Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Nulldurchgangserkennung nach einem Trafo mit Elko?


von Karl (Gast)


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Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem. ICh habe eine 230V Schaltung mit einem 
Trafo. Nun habe ich eine Transistorschaltung aufgebaut gehabt (basis an 
gleichgerichtete Spannung, emitter an GND und collector an einen 
interruptfähigen pin) mit der Hoffnung die 100Hz am AVR als 
synchronisation zu verwenden. Aber den Siebelko habe ich nicht 
mitberücksichtigt. Ich habe mir die Spannung mit einem Scope angeschaut, 
da sind ca 12V DC und 1Vpp AC Rippel. Die 12V Gleichspannung sollte ich 
mit einem Längskondensator an der Basis Trasistors beseitigen können. 
Aber was ist mit der symmertrie der Spannung, nachdem der Gleichanteil 
raugefiltert wird? Dann habe ich doch quasi nur noch eine Halbwelle 
(positive), die andere (negative) wäre "platt" bzw. würde gegen GND (0V) 
klippen?
Habe ich da einen Denkfehler? Reichen die 500mV aus, um einen 
standart-Transistor durchzuschalten?
Bin für jeden Tip dankbar, wie ich die trotz dickem Siebelko die 
gleichgerichteten 50Hz auf der sekundärseite eines Trafos detektieren 
kann.


Danke und Gruß
Karl
von Harald W. (wilhelms)


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Karl schrieb:

> Bin für jeden Tip dankbar, wie ich die trotz dickem Siebelko die
> gleichgerichteten 50Hz auf der sekundärseite eines Trafos detektieren
> kann.

Wenn Du vor dem Siebelko eine Diode schaltest, kasnnst Du vor dieser
Diode das ungesiebte 100Hz-Signal abnehmen.
Gruss
Harald
von Bastler (Gast)


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Warum greifst du nicht die Wechselspannung vor dem Gleichrichter ab, 
richtest sie gleich, ohne Elko, aber Begrenzerdioden + evtl ein ein 
Schmitt Trigger, und verwendest dieses Signal?

Habe ich schonmal gebaut, ging gut.
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