Ein gewisser Prozentsatz an Kunden wird immer zu den Billigtinten
greifen.
Druckerhersteller könnten den Markt mit billigen Druckerpatronen
beliefern.
In der Tinte sind Partikel, die den Druckkopf zuwachsen lassen.
Der Hersteller weiss ganz genau, wie gross diese Partikel für den
jeweiligen Drucker sein müssen, damit der Kopf erst nach einiger Zeit
defekt wird.
Mir kam der Gedanke weil ich ca alle 2 Jahre einen neuen Drucker
brauche,
aktuell ists ein Epson SX510W, dessen Druckkopf hinüber ist.
Im Keller steht noch ein kaputter Canon IP4000,zwei Epson C62 und ein
Brother Multifunktionsding.
Meine ersten zwei HP irgendwas habe ich schon vor Jahren entsorgt.
Simon Huwyler schrieb:> Sind die Düsen nicht Bestandteil der Patronen?
Nicht unbedingt. Bei Epson beispielsweise nicht, da ist der Druckkopf
(mehr oder weniger) fest im Drucker eingebaut.
Habe mich mal extra angemeldet, um meinen Senf dazu geben zu können.
Also, daß es da so was wie „Killerfarben“ gibt, kann ich mir nicht recht
vorstellen.
Da müßte ja ein enormer Aufwand getrieben werden. Ob dabei dann noch
eine positive Kosten/Nutzen-Rechnung bei rauskommt, ist wohl fragwürdig.
Aber, wie man so sagt; nichts ist unmöglich, manches nur höchst
unwahrscheinlich.
Doch hier eigene Erfahrungen:
Ich betreibe seit mehr als 4 Jahren einen Canon iP 5200. Außer den
vorhandenen Originalpatronen beim Kauf, hat das Teil nie weitere
Originale gesehen. Immer nachgefüllt oder Kompatible. Habe keine
Probleme damit, trotz hohen Tintenverbrauchs durch Fotodruck.
Beim Vorgänger, ebenfalls ein Canon, hatte ich mir allerdings den
Druckkopf auch zerschossen.
Ursache: Ich selber!
Warum? : Da durch die Trickserei, um den Drucker mit diese Methoden am
Laufen zu halten, die Füllstandsanzeige- und Kontrolle nicht mehr geht,
muß man höllisch aufpassen, daß auch immer Tinte in den Patronen ist!
Laufen die Düsen trocken, brennen sie weg. Da hatte ich beim Vorgänger
geschlampt.
Aus dem Schaden gelernt, läuft der Jetzige nun, wie schon erwähnt, über
4 Jahre.
Gruß, unikum.
Die Sendung von Arte ist ok. Geplante Obszoleszenz ist ein Verbrechen,
aber in vielen Fällen steckt wohl eher die Absicht des Herstellers
dahinter, Supportkosten und Reklamationen zu sparen. Zum Beispiel der
Drucker in obiger Sendung, da ging es ja anscheinend darum, dass das
Tintenreservoir nicht überläuft. Irgendwer bei Epson (war es Epson?) hat
anscheinend entschieden, dass es Kunden weniger negativ erleben, wenn
ihr Drucker nach einer bestimmten Zeit nicht mehr funktioniert (ist man
ja gewohnt), als wenn nach einer etwas längeren Zeit beim Umzug der
Drucker eine Riesensauerei macht und Möbel, Teppich oder sonstwas in
Mitleidenschaft zieht.
Zum Thema Patronen kann ich mich nur über HP äussern (die mit
integriertem Druckkopf). HP stellt als einzige Firma die Patronen her
(andere beherrschen den Fertigungsprozess entweder nicht oder haben
Angst vor Patentverleztung). Alle nicht-HP Druckerpatronen sind also
refills, die ihre geplante Lebensdauer schon hinter sich haben (das ist
nicht geplante Ob., weil die Patronen als Wegwerfprodukt konstruiert
sind). Dazu kommt, dass viele Refiller natürlich möglichst billig
anbieten wollen und trotzdem eine hohe Marge wollen, also nur absolut
billigste Tint einfüllen. Dass Billigtinte im Vergleich zu intensiv
erforschter Original HP Tinte gewisse Nachteile hat, ist naheliegend
(z.B. Eintrocknungsverhalten und Druckqualität).
@Daniel R.
danke für den Link, Video war sehr aufschlussreich.
Lustig, das Tool zum Rücksetzen des Zählerstandes habe ich vor Jahren
auch verwendet, gratis war aber auch ein Virus dabei, also doch nicht so
uneigennützlich, der Programmierer.
Die Fragen dabei sind
1.) Schädigt das nicht den Ruf der Druckerhersteller, wenn sie kürzere
Lebenszeiten haben (falsche Patronen hin oder her)?
2.) Sind Billigpatronen nicht dennoch rentabel? Nach 10 Patronen hat man
teilweise schon so viel ggü. den Originalen gespart, dass man sich einen
neuen Drucker leisten kann.
Johannes G. schrieb:> Geplante Obszoleszenz ist ein Verbrechen,> aber in vielen Fällen steckt wohl eher die Absicht des Herstellers> dahinter, Supportkosten und Reklamationen zu sparen. Zum Beispiel der> Drucker in obiger Sendung, da ging es ja anscheinend darum, dass das> Tintenreservoir nicht überläuft. Irgendwer bei Epson (war es Epson?) hat> anscheinend entschieden, dass es Kunden weniger negativ erleben, wenn> ihr Drucker nach einer bestimmten Zeit nicht mehr funktioniert (ist man> ja gewohnt), als wenn nach einer etwas längeren Zeit beim Umzug der> Drucker eine Riesensauerei macht und Möbel, Teppich oder sonstwas in> Mitleidenschaft zieht.
Wenn die Firma nur alles zum Besten des Kunden getan hätte, würde in der
Fehlermeldung stehen, um welches Problem es sich handelt. Mit einem Link
auf das Ersatzteil oder einer kurzen Anleitung, wie man das Reservoir
leert, wäre dem Benutzer mehr geholfen. Dieser kann dann selbst
entscheiden, ob er den alten Drucker wieder in Gang bringen will oder ob
er sich einen neuen leistet.
Das ist eine Sauerei und zwar unabhängig davon, was passieren könnte,
wenn das Gerät weiterläuft. Ein Auto bleibt ja auch nicht stehen, wenn
das ABS nicht mehr funktioniert, obwohl das zweifellos ein höheres
Risiko darstellt als ein Tintenfleck.
Dieser Zug ist schon vor ein paar Jährchen abgefahren und die Firmen
lassen sich genug Ausreden einfallen, warum der Akku in deren Ei-Pott
nach 37 Zyklen ein chemischer Schrotthaufen ist.
Ruth H. schrieb:> 2.) Sind Billigpatronen nicht dennoch rentabel? Nach 10 Patronen hat man> teilweise schon so viel ggü. den Originalen gespart, dass man sich einen> neuen Drucker leisten kann.
Na, auf jeden Fall. Ich habe jetzt zwar keine Zahlen parat, bin mir aber
sicher, daß ich für das Eingesparte schon etliche Drucker (Heimgeräte)
hätte kaufen können. Das ist aber nicht der Sinn der Sache. Ich will ja
meinen Drucker möglichst lange ohne exorbitante Zusatzkosten nutzen. Was
mir bisher auch gelungen ist (> 4 Jahre). Ein Problem sind natürlich,
wie weiter oben schon erwähnt, eventuelle Farbverfälschungen. Fällt mir
aber im normalen Dokumentendruck so gut wie nicht auf. Nur bei den
Fotos, da hängt es aber auch noch vom verwendeten Papier ab. Entweder
man kann es verknusen oder muß mit den Farbeinstellungen etwas
rumspielen.
Joa, ich komme klar damit.
Gruß, unikum.
Ruth H. schrieb:> 2.) Sind Billigpatronen nicht dennoch rentabel? Nach 10 Patronen hat man> teilweise schon so viel ggü. den Originalen gespart, dass man sich einen> neuen Drucker leisten kann.
Rechenbeispiel EPSON S22:
Drucker incl. Erstladung Patronen: 30 € (Straßenpreis)
1 Satz Patronen (EPSON 1285) : 30 € (Straßenpreis)
3 Sätze Patronen (kompatibel) : 16 € (ebay).
Hierbei enthalten die kompatiblen Patronen jeweils ein Mehrfaches der
Original-Tintenmenge.
Bernhard
Früher kostete ein anständiger Drucker mal locker das 20-fache eines
heutigen Druckers. Was erwartet man da? Mein alter HP 2P+ lebt und
spielt nach 19 Jahren noch, richtig einwandfrei.
Würde ich für 2000€ einen Neuwagen bekommen, der sich nach 2 Jahren
auflöst, ich wüßte nicht wirklich, ob ich mich darüber beklagen würde.
Außer, daß jede Menge Schrott anfällt. Aber da ist man ja auch auf dem
Wege, das mit Recycling zu packen. Oder besser, den guten Willen, es
packen zu wollen. ;-)
So gehts mir mit meinem Laserjet 4.
Nicht kaputt zu kriegen, eine Tonerkassette hält gaaanz viele Seiten.
Den Trommel habe ich einmal getauscht.
Das Biest dürfte jetzt etwa 16-18 Jahre alt sein und es gibt keine
Beanstandungen.
Ja, sicher ist manchmal ein Farbdruck wünschenswert, aber genau genommen
ist das eher selten wirklich sinnvoll. Dafür steht dann auch noch
irgendso ein Drucker/Scanner/Fax-Kombigerät rum (wann habe ich
eigentlich das letzte Mal ein Fax bekommen oder versendet???)
Fotos druck ich nie aus, wenn, lass ich mir gleich ein Fotobuch vom
Diskounter machen.
Och nicht doch, Wilhelm Ferkes und H.joachim Seifert.
Hört doch mal auf, Eure mit Sicherheit nicht zu verachtenden Geräte mit
der heutigen Situation zu vergleichen. Und dann auch noch Laser mit
Tintenstrahler.
Als Ihr die Dinger angeschafft habt, so vor 15 – 20 Jahren, war doch die
Welt fast noch in Ordnung.
Auch war ich ganz schön von den Socken, als ich vor einigen Monaten
feststellte, daß man heute in dieser Preislage und noch viel mehr, das
aber in Teuros, für Drucker ausgeben kann. Hier geht’s aber um Geräte,
die im heimischen Bereich nutzbar und bezahlbar sind. Sein wir doch mal
ehrlich, der Markt ist mit den verlockenden Billigheimern so
übersättigt, daß so manch Einer sich nur am Preis orientiert. Sich dann
aber später auf den Ar…, äh Allerwertesten setzt, wenn er den Preis für
Originalpapier- und Tinte mitbekommt.
Noch mal zum Laser: Im letzten Jahr hatte ich beruflich mal das
Vergnügen mit einem neueren Farblaserdrucker von HP. Soll schweinisch
teuer sein, wie viel genau, hatte ich nicht in Erfahrung gebracht. Nur,
ein Satz Toner soll weit über 600 Euronen kosten, oder noch mehr. Also
für Privat unsinnig. Und was war? Ich mußte meist auf ein Tintenstrahler
umsteigen, weile das teure Profiteil kein vernünftigen Farbdruck
zustande brachte.
Ich will damit sagen, daß auch einstmals beliebte, stabile und
zuverlässige Geräte heutzutage auch nicht mehr das sind, was sie mal
waren. Und da brauch jetzt auch keiner mir erzählen wollen, daß ich da
einen Einzelfall erlebt habe.
Nichts wird besser, nur teurer!!
Freut Euch also an Euren Topgeräten, solange sie es noch machen.
Gruß, unikum.
H.joachim Seifert schrieb:> Nicht kaputt zu kriegen, eine Tonerkassette hält gaaanz viele Seiten.> Den Trommel habe ich einmal getauscht.
Ja, die in der Tonerkassette integrierte Trommel altert. Gehört nicht
zur Druckerhardware selbst, deswegen ist es egal. Aber dann kauft man
bei Reichelt für 37€ eine neue, Noname, die macht dann wieder über 3000
Seiten. Genau so machte ich es, die alte Kassette zog nach 14 Jahren
schwarze Streifen auf den Ausdrucken. Fotos ausdrucken, und Farben, habe
ich nie wirklich gebraucht. Was ich bei Bekannten an Fotoausdrucken sah,
ist oberschäbig von der Qualität, und das ist noch geschmeichelt.
uni kum schrieb:> Freut Euch also an Euren Topgeräten, solange sie es noch machen.
Böööööäääääähhhh! Mein Scanner von 2006 geht schon nicht mehr. Das hat
mich bisher am meisten enttäuscht. Der war für Windows 2000, und es gibt
keine Treiber-Updates mehr. Windows Vista will ihn nicht mehr. Keine
Chance. Hatte da auch schon mal einen Thread hier im Forum.
Für die alten Gurken Drucker und Scanner habe ich noch ne eben so alte
Gurke P3 mit Win ME am laufen. Darf ich nicht entsorgen. Das geht aber.
Peter L. schrieb:> @Daniel R.> danke für den Link, Video war sehr aufschlussreich.
Aber nicht sonderlich objektiv.
Das Glühlampenkartell ist seit nem halben Jahrhundert zerschlagen, die
Lampe mit wahnsinnig langer Lebensdauer hält nur so lange weil sie
wahnsinnig ineffektiv ist, iPods werden aufgrund defektem Akku eh nicht
entsorgt sondern repariert, Ingenieuren wird geplante Obsoleszenz nicht
im Studium beigebracht usw. usw.
Die Wegwerfgesellschaft ist ein Problem, aber der Beitrag schon arg
übertrieben.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Mein Scanner von 2006 geht schon nicht mehr.
Hamrick VueScan dürfte eine Lösung sein, oder SANE, das wohl in der
einen oder anderen Form auch für Windows zu existieren scheint.
Wilhelm Ferkes schrieb:> Was ich bei Bekannten an Fotoausdrucken sah,> ist oberschäbig von der Qualität, und das ist noch geschmeichelt.
Das glaube ich Dir gern. Ich bin davon überzeugt, daß wenn Du meine,
schnell, hingeschluderten Fotodrucke sehen würdest, Dir übel werden
könnte.
Nur, es geht auch anders. Gebe ich mir Mühe, kommt auch mit Ersatztinte-
und Papier wirklich Brauchbares heraus. Na ja, da muß man sich eben
anstrengen.
Und Du kannst mir glauben, als ich mich vor Jahren für diesen Drucker
(Canon iP5200) entschied, aber auch schon für dessen Vorgänger, war die
erreichbare Fotodruckqualität für mich kaufentscheidend. Das geht aber
eben nur (!) mit den Originalmedien.
Ich hatte vor kurzem Fotodrucke eines Kollegen (auch Hobbyfotograf) in
der Hand, ohne zu wissen, daß es seine waren und er sie auch selber
druckte. Ich habe glatt das Grübeln bekommen, die waren so was von irre
gut, daß ich echt überlegte wie und wo die Fotos entstanden sein
konnten. Bis er mich aufklärte. Er benutzt zu Hause einen ähnlichen
Drucker wie ich. aber… mit Originalpapier- und Tinte. Also kannste
glauben; das klappt schon mit dem Fotodruck, wenn man will.
Bei mir ist die Fotgrafiererei in letzter Zeit in den Hintergrund
geraten und ich ziemlich nachlässig darin geworden. Deshalb reichen
Ersatzmedien – basta.
Gruß, unikum
uni kum schrieb:> Das geht aber eben nur (!) mit den Originalmedien.
Bei ernstgemeinten Photodruckern wie z.B. dem Epson R2880 ist das auch
mit alternativen Medien möglich, es gibt exzellente Alternativtinte
(z.B. Lyson), die so "nah" am Original ist, daß ein erneutes Einmessen
des Druckers mit einem Colorimeter beim Tintenwechsel nicht erforderlich
ist.
Allerdings spielt dieser Drucker preislich auch in einer anderen
Größenordnung.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Bei ernstgemeinten Photodruckern wie z.B. dem Epson R2880...
Danke für Deiene Information, nur was solls?
Ich habe nur den Canon, kann also auch nur darüber fundiert berichten.
Wenn's nur nach mir geht, soll der Drucker mir auch noch lange erhalten
bleiben.
Und mal ehrlich: Wer will und von der finanziellen Basis her, Drucker im
gehobenen Preissegment kauft und betreibt, wird sich ja wohl einen Dreck
um billige und/oder unzulängliche Ersatzmedien scheren.
Im gewerblich/industrieellen Bereich wohl schon garnicht. Oder?
Gruß, unikum.
uni kum schrieb:> Wer will und von der finanziellen Basis her, Drucker im> gehobenen Preissegment kauft und betreibt, wird sich ja wohl einen Dreck> um billige und/oder unzulängliche Ersatzmedien scheren.
Nicht? Ging es nicht genau darum, daß ein in der Anschaffung teurer
Drucker in den Folgekosten sehr viel günstiger ist als ein in der
Anschaffung billiger Drucker?
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Ging es nicht genau darum, daß ein in der Anschaffung teurer> Drucker in den Folgekosten sehr viel günstiger ist als ein in der> Anschaffung billiger Drucker?
Also diese Logik konnte ich dem Verlauf der Diskussion nicht entnehmen.
Hat der Themeneröffner nicht darüber berichtet, daß er unter Anderem
auch einen zerschossenen Canon im Keller stehen hat?
Daß er auf Grund seiner Misere manipulierte Ersatztinte vermutet?
Ich kenne mich im Heimbereich nur mit Canon der Pixma – Serie aus und
weis, wie schnell trockengelaufene Druckköpfe wegbraten, so daß auch
diese Möglichkeit bei ihm zu vermuten wäre.
Gut, wenn es Leute gibt, die sich eine S – Klasse leisten können, aber
Ersatzteile der C – Klase verwenden – nur mal bildlich gesehen –, dann
muß ich das akzeptieren ohne Beispiele dafür zu kennen. Im Gegenteil,
gerade im Billigsektor habe ich Zeitgenossen erlebt, die einen
Heidenschiß davor haben ihren Drucker mit Fremdtinte zu bestücken.
Verbietet ja die Bedienungsanleitung, könnte ja explodieren, die Gurke.
Ja also, die Verhaltensweisen sind da wohl recht unterschiedlich.
Im beruflichen Bereich habe ich das jedenfalls noch nie erlebt. Egal um
welche Preisklasse es da ging. Da wird eher bei Extrawünschen
rumgemault, daß Tinte oder Toner zu teuer sind.
Gruß, unikum.
Meine Kaufentscheidungen habe ich bis jetzt immer auf Grund der
benötigten Funktionen und nicht des Preises wegen, getroffen.
Wenn ich z.B. nur Wifi, Farbdruck (nicht schnell, kein Foto) und
scannen brauche, werde ich keinen 200Euro Drucker kaufen.
Das gibt es um 50-70 Euro.
Teurere Drucker haben immer zusätzliche von mir nicht benötigte
Funktionen.
Werde das wohl überdenken müssen.
Peter