Kürzlich fand ich ein Päckchen, das nicht durch den Schlutz meines Briefkastens paßt, einfach mit Gewalt so weit von außen reingerammelt, daß es nicht runterfiel - zum Glück war nichts zerbrechliches drin. Unter dem Briefkasten, der direkt am Gehweg der Straße in den Hauseingang integriert ist, lag ein weiteres Päckchen an einen anderen Hausbewohner auf dem Boden. Die weniger brutale Variante dieses Vorgehens ist, überall zu klingeln und wenn irgend so ein Depp, mal wieder ohne nachzufragen die Tür öffnet - was leider die Regel ist - das Ding ins Treppenhaus zu schmeißen und sich davonzumachen - die rausgeklingelten Hausbewohner dürfen die Sache dann unter sich regeln. Ist sowas überhaupt zulässig?
Tja, ob zulässig oder nicht weiss ich nicht. Aber ich habe in einem 500 Zimmer Studentenwohmheim gewohnt. Was diese Arschgeigen von Postboten sich da die ganze Zeit geleistet haben war unglaublich. Da wurde alles mögliche einfach hingeworfen. Wenn man Glück hatte, wurden Pakete irgendwo abgegeben und irgendeine ehrliche Haut hat es angenommen. Teilweise hat sich dort aber auch der Verdacht aufgedrängt, das Unterschriften gefälscht wurden...möglichst krakelig Unterschreiben und das Paket in die Ecke werfen. Paket wohlgemerkt! Päckchen wurden meistens einfach unten in den Hauseingang gelegt, wo jeder dran konnte(nichtmal auf die Flure wurde das gebracht) Das bedeutete dann, dass es 499 Mögliche Täter + X gab, wenn irgendwas verschwunden war.(Und das ist häufig vorgekommen) Das Wohnheim hat sich mehrfach in gesammelter Form beschwert, + unzählige Einzelbeschwerden. Passiert ist nix. Null komma null nix! Ich will da nicht alle über einen Kamm scheren, aber die Sub(subsubsub)unternehmer die die Post da teilweise beschäftigt hat, waren am schlimmsten. Die kannten überhaupt keinen Anstand. Da kamen auch unzählige Beschwerden, das die vorgefahren sind, 5min im Auto gewartet und gepopelt haben und ohne einen Handschlag wieder abgedüst sind. Gerade zur Weihnachtszeit wars extrem. Da wohnten auch viele Ausländische Studenten, bei denen die Family dann persönliche Dinge von weither geschickt hat. Wenn man bei irgendnem Shop standardkram bestellt, isses ärgerlich(zumal da eh fast nur noch per Paket verschcikt wird)...aber bei privaten Sachen ist es zum kotzen. Meine Lehre daraus: ich versende keine Päckchen mehr.
> Was diese Arschgeigen von Postboten sich da die ganze Zeit > geleistet haben war unglaublich. Du weißt, was diese "Arschgeigen" verdienen? Und Du weißt, was für Arbeitsbedingungen die haben? Es ist ein mittleres Wunder, daß überhaupt Pakete zugestellt werden, und daß der Schwund so gering ist, die armen Schweine, die für Hungerlöhne ganz erheblich mehr als 40 Stunden die Woche buckeln müssen, die verdienen Respekt, und mindestens Verständnis, wenn sie bei der Zustellung Scheiße bauen. Das ist ein Knochenjob, bei dem wenig mehr als der Alg-II-Satz herausspringt. Vorzuwerfen sind die Zustände nicht den Zustellern, sondern den Unternehmen, für die sie i.d.R. als Angestellte eines Subunternehmers arbeiten, also DHL, GLS, DPD und wie sie alle heißen. Die nämlich redene sich damit heraus, daß das ja nicht in ihrer Verantwortung läge, was die Subunternehmer mit ihren Angestellten machen, beschäftigen aber selbst keine Zusteller, sondern lagern die Zustellung an schön billige Subunternehmer aus.
Rufus Τ. Firefly schrieb: >> Was diese Arschgeigen von Postboten sich da die ganze Zeit >> geleistet haben war unglaublich. > > Du weißt, was diese "Arschgeigen" verdienen? Und Du weißt, was für > Arbeitsbedingungen die haben? Das kann ich aber nicht wirklich als Argument gelten lassen. Benachrichtigung ausfüllen und in den Briefkasten werfen ist so viel Mehraufwand auch wieder nicht.
Bei Paketen geht das ja alles noch. Da wirft der Zusteller eine Karte in den Kasten und du kannst am Samstag zur Post dackeln und dir das abholen. Aber Päckchen, Großbriefe, Kataloge usw.? Da kann er keine Karte einwerfen. Soll er das Päckchen wieder mitnehmen, um am nächsten vormittag vor dem gleichen Problem zu stehen? Soll er das als unzustellbar zurücksenden? Das wäre nämlich die einzige Alternative. Für einen vernünftigen Briefkasten hast du selber zu sorgen. Ist natürlich im Mietshaus blanke Theorie. Im Wohnheim sowieso. Ein ehemaliger Kollege hatte sich mal bei der Post beschwert, daß seine teuren Hochglanzzeitschriften immer verknüllt im Briefkasten lagen. Dem hat die Post dann ein kostenloses Postfach angeboten oder er hätte sich einen größeren Briefkasten zulegen müssen. Da er Mieter war, hat er das Postfach genommen. Das ist allerdings schon etwas her. Also mit Postmonopol und so. mfg.
äh...und was kann ich dafür? Sicherlich stimmen deine Einwände, aber dann sollen sie halt streiken und die Pakete bleiben im Lager liegen. Aber einfach den "Mist" irgendwo hinwerfen und abhauen kanns ja wohl nicht sein. Oder ein anderer Geniestreich: das Päckchen irgendwo abgeben, aber keine Benachrichtigungskarte hinterlassen. Dann darf man selber rumraten wer die Sendung denn nun haben könnte Wie gesagt...ich möchte da nicht alle über einen Kamm scheren, und es gab da genauso super Postboten, bei denen es nix zu meckern gab. Aber wenn mein Paket verschwindet für das Porto bezahlt wurde und der Inhalt jenachdem nicht zu ersetzen ist, dann sind mir die Gehaltszustände erstmal egal. Und dort im Wohnheim war das leider der Regelfall statt die Ausnahme.
Hermes will jetzt den Päckchenmarkt auch erschließen und der Post Konkurrenz in dem Sektor machen. Na, wir werden sehen. Die Briefpost funktioniert bei mir eigentlich ganz manierlich, sowohl bei der deutschen Post wie auch der Citypost. Bei der deutschen Post ist das auch nicht weiter schwierig da es immer der selbe Zusteller ist und der einen Schlüssel hat um an die Briefkästen(innen) zu gelangen. Den Schlüsselbund solltet ihr mal sehen. Schwierigkeiten gibts meist in den Ferien wenn der normale Zusteller im redlich verdienten Urlaub ist. Wie die Citypost das mit dem Zugang dreht, weiß ich nicht, aber anscheinend treffen die immer einen an der aufs Klingeln reagiert. DHL dagegen hat keinen Schlüssel und weil ich, obwohl ich meist daheim war immer nur hinter den Sendungen her rennen musste hab ich die Zustellung schon vor Jahren an meine Verwandten mit Eigenheim ausgelagert die das Zeug annehmen und das klappt sehr gut. Dann muss ich eben einmal die Woche 10km fahren und gut.
Hi, es geht auch anders. Hier in Irland sind die Postboten dann doch etwas besser drauf. Wenn bei uns mal Niemand zuhause ist, kann es mal vorkommen, dass der Postbote zu unseren Kindern faehrt und da das Paket abgibt. Hab auch schon in einem der Autos vor unserer Tuer (Restaurationsprojekte) ein Paket liegen gehabt und einen Zettel im Briefkasten, wo er das versteckt hat. Sowas nen ich Service am Kunden. Ist gar nicht so schwer, wenn man sich mal ein bisschen anstrengt. Gruesse Dusty
mein Bekannter arbeitet bei DHL. Ich habe mal die Zustellzeit ausgerechnet, wie lange im Durchschnitt der Zusteller Zeit hat, ein Packet abzuwickeln - sprich Hinfahrt, Raus, Klingeln, Rein, Wegfahren. Es waren 3min pro Packet. Aber es ist Statistik, da sind auch Firmen dabei, wo man 5 Packete auf einmal los wird. Kennt wer andere Daten zu den Zustellzeiten?
> Benachrichtigung ausfüllen und in den Briefkasten werfen ist so viel > Mehraufwand auch wieder nicht. Doch, das ist ein ganz erhebliches Problem, weil die Zusteller nur für zugestellte Pakete bezahlt werden. Eine Benachrichtigung bedeutet trotz Arbeitsaufwand für die Zustellung erst mal keinen Verdienst. http://mediathek.daserste.de/suche/7774854_paketdienste--unw-rdige-arbeitsbedingungen-f-r-die-?clipSearchFilter=allClips&s=gls&datumBis&sendung&datumVon http://mediathek.daserste.de/suche/7836004_ard-exclusiv-das-hermes-prinzip-ein-milliardaer?clipSearchFilter=allClips&s=paket&datumBis=&sendung=&datumVon= A. B. schrieb: > Sicherlich stimmen deine Einwände, aber > dann sollen sie halt streiken Hast Du schon mal einen Selbständigen gesehen, der streikt? Oder einen Niedrigstlohnempfänger? Beim derzeitigen Arbeitsmarkt?
Ich lasse alles an die nächstgelegene Packstation schicken - Problem solved ;D
Bernd Hesse schrieb: > Ich lasse alles an die nächstgelegene Packstation schicken - Problem > solved ;D Das mache ich in der Regel auch und es funktioniert trotz einiger entgegen lautenden Berichten bei mir ganz gut. Aber es gibt immer mal wieder Versender, die nicht an Packstationen schicken wollen oder können, weil sie mit einem Dienstleister einen Exklusivvertrag abgeschlossen haben. Dann bin ich darauf angewiesen, daß der Paketzusteller mich antrifft oder das Paket bei einem Nachbarn abgibt. Und genau diese Fälle führen hier auch hin und wieder zu Problemen. Frank
woran liegt das eigentlich das teilweise nicht an packstationen versendet wird? hat der versender im geschäftsumfeld dadurch irgendwelche nachteile? die paketgrösse/inhalt kann nicht der ausschlaggebende grund zu sein. wollte vor paar tagen erst etwas bestellen und an die packstation liefern lassen. die persönliche nummer kann man manchmal (offiziell auch so empfohlen falls der adresszusatz fehlt) noch hinter den nachnamen packen. in dem shop wurde der nachname auf ziffern überprüft. ging das schonmal nicht aber dort gabs dann zusätzlich eine fehlermeldung, sobald ich bei der strasse "packstation xyz" eingeben wollte "bitte keine packstationadresse angeben". Da hat sich also jemand explizit Gedanken gemacht, den Fall auszuschliessen. wieso? auf die antwort vom shop warte ich noch :) @rufus: ok...das die pro paket bezahlt werden wusste ich nicht. aber ändert für mich auch nicht wirklich was. wenn ich ein paket erwarte, was mir zugestellt werden soll(paket wohlgemerkt) und der postbote das irgendwo abgibt, mich aber nicht benachrichtigt, dann ist das in meinen augen nicht korrekt zugestellt. bei der hotline anzurufen kann man sich auch sparen, da die dort nicht mehr tun können, als einem das endkundenonlinetracking vorzulesen, in dem steht: paket wurde zugestellt. toll! bei meiner freundin in HH ist so, wenn sie eine sendung erwartet und nicht angetroffen wird, nimmt der postbote es wieder mit(gut!), sie bekommt sogar eine benachrichtigungskarte(perfekt!), eine riesengrosse post befindet sich paar strassen weiter(noch besser!...spricht ja für die post und ihr filialnetz!)...was weniger toll ist, das sie ihre pakete nicht dort abholen kann, sondern das für sie zuständige postamt in einem ganz anderen stadtteil liegt und man mit den öffentlich ca. 45min dorthin braucht. bitten, ihre sendungen doch in der post um die ecke zu lagern natürlich zwecklos.
ok...exklusivvertrag reicht schon als wahrscheinlichste begründung :)
A. B. schrieb: > woran liegt das eigentlich das teilweise nicht an packstationen > versendet wird? An Betrügereien, die damit gemacht werden.
Nabend, wohl dem, der sich was an die Packstation schicken lassen kann. Weh dem, der nicht weiß, von welchem Versandunternehmen die Sendung abgewickelt wird und wenn man Pech hat, kann der die Packstation nicht beliefern und man hat erst mal Ärger bis zum äußersten. Gerade heute erlebt: Taschenlampe in UK bestellt, sollte ein Geschenk werden. Wusste nicht, mit welchem Unternehmen versand wird, habe trotzdem es an Packstation schicken lassen (Heli-Teile aus Hongkong haben es auch dort rein geschafft, wenn auch nach 5 Wochen). Denkste, heute die Tracking-Nummer abgefragt und da stand, dass dass Paket an eine mir völlig unbekannte Person ausgehändigt wurde. Ich dort angerufen, Name und Adresse des "Empfängers" geben lassen und hingefahren. Haus sieht sieht ziemlich verlassen aus, Name stimmt leider nicht überein, leider machte niemand auf. Name aus dem Telefonbuch gesucht, keine Adresse, nur die PLZ stimmt überein. Werde morgen bei GLS anrufen, was dass soll, dass die Sendungen an völlig fremde ohne meine Zustimmung aushändigen. Oder wird die Sendung etwa mit zufälligem Namen quittiert und vom Fahrer eingesackt? Es ist zum Kotzen! Dass es den Paketzustellern ach so schlecht gehen soll, glaube ich nicht. Schließlich ist das Paketvolumen in den letzten 10 Jahren Dank eBay, Amazon, DealExtreme, etc. stärker gewachsen als in der gesamten Postgeschichte zuvor! Wie gesagt, leider hat man als Besteller nicht immer die Möglichkeit, den Versandservice auszuwählen. Beste Grüße, Marek
Marek N. schrieb: > Schließlich ist das Paketvolumen in den letzten 10 Jahren Dank > eBay, Amazon, DealExtreme, etc. stärker gewachsen als in der gesamten > Postgeschichte zuvor! Und wie schließt du daraus, daß die Zusteller ordentlich bezahlt werden?
Uhu Uhuhu schrieb: > An Betrügereien, die damit gemacht werden. Die DHL hat ne API mit der man als Händler prüfen kann ob Postnummer und Empfänger zusammenpassen (zumindest hat plentymarkets sowas drin) Das größte Problem ist echt das teilweise nicht ersichtlich ist womit verschickt wird (bzw. ob Packstation möglich ist)
Es fehlt im Kommunikationzeitalter einfach an der Verständigung zwischen Zusteller und Empfänger. Die meisten Empfänger arbeiten Tagsüber und der Zusteller hat kaum eine Chance der zufriedenstellenden Zustellung. Man könnte eine Menge Fehlversuche vermeiden wenn hier zwischen Zusteller/Empfänger eine Verständigung z.B.per Email, SMS oder Telefon möglich wäre. Problem wird auch sein das zu timen weil der Straßenverkehr einem schnell einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Packstationen wäre evtl. nicht die schlechteste Lösung aber wie will man das mit anderen Zustellern anderer Paketdienste managen? Was dabei auch nicht außer acht gelassen darf, ist der enorme fossile Energieverbrauch bei der Zustellung. Da gibt es sicher eine Menge Sparpotenzial und Möglichkeiten der Verbesserung.
Michael S. schrieb: > Es fehlt im Kommunikationzeitalter einfach an der Verständigung > zwischen Zusteller und Empfänger. Die meisten Empfänger arbeiten > Tagsüber und der Zusteller hat kaum eine Chance der > zufriedenstellenden Zustellung. DPD (mit denen wir auch schon Ärger hatten ...) hat seit einiger Zeit so ein Zwischending. Der erste Zustellversuch ist wie immer zufällig (und sinnlos). Dabei bekommt man eine Karte mit den Daten für http://www.neuzustellung.de Dort kann man das Paket umleiten, oder einen Termin "vereinbaren" (Termin = Tag, genauer geht es nicht :-() Wenn es nach uns ginge, könnten die sich den ersten Versuch sparen, direkt die Daten für neuzustellung.de rausrücken und dann reden wir. > Packstationen wäre evtl. nicht die schlechteste Lösung aber wie > will man das mit anderen Zustellern anderer Paketdienste managen? Die erste Hürde ist ja, dass DHL/Post niemanden sonst an die Packstationen ranlässt. Die haben wir gebaut, die sind uns. Erwähnte ich schon, dass man mit Pakstationen auch viel Ärger haben kann? Ein Bekannter wollte mal einen kleinen Laden aufmachen, in dem er für alle Versandunternehmen Paketversand und die Entgegennahme von Paketen anbieten wollte. Pustekuchen. Schon das erste Versandunternehmen machte ihm klar, dass es nur Exklusivverträge gibt, mit der Verpflichtung keine Dienste für ein anderes Versandunternehmen zu erbringen. So bekommt zwar jeder Asi-Toaster eine Lizenz, aber ein Laden der schon mit einem anderen Versandunternehmen arbeitet nicht. In den USA scheint sich Paketannahme mit Weiterleitung im großen Stil als Dienstleistung wohl zu rechnen (siehe http://www.myus.com/ ) Allerdings hätte ich sowas gerne in der Nachbarschaft und dann mit Selbstabholung statt Paketweiterleitung. Oder wir müssen zusammen mit den Nachbarn vielleicht wirklich eine Concierge einstellen. Was man sehr schnell merkt ist, dass Versandunternehmen den Empfänger nicht als Kunden betrachten, obwohl der oft genug den Versand bezahlt hat. Wenn man auf die Webseiten diverser Versandunternehmen geht, dann fällt auf, dass immer nur lang und breit das Versenden und all die wunderbaren Möglichkeiten dies zu tun, beschreiben wird. Empfangen ist meist ein versteckter Link. Der Empfänger ist nur lästig.
Hannes Jaeger schrieb: > Wenn es nach uns ginge, könnten die sich den ersten Versuch sparen, > direkt die Daten für neuzustellung.de rausrücken und dann reden wir. Bei DHL geht das über: http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/paketankuendigung-wunschtag.html ...allerdings bezahlt man für das Ändern des Liefertermins 1,50 für ne SMS ;D
Bernd H. schrieb: > ...allerdings bezahlt man für das Ändern des Liefertermins 1,50 für ne > SMS ;D Komisch, beim online-Banking ist die SMS kostenlos. Da hat wohl jemand bei DHL ne Geldquelle entdeckt.
Bernd H. schrieb: > Bei DHL geht das über: > http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/paketankuendigung-wunschtag.html > ...allerdings bezahlt man für das Ändern des Liefertermins 1,50 für ne > SMS ;D DHL spart die nutzlose Anfahrt und kassiert dafür noch beim Empfänger. Dreist.
Ich hab eben den Burschen von DHL gefragt, ob er auch als Subunternehmer für DHL arbeitet. Nein, meinte er, er ist fest angestellt.
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