Ich hätte da mal zwei Lösungsideen, siehe Anhang.
Du kennst hoffentlich den Begriff "virtuelle Masse"?
Dann rechne erstmal so, als wäre C2 nach Masse kurzgeschlossen.
Das geht natürlich nur bis die GBW des OPamp erreicht ist etc., aber
fürs erste reichts denk ich.
Ansatz 1(tia_01): Die Spannung über R2 ist erstmal interessant.
Ausrechnen in Abhängigkeit von I_phot. Dann diesen Ausdruck an die
OP-Schaltung weiterreichen und nun so tun als wäre U_R2 eine
Spannungsquelle. Beim OP gehts ja einfach: Verstärkung = -Oben/Unten
also G(jw) = -(X_C1||R1)/X_C2.
Fertig.
Ansatz 2(tia_02): Der Strom durch C2 ist erstmal interessant. Ausrechnen
in Abhängigkeit von I_phot. Nun so tun, als wäre eine Stromquelle mit I
= I_C2 da, die direkt in den Transimpedanzverstärker rein speist. Hier
fließt der Strom nun nicht in den Eingang vom OP rein, sondern durch die
Parallelschaltung von R1 und C1. Der Ausgang wird so nachgeregelt, dass
am -Eingang eben Masse anliegt. Also ist Uout = -I_C2 * ((X_C1||R1)).
Fertig.
mfg mf