Gast
#2464610
Hallo zusammen, ich habe eine Frage zur galvanischen Trennung und da genauer zur Beschaltung des DC/DC Wandlers. Ich möchte evenutell eine RS232 Schnittstelle galvanisch vom Rest der Schaltung trennen. Dazu kommt dann zur Spannungsversorgung eben ein DC/DC-Wandler 5.0V/5.0V zum Einsatz. Ich habe nun im Internet in vielen Schaltungen gesehen, dass hinter dem DC/DC-Wandler Filter eingesetzt werden, meist LC oder so. Soweit erst einmal klar. Was ich nicht ganz verstehe ist, wieso da meistens Ferrite eingesetzt werden. Ich persönlich würde jetzt sehen, welche Grenzfrequenz ich brauche mir einen Kondensator eine Spule mit passenden Werten nehmen und fertig. Bei den Ferriten wird ja die Impedanz bei einer bestimmten Impedanz angegeben. Ich würde mir da gerne einmal mehrere Sachen klar machen. 1. Warum werden da Ferrite genommen? 2. Ich habe in verschiedenen Schaltungen gesehen, dass die Grenzfrequenz dieser Filter dann teilweise oder meistens super hoch ist, im MHz Bereich, wenn ich da keinen rechnerischen Mist gebaut habe. Warum wählt man das so hoch? Dient das dazu, hochfrequente Einstreuungen, die trotz der galvanischen Trennung auftreten können, zu filtern (zumindest mal so in einem Nebensatz im INet gelesen)? Bei mir kommt es jetzt nicht auf eine EinsA Auslegung an, weil es ja nur ein Bastlerprojekt ist, aber ich würde die Theorie dahinter schon gerne verstehen. Wäre klasse, wenn mir an dieser Stelle vielleicht noch ein paar Sachen erklärt werden könnten. Ich sage schon einmal vielen Dank! Beste Grüße Marco