Hallo, beim Löten einer industriell erstellten Platine (Wannenstecker) gibt es bei mir gerade Probleme. ein Pin verlöte ich davon ganz normal (Lötkegel ist ringsum geschlossen und glänzt) wenn ich aber nun von oben den Stecker drauf stecke wird der Pin nach unten gedrückt (mal sichtbar mal unsichtbar) sodass ich keinen Kontakt mehr habe. Alle anderen Pins gehen und der Stecker lässt sich auch leicht drauf stecken. Kennt einer von euch das Problem? Hat jemand einen Tipp für mich? Ich danke schon mal vorab
>Kennt einer von euch das Problem? Hat jemand einen Tipp für mich?
Hat sich das Lötpad von der Platine gelöst?
Hat das Lötzinn auch wirklich das Pad benetzt oder nur den Pin selbst? Passiert z.B. wenn das Pad ohne Thermals in eine Massefläche übergeht und du nicht genug Energie an die Lötstelle bekommst damit das Löt am Übergang zum Pad flüssig bleibt.
Habe leider keine Kammera die gute Fotos liefert... Pad ist meiner Meinung nach dran und es bildet sich auch ein Kegel zum Pad. drücke ich den Lötkegel zum Pad hin besteht auch wieder eine Verbindung. Gelötet habe ich das ganze auch mit ausreichender Wärme/Energie 400°C bei einen 80W Kolben mit 2mm Spitze
Bleifrei oder blei? Wenn mit blei, warum so heiß? Wenn bleifrei, vllt zu wenig Flussmittel? Pad oxidiert oder fettig?
Wie kann denn der Pin-Stift aus der Wanne gedrückt werden? Die Pins sind doch im Glasfaser-Plastik der Wanne fixiert. Sind das Durchkontaktierungen?
es sind DKs Flussmittel auch verfindet einmal Koloph. einmal so nen no clean zeugs. beim 1. mal Löten hatte ich auch nur 320°C. nur dachte ich auch das es an zu wenig Wärme liegt das der Pin raus rutscht, deshalb hab ich dann die Temperatur erhöht. Ich löte bleifrei. Kann man die Pads etwas mit Schleifpapier anrauhen oder ist davon abzuraten?
Was nun, ist es der Pin oder das Lötauge. Wenn sich die "Durchkontaktierung" nicht mit Lötzinn füllt, fehlt ihr die Wandung = Herstellfehler oder falsche Angaben gemacht. Es ist auch möglich, daß Lötstop reingelangt ist.
Chris schrieb: > Kann man die Pads etwas mit Schleifpapier anrauhen Streicheln mit der blauen Seite hiervon: http://www.zc77.de/bilder/619577.jpg könnte die Überlebenschancen des Patienten vergrößern...
Chris schrieb: > Habe leider keine Kammera die gute Fotos liefert... Wieviel Millionen Kameras müssen die Media-Märkte dieser Welt denn noch verkaufen, damit jeder eine hat ? Evtl. reicht ja auch die Kamera oder das Handy des nächsten Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren ... die sind ALLE schon per Fotos im Internet. Und wozu hat dann jeder Deutsche statistisch 2 Handys, wenn sie dann doch keiner hat... tse tse tse Gerade bei diesen Fragen ist ein Bild super-wichtig !!!! BTW: diese Pins in den Wannensteckern sind nicht wirklich mechanisch fixiert. Sie fallen zwar nicht um aber lassen sich leicht ausdrücken.
Hi >Und wozu hat dann jeder Deutsche statistisch 2 Handys, wenn sie dann >doch keiner hat... Wenn du schon so schlau bist weisst du bestimmt auch, wer meine zwei hat? MfG Spess
Hallo, ähnliches Prob hatte ich bei belichteten Platinen für eine Prototypen-Kleinserie. Dort war offenbar Silikon im Spiel und hatte die Maske derart verunreinigt, dass nach dem Entwickeln und Ätzen noch ein Wenig Photolack übrigblieb und ein Fließen des Lotes auf dem Lötpad verhindert hat. War eine sehr lange Ursachenforschung.
Hinsetzen --5 Chris schrieb: > beim Löten einer industriell erstellten Platine da bleibt kein FOTOLACK übrig. Danach gibts aber weitere Herstellschritte.
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