Hallo zusammen, ich wollte Fragen auf welche Leitungen gesendet bzw. empfangen wird. Zudem wollte ich Fragen, wie so ein Signal aufgebaut ist. Ich hoffe das ihr mir helfen könnt. Cu uff
uff schrieb: > ich wollte Fragen auf welche Leitungen gesendet bzw. empfangen wird. auf den Datenleitungen. uff schrieb: > Zudem wollte ich Fragen, wie so ein Signal aufgebaut ist. differentiell.
Suche einfach nach nrzi das is das Funktionsprizip: http://www.hs-augsburg.de/~hhoegl/rt/skript/rt/node54.html
Gesendet wird auf den beiden Datenleitungen, D+ und D-, uns zwar differenziell. D.h. wenn die eine Leitung high geht, geht die andere auf Low und umgekehrt. Das USB Protokoll selbst ist ausserst komplex. Ich schaetze mal dass man so mindestens 300 Seiten braucht um alles zu erklaeren. Man den USB Standard (eigentlich die Standards) von usb.org herunterladen. Die Komplexitaet von USB im Vergleich zu z.B. RS232 ist wohl so wie ein Fahrrad im Vergleich zu einem modernen Verkehrsflugzeug :-) Frage mich aber ob es wirklich das ist was Du willst ? Was genau willst Du erreichen ? ZigZeg
Eine praktisch vollständige Sammlung gibts unter http://www.usb.org/developers/docs/ darin gibts ein usb_20.pdf (google mal) wo alles drinsteht.
Was wollte ich machen? Im großen und ganzen das USB Kabel entfernen und die Datenübertragung über Laserpointer bewerkstelligen. Ok...es gibt ja libusb mit dem man bei usb senden bzw. auch empfangen kann. Ok....das würde folgendes beim senden/empfangen bedeuteten: Senden/Empfangen: PC1: Ein Mikrocontroller wertet die Datenleitungen + und - von der USB Schnittstelle aus u. sendet dann ein neutrales Signal "ist ja wurscht" über den Laserpointer zum Fototransistor beim PC 2. PC2: Der Fototransistor ist wiederum mit einem Mikrocontroller verbunden. Nun erzeugt dieser Mikrocontroller dann die Signale, welche ursprünglich beim PC1 abgegeben wurden bei den Datenleitungen + u. - . Logische 1 ist doch so oder? Datenleitung + high, Datenleitung - low Logische 0: Datenleitung + low, Datenleitung - high
uff schrieb: > Im großen und ganzen das USB Kabel entfernen und die Datenübertragung > über Laserpointer bewerkstelligen. Das geht nicht, da es keine gerichteten Datenleitungen wie bei der seriellen Schnittstelle gibt. Deine Laserpointer müssten also beide gleichzeitig bidirektional arbeiten. Das ist das Grundproblem, an dem auch alle Versuche scheitern, eine galvanische Trennung für USB2.0 selbstzubauen.
Hm wieso denn nicht, die Signale werden ja bei den Mikrocontroller ausgewertet u. in einem anderen Signal per Laserpointer übertragen. auswerten bedeutet: Das was von USB kommt, also die parallelen high u. low Pegel in ein anderes Signal versetzen, was dann wiederum per Lasperpointer übertragen wird. Das was dann der Laserpointer zum Mikrocontroller überträgt "also das andere Signal" wird dann wiederum in die parallelen high u. low Pegel zur USB Schnittstelle gegeben. Generell wollte ich dies jedoch bei 2 USB Schnittstellen bei PC1 u. PC2 bewerkstelligen, die alle per libusb angesteuert werden. Warum: 1 USB Schnittstelle nur zum senden 1 USB Schnittstelle nur zum empfangen
uff schrieb: > Warum: > 1 USB Schnittstelle nur zum senden > 1 USB Schnittstelle nur zum empfangen Das würde aber auch bedeuten, das ich pro PC 2 Laserpointer benötige... Einen zum Senden, einen zum Empfangen
Schau dir doch erstmal die USB-Dokumente an, die dir oben verlinkt worden sind, bevor du versuchst, deine reichlich vereinfachte Weltsicht gleich noch gedanklich technisch umzusetzen. Ach, außerdem solltest du dir noch ansehen, wie du den Laserpointer überhaupt modulierst.
bei USB kann man nicht senden ohne zu empfangen und auch anders rum nicht. Man kann daraus keine Einbahnstraße machen.
Ich weis gerade was ihr meint... Wenn ich ja z.B. eine Datei von einem USB Stick lade, dann sende ich ja Anforderungen zum USB Stick... Dieser wiederum schaufelt ja nicht in einem Stück die Datei rüber, sondern sendet es in Pakete... Daher muß der Anfrager immer wieder neue Anfragen senden und der Absender ihm die Pakete senden Diese Pakete werden dann wiederum beim Anfrager zu eine vollständige Datei zusammengesetzt. hm...ich hatte aber gedacht, das man bei libusb einfach mal so, ohne hin u. her z.b 512 byte über die datenleitungen schicken kann, ohne Protokoll
uff schrieb: > Ich weis gerade was ihr meint... Das glaube ich dir nicht. Du hast nämlich offenbar noch keinen einzigen Gedanken darauf verschwendet, wie man über nur zwei Drähte differenziell (!, d. h. man braucht beide Drähte sowohl fürs Senden als auch das Empfangen, nicht etwa einen Draht für die hinlaufenden und den anderen für die rücklaufenden Daten) Daten und Takt gleichermaßen in beide Richtungen überträgt.
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