihr könnt mir eine Antwort liefern. Ich bedanke mich im Voraus für Euer Bemühen. Mit freundlichen Grüßen, Gabor Keresztes
Mokona schrieb: > Mein Problem ist nun, dass wir in einem neuen Modell einen 6mm > Glockenankermotor vorfanden welcher für 3V ausgelegt ist. Sehr merkwürdig, wenn Anlage und Modell nicht zusammenpassen. Wenn der Motor lediglich 100mA nimmt, könnte man über eine Vorstabilisierung auf 6V oder 5V nachdenken. Halt soviel, dass der Dekoder noch arbeitet.
Hallo Knut, danke für den ersten Denkanstoß. Ursache für die seltsame Digitalbetrieb/Motor Konstellation ist ein Spur N Fahrwerk, welches zu Gunsten des Durchblickes zwei Motoren in den Drehgestellen besitzt. Dieses Fahrwerk habe ich nun in eine nicht einmal 2cm lange Feldbahndiesellok im Maßstab 1:87 verbaut. Leider ist der eigentliche Hersteller wohl nie auf die Idee gekommen, dass man seine Produkte auch digital betreiben könnte. Womit wir bei meinem Problem angelangt wären.
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