Gast
#2427798
hallo, frage an alle "halbleiterphysiker/kleinsignalspezialisten": arbeite gerade an einer leistungsarmen(~1W) gleichrichterschaltung von eine hochspannungsversorgung(2kV) an der hängt momentan ein widerstand mit 20M. problem: egal ob ich nur mit einer DIode einsetze od einen 0815 brückengleichrichter wird die wechselspannung nicht gleichgerichtet.(wirkt praktisch wie ein verschwindend kleiner Widerstand) hänge ich aber einen C parallel an die Last wird die Spannung gleich gerichtet. problem hierbei bei 160kHz fließt mehr strom als erlaubt über den Kondensator und mein mini trafo wird heiß nach und nach drängt sich mir der verdacht dass da eine gewisse analogie herrscht zwischen dem Zenerstrom(der ja mind fließen muss um die Zenerdiode als solche nutzen zu können) der Zenerdiode und dem Diffusionsstrom der Diode. ISt der Strom(ca. 0,5mA) durch die Diode einfach zu klein bzw. kann die Sperrschichtkapazität nicht schnell genug umgeladen werden ? Danke