Rückkopplung

Gast #2459038
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Hallo,

wieso ergibt sich bei folgendem Matlab-Code nicht auch irgendwann ein 
konstanter Fehler? Wenn ich eine solche Rückkopplung mit Simulink 
aufbaue, zeigt er mir einen konstanten Fehler. Eigentlich ist mir klar, 
dass sich der Code so verhalten muss, wenn man das mal auf dem Papier 
für zwei oder drei Durchläufe aufschreibt. Aber was ist in Simulink 
anders?
1
ausgang = 0;
2
eingang = 1;
3
faktor = 2.0;
4

5
for c = 1:50
6
    ausgang = (eingang - ausgang) * faktor;
7
    fprintf('fehler = %d\n', eingang - ausgang);
8
end

Verwirrte Grüße,
Peter
Moderator #2459320
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Vielleicht hast du in Simulink einen anderen Wert für f genommen.
Für |f|<1 konvergiert ausgang.

Edit:

Simulink dient ja der Simulation von Regelkreisen, und deine Gleichung
sieht ja fast so aus wie die eines P-Reglers, nur dass hier die
Regelstrecke die Identität ist. Vielleicht hast du in Simulink ja eine
andere Regelstrecke definiert, bei der der Regler stabil wird.
Gast #2460213
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Danke für Deine Antwort.
In Simulink habe ich im Hinzweig den gleichen Faktor wie im Code.
Der Rückzweig wird direkt auf den "negativen Eingang" des 
Summationsglieds geführt. Also sollten nach meinem momentanen 
Verständnis das Simulink-Modell und der Matlab-Code das gleiche machen.

Aber was macht Simulink anders, also was ist im Code nicht 
berücksichtigt?

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