Hi, Thomas,
hinterher wirst Du über Deine Frage lachen.
Meine Wahl:
* Atmanecl, eine sehr brauchbare IDE für den AVR-GCC (www.atmanecl.com,
30-Tage-Version zum Runterladen und Probieren, danach 100$ Lizenz. Hat
einen "Wizzard" für die ersten Progrämmchen, der einem für die
Initialisierung von Timers, SPI, I2C, USART und so fast alles abnimmt.
Der einen aber auch dann dumm dastehen läßt, wenn was anders
funktioniert als gedacht und man sich nie drum gekümmert hat, welches
Bit in welchem Register anders gesetzt sein sollte. Ich verzichte auf
ihn, war aber gut für den Anfang.)
* Atmel Studio,
* Atmel STK500,
* Atmel JTAG ICE.
Grad läuft mein Intel-Hex-Record-Bootloader, den ich damit erstellt
habe.
Du kannst den GCC auch in seiner Orignalversion verwenden, mußt ihn nur
so einstellen, daß er .cof-Files erzeugt.
Die kann Atmal Studio dann lesen.
Wenn Dir Deine Hobby-Stunden ähnlich teuer sind wie Arbeitsstunden,
dann lohnen sich der STK500 als Testboard und der JTAG ICE, um Schritt
für Schritt sehen zu können, was sich im Prozessor abspielt. Spart
enorm Zeit.(Geht aber nur für >= ATmega16.)
So ausgetestete Programme compiliere und linke ich dann auch für den
ATmega 8, demnächst auch für einen AT90S2333 in meiner Grabbelkiste.
Schau Dich nach besseren Lösungen um, und dann pack an.
Viel Spaß!
Wolfgang Horn