Servus, ich habe da ein kleines Problem, dass vielleicht auch der ein oder andere schon gehabt hat. Ich werde einfach nicht verstanden. Ich meine dies nicht auf einer emotionellen, sondern vielmehr auf einer sachlichen Ebene. Bei Gesprächen schaffe ich es nur schwer mein Wissen oder meinen Standpunkt so zu erklären, dass mein Gegenüber es versteht. Dies liegt nicht an meiner Aussprache, meinem nicht vorhandenen Dialekt oder daran dass ich zu intelligent wäre. Mein Problem liegt wohl darin, dass ich spreche bevor ich fertig zu Ende gedacht habe. Auch bin ich stets bemüht keine Falschaussagen zu treffen und soweit es geht zu präzisieren. Dies führt dann oft dazu dass meine Sätze einfach zu kompliziert werden. Bei der schriftlichen Kommunikation habe ich diese Probleme weniger, da ich hier gezwungen bin meine Gedanken geordnet nieder zu schreiben. In einem Gespräch kann ich verständlicherweise jedoch nicht jedesmal eine halbe Minute lang meine Antwort im Kopf zurecht legen, um diese dann auszusprechen. Dies würde auf eine andere Art und Weise beschränkt wirken... Kennt ihr das? Wie geht man damit um? Wie kann ich an mir arbeiten, so dass meine Mitmenschen mich wieder verstehen? Higg P.S. Ich bin mir durchaus der Ironie bewusst diese Frage ausgerechnet hier zu stellen, da ich weiss, dass die ersten Antworten sein werden: "Sorry. Ich versteh echt nicht was du meinst"...
Higg G. schrieb: > "Sorry. Ich versteh echt nicht was du meinst"... Was meinst du??? :D Versuch deine Sätze mal vereinfacht zu sagen. Oder wenn du willst auch extrem vereinfacht: Haus->Türe->reingehen->zuhause.
Geht es um jedwede Konversation oder im speziellen um Dinge, die du anderen erklärst/erklären möchtest?
Higg G. schrieb: > Ich werde einfach nicht verstanden. > .. > Bei der schriftlichen Kommunikation habe ich diese Probleme weniger, Dann formuliere es vorher aus. In Gedanken oder schriftlich. Z.B. die Sachen an dene du gerade arbeitest. Oft ist ja auch vorher klar, welche Themen gerade aktuell werden, zu denen du etwas sagen können solltest, dann nimm die. Stell dir immer mal wieder vor, dass du die einem erklären musst. Kann auch deine Oma sein. Dann erkläre es ihm in Gedanken und überlege dir seine Reaktion. Dann Formulierungen anpassen. Will sagen: trainiere Reden zu halten, die verständlich sind. Einerseits gewinnst du durch das Training ganz allgemein an Sicherheit in der Fromulierung, die dann weniger Ressourcen braucht, weil dein Gehirn auf Textbausteine zrückgreifen kann. Andererseits wirst du auch fachlich sicherer, wenn du dir überlegst welche Fragen dem bösen Zuhörer kommen könnten. Oft liegen die Probleme nämlich auch daran, dass man es eben nicht ganz verstanden hat. Das fällt mir z.B. meist erst auf, wenn ich Versuche einen kurzen prägnanten Bericht zu schreiben. Mach ein Spiel draus. Lass dich aber nicht bei den Selbstgesprächen erwischen ;-)
K. Laus schrieb: > Versuch deine Sätze mal vereinfacht zu sagen. Sesk K. schrieb: > Geht es um jedwede Konversation oder im speziellen um Dinge, die du > anderen erklärst/erklären möchtest? Die Probleme die ich habe, treten nicht bei alltäglichen Gesprächen auf. Ich komme soweit gut durch den Alltag. Tatsächlich tritt dieses Phänomen bei eher komplexeren, bzw. fachspezifischen Problemen auf. Oder anders formuliert bei Dingen deren Sachverhalt eben nicht in ein oder 2 einfachen Sätzen vermittelt werden kann. Aus meinem Elternhaus heraus, lernte ich Dinge nicht zu hinterfragen, sondern sie einfach als gegeben hinzunehmen. Doch je älter ich wurde, umso mehr stellte ich dieses Vorgehen in Frage. Ich begann nachzufragen und meine Wissenslücken zu schließen, um so die Zusammenhänge möglichst komplett zu verstehen. Und auch heute ärgere ich mich immer wieder über meine damalige Naivität und bereue es, dass ich nicht schon vorher gelernt habe gezielt nachzufragen. Jo O. schrieb: > Oft liegen die Probleme > nämlich auch daran, dass man es eben nicht ganz verstanden hat. Das > fällt mir z.B. meist erst auf, wenn ich Versuche einen kurzen prägnanten > Bericht zu schreiben. Und genau das trifft den Nagel recht gut auf den Kopf. Ich habe mittlerweile gelernt für mich zu erkennen, wo ich Wissenslücken habe. Ich möchte vermeiden, dass jemand, dem ich etwas erkläre, in die gleiche Falle tappt. Und so versuche ich das zu erklärende möglichst vollständig und in einem logischen Zusammenhang wiederzugeben. Natürlich stolpere ich dabei selbst über meine eigenen Wissenslücken, denn es gibt immer etwas an das man vorher nicht dachte, und dass einem selbst beim erklären Fragen aufwirft. Das führt natürlich dazu, dass meine Erklärungsversuche ins stocken geraten. Ich behaupte von mir selbst Perfektionist zu sein. Nicht, dass ich alles perfekt mache, aber ich ich würde gerne alles perfekt machen. Eine Eigenschaft die eigentlich nur hinderlich und negativ bewertet werden kann, da sie dazu führt, dass man seine eigenen Ziele zu hoch setzt, und nie fertig wird. Dieser Schwäche bin ich mir bewusst und ich versuche bewusst eben manche Dinge doch als gegeben hinzunehmen und meine Ziele etwas niedriger anzusetzen. Zumindest im privaten Umfeld, denn: Diese Eigenschaft führte unter anderem dazu, dass ich vor knapp 2 Jahren den Job wechselte. Nun arbeite ich in einer Firma in der ich meinen Perfektionismus ausleben kann. Ich verdiene mehr als genug und habe genug Zeit meine Arbeit so sauber und akkurat zu erledigen, wie ich es für richtig halte. Meine Vorgesetzten begrüßen dies, da letztlich von der Qualität meiner Arbeit Menschenleben abhängen. Jo O. schrieb1: > Stell dir immer mal wieder vor, dass du die einem erklären musst. Kann > auch deine Oma sein. Dann erkläre es ihm in Gedanken und überlege dir > seine Reaktion. Dann Formulierungen anpassen. Will sagen: trainiere > Reden zu halten, die verständlich sind. Was ich bereits mehrfach versuchte, und immer noch probiere, ist Tutorials zu bestimmten Themen zu schreiben. Immer wieder habe ich dabei komplette Textpassagen gestrichen, neu geschrieben, neu gegliedert, usw. Einen Abschluss konnte ich leider bisher nie finden, da ich selbst irgendwann an dem Punkt ankam, dass die Menge der für mich offenen Fragen zu groß wurde. An diesem Punkt wuchs der Rechercheaufwand zu extrem an, so dass ich dann irgendwann aufgab. Möglicherweise sollte ich "Ausdauer" nicht auf die Liste meine positiven Eigenschaften setzen,... Denn auch wenn ich mich im technischen Bereich in vielen Bereichen auskenne, so besitze ich in keinem wirklich tiefe Kenntnisse, so dass ich mich darin sicher fühlen würde. Ich habe nie studiert, einen extrem bescheidenden Schulabschluss, und mir all mein Wissen erst im nachhinein selber angeeignet. Ich denke nicht, dass es mir helfen würde, wenn ich mich in einem bestimmten Gebiet wirklich auskennen würde. Denn erstens würde ich selbst nie von mir behaupten an diesem Punkt angekommen zu sein, und zweitens liegt mein Problem wohl eher an einer anderen Stelle: An einer bestimmten Stelle einfach mal eine Grenze zu ziehen. Und genau das ist das, woran ich gerne arbeiten würde. Dies bedeutet im Endeffekt zurück zu den Wurzeln und zu meiner Kindheit. Dinge einfach ab einem gewissen Punkt nicht mehr zu hinterfragen. Selbst zu erkennen wann ein tiefere Detailwissen unnütz, und wann vielleicht doch hilfreich ist. Und das ganze dann auch anderen Menschen vermitteln zu können, ohne ständig über meine eigenen Unsicherheiten zu stolpern. Das ausloten dieser Grenze gestaltet sich für mich jedoch äußerst schwierig. Higg
Higg G. schrieb: > ... Mein Problem liegt wohl darin, > dass ich spreche bevor ich fertig zu Ende gedacht habe. Auch bin ich > stets bemüht keine Falschaussagen zu treffen und soweit es geht zu > präzisieren. ... Du möchtest Leute von etwas (dir bzw. deinen Ansichten) überzeugen, hast aber Angst, dass man an deinen Ausführungen zweifelt. Deshalb versuchst du von vorn herein (naja, scheinbar doch erst während deiner Ausführungen) alle Zweifel auszuschließen, indem du gleich alles ansprichst, was man jemals ansprechen könnte und du dich niemals nicht zu einer Falschaussage hinreißen lassen willst. In der Summe klingt das nach einer Person mit "gedämpften" Selbstbewusstsein, einem hohen Maß an Unsicherheit, wenig Empathie und wenig Menschenkenntnis. Die fachliche Unsicherheit bekämpft man mit Routine/Erfahrung und Wissen. Soll heißen Übung macht den Meister und das Wissen kann und sollte man sich aneignen. Es ist kein Meister vom Himmel gefallen, deshalb muss man immer wieder Rückschläge einstecken, bis man irgendwas richtig gut kann. Mit der Zeit wird das besser. Eine saubere Argumentation fällt einem auch nicht in Sekunden ein, wenn man nicht gerade Profi ist und man das ständig macht. Es ist nicht falsch sich seine Ausführungen zurechtzulegen und zu schauen, wie lang man braucht, um sie vorzutragen. Also schreib ruhig mal wortwörtlich auf, was du sagen willst. Lies das dann laut (das heißt wirklich so als wenn jemand zuhören müsste) vor und stoppe dafür die Zeit. Damit bekommst du auch ein Gefühl, wie lang das tatsächlich dauert. Ein "Ich erkläre ihnen das schnell mal!" kannst du dir dann abgewöhnen, denn dann wirst du auf der Stoppuhr sehen, dass das "schnell mal" wird viel länger dauern als dir das jemals erdacht hast. Dieses "schnell" und "kurz" ist eh so eine Gesellschaftsseuche in der westlichen Welt. Man entschuldigt sich schon vorher mit "Darf ich Sie kurz etwas fragen?", weil man meint man sei Störer und raube jemanden die Zeit. Man verspricht nur Sekunden zu rauben, dann werden es aber Minuten, weil es eben doch nicht so schnell geht. Solche Übungsvorträge (auch zu fiktiven Themen) sollte man vor Bekannten/Verwandten/Kollegen halten und sie bitten danach zu urteilen, wie man rübergekommen ist. Was wurde verstanden (die sollen das mit eigenen Worten erklären)? Was ist unklar? Ging es zu schnell? Dabei bemerkt man dann auch, dass man sich im Regelfall das fachchinesisch abgewöhnen muss. Als Steigerung kann man später auch Powerpoint-Karaoke in einer Runde spielen, denn da muss man was erzählen ohne auch nur den Ansatz einer Ahnung zu haben. Gute Übung mit viel Unterhaltungswert. Falschaussagen kann man vermeiden, indem man gar keine Aussagen macht. Soll heißen reden ist Silber, schweigen ist Gold. Einfach mal die Klappe halten und nur abwarten, wie das Gegenüber reagiert. Das Gegenüber kann selber denken, du musst und sollst deshalb nicht für deine Gespächspartner vordenken. Warte die Fragen ab und versuche nicht schon Antworten auf Fragen zu geben, die noch gar nicht gestellt wurden. Wenig sagen und dann das Gegenüber einfach nur ansehen. Nichts sagen, nur lächeln. Du glaubst gar nicht welchen Rededruck das bei deinem Gegenüber erzeugt! Im Vertrieb wärst du vermutlich vollkommen ungeeignet. Einen kaufwilligen Kunde würdest du wahrscheinlich so vollquatschen, dass der plötzlich so viele Zweifel bekommt überhaupt kaufen zu wollen und er es sich dann doch noch einmal "überlegen" will, was im Regelfall heißt dass er nicht kauft. Zumindest nicht bei dir. Aus dem Grund würde ich dir empfehlen mal etwas in den professionellen Vertrieb (Marketing) bzw. in deren Methodik reinzuschauen. Dort lernt man in kompakter Form Menschentypen kennen, denn nur wenn man sein Gegenüber kennt kann man ihm gut kommunizieren oder ihm etwas verkaufen. In einem Gespräch sollte man unbedingt und sehr schnell erkennen, zu welcher dieser Grundarten das Gegenüber gehört, denn man muss lernen, dass diese unterschiedlichen Menschtypen ganz verschieden kommunizieren. Ansonsten passiert sowas wie dir, du denkst man versteht dich nicht. Ja, man versteht dich nicht, weil du nicht auf dein Gegenüber eingehst und du nur deinen Text runterleierst, ohne zu überprüfen, wie deine Ausführungen beim Gegenüber ankommen. Das (den Typ herausfinden und auf das Gegenüber eingehen) darfst du dann bei jedem Mensch neu machen, denn jeder Mensch ist anders und wenn du verstanden werden willst musst du auf deine Gespächspartner eingehen können. Der Virtuose will nun mal anders angespochen werden und andere Argumente hören als ein rationell denkender konservativer Buchhalter (Beobachter). Lies mal das hier: http://www.google.de/#q=Direktor+(rot)%2C+Inspirator+(gelb)%2C+Beobachter+(blau)%2C+Unterst%C3%BCtzer+(gr%C3%BCn)&hl=de Wie du auf deine Mitmenschen wirkst kannst du aber nur dann herausfinden, wenn du die Klappe hälst und auch mal zuhörst. Also nicht alles auf einmal erklären zu wollen, sondern Klappe halten und auf das Notwendige beschränken. Aber was ist das Notwendige? Das findest du heraus, indem du deinem Gegenüber zuhörst und es ausreden lässt. Habe ich schon geschrieben, dass es oft sinnvoll ist die Klappe zu halten und mehr zuzuhören? Ein Professor an einer Uni erzählt auch jede Vorlesung sein Zeug runter. Wie das bei den Studenten ankommt erfährt der nicht in der Vorlesung, wenn keiner Fragen stellt oder wegen Unklarheiten nachfragt. Allenfalls dadurch, dass du Studenten einschlafen oder der Hörsaal mit jeder Vorlesung leerer wird. Dann weiß er aber immer noch nicht, was er falsch macht. Der braucht auch ein laufendes Feedback, nicht erst wenn er die Klausur gestellt hat und er die schlechten Ergebnisse sieht. Die falsche Schlussfolgerung ist "Die Studenten taugen nichts!", die richtige "Wahrscheinlich habe ich es nicht gut genug erklärt!". Erst nach Jahren hat man ein Gefühl entwickelt, wie man Vorlesungen richtig hält. Wobei, bei manchen Profs helfen auch keine Jahrzehnte, bei denen versteht man trotzdem nichts, weil die das Feedback der Studenten einfach nicht verstehen (wollen). Nach Jahren wird man auch so cool trotz eines Studenten, der dauernd bescheuerte Fragen stellt, weil er einfach zu blöd ist, unbeeinderuckt weiterzumachen, denn man kann es nicht jedem recht machen. Komplizierte Sätze gehören nirgends hin. Auch nicht bei kompetenten Zuhörern. Wenn die Details wissen wollen fragen die von ganz allein nach. Hier darf man aber nicht darauf reinfallen und in einer größeren Gruppe ausschließlich mit einer fragenden Einzelperson zu kommunizieren, denn dann kippen die andere weg, die die Details nicht interessieren. Solche Fragesteller bittet man nach Ende der Ausführungen außerhalb der Gruppe in einem 4-Augen-Gespräch nachzufragen. Mit etwas Glück kommt die Person aber gar nicht auf einen zu, dann freut man sich dass man keine nervigen Fragen beantworten musste und man deshalb auch nicht andere Zuhörer gelangweilt hat. Ob meine Ausführungen zu dir passen weiß ich nicht, denn deine Fragestellung/Problemdarstellung ist teilweise zu unspezifisch und zu ungenau. Ein konkretes Beispiel, bei was du nicht verstanden wirst wäre sinnvoll. Ich denke aber ich liege nicht ganz falsch.
Hallo Higg, ich glaube, dass das nachstehende "6-Punkte-Programm" für Dich evtl. hilfreich sein kann: 1. Kein Mensch will im Gespräch alles auf einmal zum Thema erfahren. 2. Bilde kurze Sätze mit klarer Aussage (kein Politiker-Geschwafel!). 3. Gebe Deinem Gegenüber dadurch die Chance nachzufragen, 4. das lockert auf und schafft Dir wiederum Zeit zum Überlegen - 5. und bewirkt zusätzliche Sympathie des Gegenüber, denn wer will schon endloses "Quasseln" ohne Chance zur Gegenrede/Antwort ertragen. 6. wenn Du was nicht weißt - gib dies einfach zu oder formuliere Dein Nichtwissen als Frage an Dein Gegenüber. Gruss Ottmar
Meine studierende Tochter hat mir kürzlich erzählt, dass sie in einem Fach die Hausaufgabe hat, ein kompliziertes Problem in nur 160 Zeichen zu beschreiben. Klingt auch für Dich als eine gute Aufgabe, Reduktion auf das absolut Wesentliche - Vielleicht: Die Entwicklung der Welt in den nächsten 5 Jahren - Wie funktioniert ein Handy - Oder eine Eisenbahn. Versuche es mal und Du wirst sehen, die Beschränkung macht auch einfache Themen, wenn man es ernst nimmt, hier ein erster Versuch: Beschreiben Sie, wie die Eisenbahn funktioniert: tuut tuut. (150 Zeichen übrig)
Die Punkte die Ottmar aufführt scheinen mir auch sinnvoll. Komm von der Vorstellung weg, alles perfekt und widerspruchsfrei in einen Satz packen zu müssen (ist auch sehr anstrengend für den Zuhörer). Mach erstmal einfache Grundaussagen, dann kannst du immer noch später ergänzen und präzisieren. Meistens merkt man dann auch, was noch nötig oder sinnvoll anzuführen ist.
@Higg G. Kann es sein das dein Kurzzeitgedächtnis nicht sonderlich Leistungsfähig ist und du im Gespräch mehr oder weniger schnell den Faden verlierst? Praktisch kann man da kaum was machen, weil genetisch bedingt. Am ehesten würde ein Gedächtnistraining die ganze Sache nicht verschlechtern, denn das wird mit zunehmender Untätigkeit und Alter passieren. Ich leide da auch etwas drunter und wenn ich hier nicht mein Gedächtnis durch Konversation wenigstens etwas in Gang halten würde, würde ich schon rum stammeln wie ein Idiot.
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