Hallo Forum, Ich habe bei mir in der Firma alles über meinen USB Stick gesichert. Arbeitsplatz, Zeiterfassung usw.... nun würde ich gerne den nächsten versuch starten. Ich würde gerne einen Türe mit dem Stick öffnen können. Am PC ist das keine Thema da ich die Ser.Nr auslese, kennt jemand ein Projekt wo man mit einem Atmega die SerNr lesen kann ? Danke für Infos Grüße
Susi schrieb: > Hallo Forum, > > Ich habe bei mir in der Firma alles über meinen USB Stick gesichert. > Arbeitsplatz, Zeiterfassung usw.... nun würde ich gerne den nächsten > versuch starten. Ich würde gerne einen Türe mit dem Stick öffnen können. > > Am PC ist das keine Thema da ich die Ser.Nr auslese, kennt jemand ein > Projekt wo man mit einem Atmega die SerNr lesen kann ? > > > Danke für Infos > Grüße Hallo Susi, ich entwickle grad an einer Schalte mit dem USB-Stick-Interface von ELV an einer Software mit Bascom und Atmega8, um damit Einstellungen der Parameter in meiner Schaltung vorzunehmen. Das Interface kann alles deines Sticks auslesen, Daten lesen, schreiben... .Ist nur ein Beispiel, gibt auch andere Systeme wie man einen Stick ganz einfach an den UART des Atmega bringt. Gruss, Uwe!
Susi schrieb: > Ich würde gerne einen Türe mit dem Stick öffnen können. Bist du dir sicher, dass es eine gute Idee ist? Türen öffnen ohne ein bissl Crypto halte ich für keine all zu gute Idee.
Dimitri Roschkowski schrieb: > Susi schrieb: >> Ich würde gerne einen Türe mit dem Stick öffnen können. > > Bist du dir sicher, dass es eine gute Idee ist? Türen öffnen ohne ein > bissl Crypto halte ich für keine all zu gute Idee. Wo ist da das Problem? man kann zum beispiel eine Textdatei als Schlüssel auf dem Stick hinterlegen, das sollte eine Gigantische bitbreite an Sicherheit ergeben :-) Goethes Faust zum Beispiel? :-)
Hallo, die Textdatei könnte aber mitgeschnitten werden. Von daher gesehen keine Gigantische Sicherheit. Gruß Peter
Susi schrieb: > Ich habe bei mir in der Firma alles über meinen USB Stick gesichert. Kein Bauer legt alle Eier in einen Korb. Was tust du bei Verlust? :-)
... Panisch umher rennen und gackern, wie das Huhn dem der Bauer die Eier aus dem Nest klaut. Namaste
Uwe Neubert schrieb: > Wo ist da das Problem? man kann zum beispiel eine Textdatei als > Schlüssel auf dem Stick hinterlegen, das sollte eine Gigantische > bitbreite an Sicherheit ergeben :-) Goethes Faust zum Beispiel? :-) Super Ingo. Und dann ne Viertelstunde warten bis der Text komplett vergliche ist. Außerdem lässt sich das mal ganz easy eben auf nen anderen Stick kopieren und schon hat man nen Nachschlüssel.
Als Schlüssel eine Datei im Standard FMS ablegen? Na ja das fällt unter verschleierung, aber nur wenn da noch mehr drauf ist. Besser wäre die Schlüsselfunktionsdaten auf einem gesperrten Sector abzulegen, welcher dem FMS nur als gesperrt bekannt ist, aber nicht mit ihm beaarbeitet werden kann. Namaste
Wenn ich überlege wieviel kaputte USB-Sticks ich so hatte, da scheint mir ein metallischer Schlüssel oder RFID zuverlässiger.
123 schrieb: > Ist doch nicht unsicherer als normale Türschlösser. Ich habe hier 3 defekte USB-Sticks innerhalb von ein paar Jahren. Der 4. wird wohl demnächst aufgeben (wird nicht mehr immer korrekt erkannt). Türschlüssel brechen normalerweise nicht soooo schnell ab. Findige Zeitgenossen werden dann wohl schnell herausfinden ob die Elektronik sich von einem Elektroschocker (120000V) oder Piezo-Feuerzeug beeindrucken läßt. Einen normalen Schlüssel läßt das jedenfalls kalt. Gruß Anja
Diese Diskussion erinnert mich an den Film "Sneakers – Die Lautlosen" Zum unbefugten betreten einfach gegen die Tür treten.
@alle
11. Gebot: "Du sollst Deine Firma nicht gegen ihren Willen glücklich
machen wollen."
das Thema lautete:
> kennt jemand ein Projekt wo man mit einem Atmega die SerNr lesen kann ?
Zwei weitere wichtige Aspekte dürften sein: 1. Die Seriennummer ist ein optionales Merkmal 2. Es gibt Herstelller die einer ganzen Serie die gleiche Seriennummer geben, d.H. eventuell hast du 1000 USB Sticks mit der gleichen Seriennummer... Wie der rest auch schon anmerkte .... man kann fast nix gegen replay tun.... außer man legt dabei jedes mal ein neues schlüsselfile auf den stick, aber auch dies könnte ein man in the middle halt mitlesen und hätte einen gültigen zugang, du danach jedoch nicht mehr
Hat von euch jemand eine Ahnung, für wieviele "Benutzungen" ein USB Kontakt ausgelegt ist?
Steel schrieb: > Uwe Neubert schrieb: >> Wo ist da das Problem? man kann zum beispiel eine Textdatei als >> Schlüssel auf dem Stick hinterlegen, das sollte eine Gigantische >> bitbreite an Sicherheit ergeben :-) Goethes Faust zum Beispiel? :-) > > Super Ingo. > Und dann ne Viertelstunde warten bis der Text komplett vergliche ist. > Außerdem lässt sich das mal ganz easy eben auf nen anderen Stick > kopieren und schon hat man nen Nachschlüssel. Welcher Schlüssel lässt sich nicht kopieren? Billige Antwort...
Dimitri Roschkowski schrieb: > Hat von euch jemand eine Ahnung, für wieviele "Benutzungen" ein USB > Kontakt ausgelegt ist? Das war aber bei susis Problem nicht die Frage!
Uwe Neubert schrieb: > Welcher Schlüssel lässt sich nicht kopieren? Billige Antwort... Saudummer Einwand. Meinst Du nicht es gibt mehr Leute mit der Hardware nen USB-Stick zu kopieren als nen konventionellen Schlüsselrohling zu nem Schlüssel zu fräsen?
Joe G. schrieb: > @alle > 11. Gebot: "Du sollst Deine Firma nicht gegen ihren Willen glücklich > machen wollen." > > das Thema lautete: >> kennt jemand ein Projekt wo man mit einem Atmega die SerNr lesen kann ? Und genau dazu habe ich geantwortet, dass es mit dem System , bei ELV käuflich möglich ist... Uwe.
Uwe Neubert schrieb: > Dimitri Roschkowski schrieb: >> Hat von euch jemand eine Ahnung, für wieviele "Benutzungen" ein USB >> Kontakt ausgelegt ist? > > Das war aber bei susis Problem nicht die Frage! Mag sein, das ist aber meine Frage.... Uwe Neubert schrieb: > Welcher Schlüssel lässt sich nicht kopieren? Billige Antwort... EVVA MCS, setzen wir ein... http://www.evva.at/fileadmin/files_all/Interaktiv/MCS/index.html
Dimitri Roschkowski schrieb: > Hat von euch jemand eine Ahnung, für wieviele "Benutzungen" ein USB > Kontakt ausgelegt ist? USB ca. 1500x wenn er nicht vorher verschwunden ist. Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus
Uwe Neubert schrieb: > Welcher Schlüssel lässt sich nicht kopieren? Billige Antwort... Ein Maulschlüssel mit Kopierschutz! Aber im ernst: Selbst die sogenannten "Sicherheitsschlösser" kann man mit entsprechendem Equipment innerhalb Sekunden öffnen. Es gibt sogar ganze Wettbewerbe zwischen Hobby-Schlossknackern.
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Wer sagt denn, dass eine Haustür geöffnet werden soll? Für mich hört sich das eher so an, als soll eine Tür innerhalb der Firma geöffnet werden soll...
Is auch egal. Es ging ursprünglich um die Frage, wie man die Seriennummer eines USBSticks auslesen kann. Und NICHT um die moralische Frage ob das sinnvoll wäre. Zudem: Man kann auch von (mechanischen) Schlüsseln abdrücke "mitschneiden", den Schlüssel nachmachen und sogar das Schloss aufbrechen. Dazu: Wer sollte sich die Mühe machen, wenn es gerade mal einen Prototyp von Susi gibt, das zu knacken. Einfach unrealistisch.
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