Hallo Leute, Ich wollte mal fragen ob ihr was zu dem angehängten Wirkungsgradverlauf von Wechselrichtern. Das der Wirkungsgrad bei niedrigen LAsten gegen 0 geht ist mir klar. Aber warum bei 50% Nennlast der höchst eWirkungsgrad gemessen wird, da weis ich noch nicht so 100%ig warum das so ist. Nehmen bei größeren LEistungen einfach die Verluste wieder zu oder warum sackt der wieder ab? Für Meinungen wäre ich sehr dankbar. Grüße Christian
christian schrieb: > Nehmen > > bei größeren LEistungen einfach die Verluste wieder zu oder warum sackt > > der wieder ab? Ja, die Verluste im Wechselrichter werden größer (z.B. die Durchlassverluste der Transistoren, siehe Ausgangskennlinienfeld)
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