Jan schrieb:
> Ich dachte, es gibt evtl. noch bessere Konzepte
Nein, noch ist die KI-Forschung nicht so weit, das Computer selber
abstrahieren können.
Die Speicherung lässt sich effizienter lösen, als mein Beispielcode das
macht, aber dennoch musst du dem Rechner für jede Kombination erklären,
obs passt oder eben nicht.
Etwas vereinfachen könnte man das durch das einfügen zusätzlicher
Attribute oder Gruppierungen.
Also z.B. Pudding "ist eine" Süßspeise, Mandeln "passen zu" Süßspeisen.
Dann, wenn neue Sachen dazukomen:
Schokostreussel "passen zu" Süßspeisen. => Pudding akzeptiert diese
automatisch.
Kuchen "ist eine" Süßspeise, MAndeln und Schokostreussel werden
automatisch akzeptiert.
Wenn es aber nicht um strikte ja/nein Aussagen geht, sondern du einfach
nur "mit großer Warscheinlichkeit" das richtige Ergebnis brauchst, und
du auf große Trainings-Datenmengen Zugreifen kannst:
Neuronales Netz oder Bayes-Klassifikation, d.H. eine große Menge an
Kochrezepten "lernen lassen", um anschließend neue Kochrezepte auf
ungewöhnliche Kombinationen abzuklopfen. Da könnte dann aber
Jan schrieb:
> (bin kein Informatiker)
zum Problem werden.