Hallo, Ich habe ein Problem mit dem kabellosen Übertragen von Daten zwischen 2 AVRs mithilfe dieses Funkmoduls: http://www.conrad.de/ce/de/product/130428/SENDE-EMPFAeNGERMODULSET-433MHZ/2401020&ref=list Anzumerken ist, dass sowohl vor dem Senden das Signal invertiert werden muss, damit der Empfänger sinnvolle ausgaben macht, sowie auch nach dem Empfangen, da das Signal sonst logischerweise falsch herum ist. Genau hier liegt das Problem. Senden tut das Modul sowie ich es einschätzen kann gut (mit der Inverterstufe), beim Empfangen gibt es allerdings Probleme. Sobald ich die Emitter Inverterschaltung jedoch dran hänge, gibt der Empfänger (auch wenn der sender aus ist) erstaunlich gleichmäßige Rechtecksignale raus. Es handelt sich nicht um eine Funkstörung, wenn wenn ich die Invertierung weg mache, fallen diese Signale weg. Muss ich beim zuschalten der Transistorschaltung zum invertieren etwas beachten? Das Modul scheint schließlich davon beeinträchtigt zu werden.
Jabu schrieb: > Ich habe ein Problem mit dem kabellosen Übertragen von Daten zwischen 2 > AVRs mithilfe dieses Funkmoduls: > http://www.conrad.de/ce/de/product/130428/SENDE-EM... > Anzumerken ist, dass sowohl vor dem Senden das Signal invertiert werden > muss, damit der Empfänger sinnvolle ausgaben macht, sowie auch nach dem > Empfangen, da das Signal sonst logischerweise falsch herum ist. Du wirst doch nicht den UART verwenden wollen? Der kann keinen Manchestercode.
Aber wie kann es denn sein dass ich trotzdem die richtigen werte bekomme? Mein Problem liegt ja nur darim, dass der Empfänger, wenn er nichts empfängt, undefinierbare Signale von sich gibt, wenn ich meine invertierschaltung dran hänge /-:
Hi Jabu,
so ganz werde ich aus dem was Du schreibst nicht schlau.
In der Doku zu diesem Modul steht, das dieses Modul ein
Manchester-Kodiertes
Signal haben möchte. Nicht von einem invertierten. Das ist ein grosser
Unterschied !
Das aus dem Empfänger Signale raus kommen ist auch klar.
Der empfängt ja immer , eine Rauschsperre ist ja nicht vorhanden
(Pendelempfänger).
Da kommt also immer was raus.
Deine Aufgabe ist es , bei so einfachen Modulen
1. eine Bitfolge (Präambel) zu senden das sich der Empfänger
synchronisieren kann
2. Deine Bytes Manchester-Codiert zu übertragen
3. Deine Empfängersoftware so zu gestalten, das sie
1. Die Präambel erkennt und
2. Den Bit-Strom dann Manchester dekodierst und du dann wieder
deine ASCII Zeichen bekommst.
Sieh Dir mal den Screenshot an. Ist genau das Prinzip. Auf wenn kein
Signal da ist,
kommen aus dem Empfänger prächtige Signale ....
Gruß Ingo
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