wichtig ist die Zellen nicht von der Akkuelektronik zu trennen.
Im Klartext:
- neuen Akkupack zusammenlöten
- alten Akkupack und neuen mit dünnen Kabeln parallelschalten (auf
ladezustand Achten wegen des Ausgleichstromes)
- alten Akkupack entfernen
- neuen Akkupack an Sauber verlöten (die dicken Kabel)
- dünnne Kabel entfernen
Elektronik anlernen:
- Laden auf 100%
- komplett entladen
- die Akkuanzeige lernt nun die neue Kapazität
Das ganze dauert mit unter, da die Ladeelektronik einen Kapazitätsgewinn
nur im Prozentbereich akzeptiert.
Das ganze sind meine Erfahrungen mit diversen Thinkpad Akkus, kann bei
anderen Herstellern natürlich anders sein.
Die Akkuelektronik reagiert böse auf Fehler, Spannungsunterbrechung,
Unterspannung bedeutet für die schnell mal Selbszerstörung, dazu haben
die Extra fiese elektrisch auslösbare Sicherungen (sone dinger mit 3
Pins), und die Chips (oft BQxxx) reagieren durch spontanes setzen des
Selbstmord-Flags.