Forum: HF, Funk und Felder hersteller von feldspulen


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von tom (Gast)


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bis jetzt hab ich mit google nur brockhaus messtechnik gefunden die 
diese verkaufen. leider haben die aber fast keine information auf der 
homepage und auf mein mail haben sie (noch) nicht geantwortet.

kennt ihr noch andere hersteller von feldspulen ?

von Retro (Gast)


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Feldspulen... Aktor oder Sensor? Da Brockhaus Messtechnik denke ich mal 
Sensor. Die Spule ist doch schnell gewickelt, dann schickste sie zum 
eichen zur PTB Braunschweig (hat früher nur 40DM gekostet) und schon 
haste eine Messsonde. Kommt dich auf jeden Fall billiger!

Für welchen Messbereich soll das ganze denn sein? Bis zu einigen Tesla 
oder weniger?

von tom (Gast)


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es soll eigentlich nur für sehr kleine felder sein, für elektrische 
verbraucher wie TV, Monior usw.

ich möchte so eine art teslameter bauen, dazu muss ich eigentlich nur 
wissen welche induzierte spannung welchem magnetischen fluss entspricht

von tom (Gast)


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leider hab ich im web fast gar nichts zu diesem thema gefunden !

von Mike (Gast)


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Bei ELV gibt es eine H-Feldsonde und eine E-Feldsonde.
Evtl geht das?

Gruß Mike

von Jonas Diemer (Gast)


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sonst bau/nimm doch eine (mehrere) spule(n) (als aktor) mit bekannter 
größe und eich deine selbstbausonde daran selbst...

von Retro (Gast)


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Hmm, also ich einen Aktor und dazugehörigen Sensor gebaut habe, hab ich 
alle Infos (inkl. Formeln zur theoretischen Berechnung der Flussdichte 
...) aus der Uni-Bibliothek bekommen. Verschiedene Werke zum 
Elektromagnetismus, stand in jedem was drüber drinne.

Was viele nicht wissen, die Bibliothek ist nicht nur Studenten 
vorbehalten! Also einfach mal reinschaun...

von tom (Gast)


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nur wie geau ist die berechnung der flussdichte, dafür muss man ja die 
spule genau vermessen, muss die werkstoffe kennen usw.

ich stelle mir das irsenig kompliziert vor !

von Retro (Gast)


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Einfach ist es nicht, das hat auch Niemand behauptet...

Wenn es allerdings keinen wissenschaftlichen Zweck (so z.B. 
Magnetfeldmessungen) dienen soll, reicht eine kleine Spule nach 
statischen Daten gewickelt eigentlich schon aus.

Beitrag #6601151 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael M. (michaelm)


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Was "tom" heute wohl so macht? Man weiß es nicht. Herrje, wie die Zeit 
vergeht; mittlerweile sind schon wieder 19 Jahre rum .... ^^

Beitrag #6601226 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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"Ungefähr" Frankfurt ("Afrika gleich links"), kurz hinter Heidelberg im 
Neckartal, Nordseite. Ich war 1993 mal dort, Günter hat mit mir einen 
Rundgang durch seine Firma gemacht. http://www.schwarzbeck.de/de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzbeck_Mess-Elektronik

P.S. translate.google.de sagt "Persisch":
Es wird berechnet. Mit der Zeit ist der Induktor voll aufgeladen 
(Abbildung 1).
In dem Moment, in dem der Schalter getrennt wird, ist die Induktivität 
im Stromkreis von einem plötzlichen Stromabfall betroffen
Verhindert und bewirkt, dass Strom im Luftraum zwischen den beiden 
Schlüsselkontakten fließt
(Funke - Abbildung 2). Mit anderen Worten, wenn der Schlüssel abgezogen 
und gegeben wird
Induktorspannungsbeziehung (VL = -L.dit / dt), eine große und inverse 
Spannung an beiden Enden des Induktors
(Sperrspannung bedeutet, dass die Polarität der induzierten Spannung 
erzeugt wird
In der Induktivität ist das Gegenteil der Spannungspolarität, die 
ursprünglich auf der Induktivität lag).
Wie in Abbildung 2 gezeigt, ist im Moment, in dem der Schlüssel 
abgezogen wird, einer seiner Kontakte
Es hat eine positive Spannung von 24 Volt (es ist an die Stromversorgung 
angeschlossen) und es hat einen anderen Kontakt
Die induktive Spannung ist die umgekehrte und starke Induktivität (zum 
Beispiel minus 240 Volt). Dies ist die Spannungsdifferenz
Es bewirkt, dass Elektronen aus der Luft springen (Funken). Dieser Modus 
in

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6602649 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael M. (michaelm)


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Dieter schrieb im Beitrag #6602649:
> da Heidelberg ähnlich wie Michelstadt nur eine kleinere Stadt ist.
Was schreibst du da für'n Scheiß? :-(
Heidelberg ist mit 160.000 Einwohnern zehn Mal größer als Michelstadt!!
Außerdem wird kaum jemand aus Chikago kommen, viel eher aus Chicago.. 
;-)
Warum lässt man solche Gruft-Themen nicht einfach in Ruhe?

Beitrag #6602829 wurde von einem Moderator gelöscht.
von und jetzt aber weg (Gast)


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Das zu messende Feld ist AC ? Denn mit Spulen kann man kein DC Feld 
messen.

Ich kalibriere meine Messpulen mit einer Helmholtzanordnung. Dort hat 
man ein sehr homogenes Feld, welches sich aus dem Strom einfach rechnen 
laesst.

von Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)


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und jetzt aber weg schrieb:
> Das zu messende Feld ist AC ? Denn mit Spulen kann man kein DC Feld
> messen.

Doch. Indem man die Spule an ein Fluxmeter anschließt und dann die Spule 
aus einem per Definitionem feldfreien Raum in das Magnetfeld einführt.
Durch Vergleich mit einem Referenzmagnet, der eine definierte 
Lutspaltflussdichte besitzt, kann man so auch recht einfach mit 
selbsgewickelten Messspulen arbeiten.

Grüßle
Volker

: Bearbeitet durch User
von Purzel H. (hacky)


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Mit Spulen ins Feld fahren induziert man V*s, resp be kleinen 
Abmessungen mV * ns, da muss man die passenden Messmittel haben um das 
auch zu Quantifizieren.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Tom schrieb vor fast 19 Jahren
>induzierte spannung
da gehe ich von AC aus.
Bei "Feldspule" würde ich eher an Helmholtz-Spulen denken, aber die sind 
nicht als Sensor gedacht, sondern zur Erzeugung eines möglichst 
homogenen Magnetfeldes.
Oder an die "Feldwicklung" eines Elektromotors, auch Stator genannt, im 
Gegensatz zum Rotor.

von Dirk (Gast)


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Purzel H. schrieb:
> Mit Spulen ins Feld fahren induziert

Alternativ kann man mit einem Traktor ins Feld fahren und den Boden 
umpflügen.

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