Grafikkarte als Oszilloskop

Gast #2519625
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Aus einem mikrocontroller.net Artikel (Oszilloskope) ging hervor das 
neben Soundkarten auch Grafikkarten/Videokarten als Oszilloskop 
verwendet werden könnten.

Über die Soundkarte findet man reichlich Informationen, gegenüber die 
Videokarten Oszilloskope leider überhaupt nichts.

Weiss jemand ob und wie das im Detail funktioniert?
Welches Programm braucht man dafür (Linux oder Windows)
(Firma: JDCC) #2519633
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Wier soll das gehen ? Die Grafikkarte siehst Du doch im Normalfall
gar nicht ;-)

Vermutlich werden die Werte über eine Soundkarte in den PC gebracht
und dann geeignet grafisch aufbereitet und auf dem Monitor dargestellt.
Wenn's grauslig sein soll, geht das sogar mit Excel.

Eine Grafikkarte kann nur Daten anzeigen, nicht aufnehmen.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2519655
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Es geht darin in einem einzigen kleinen Satz um
1
Videokarten, die über einen Input verfügen...

Solange da nicht mal eine Referenz steht (welche Karte, welcher Input 
und wie angesteuert), könnte dieser Satz getrost ohne Verlust 
gestrischen werden. Denn die Analogeingänge von Videokarten sind meist 
nicht direkt auslesbar, sondern gehen nach einer Sync-Erkennung in einen 
Speicher. Denn ich will ja idR. nicht das komplette Analogsignal, 
sondern nur die Bildinformation im Rechner...
Gast #2519673
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Ja, Stimmt!
Die Rede ist von Video Karten mit Eingang.
Ich könnte mir schon vorstellen das dass funktioniert, aber 
Informationen sind wie gesagt sehr rar.

Lt. Oszilloskop Artikel Sicherlich eine Alternative zum 
Soundkartenoszilloskop.
Gast #2519684
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Lothar Miller schrieb:
> Solange da nicht mal eine Referenz steht (welche Karte, welcher Input
> und wie angesteuert), könnte dieser Satz getrost ohne Verlust
> gestrischen werden. Denn die Analogeingänge von Videokarten sind meist
> nicht direkt auslesbar, sondern gehen nach einer Sync-Erkennung in einen
> Speicher. Denn ich will ja idR. nicht das komplette Analogsignal,
> sondern nur die Bildinformation im Rechner...

Gibt es denn Karten die direkt auslesbar sind?
Oder wie könnte man zur Bildinformation im Rechner kommen?
Gast #2519696
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Auszug aus den besagten Artikel:

Grafikkarten-Oszilloskope

Videokarten, die über einen Input verfügen, stellen ebenfalls eine 
Alternative zu käuflichen Oszilloskopen dar, da sie 3kanalig Frequenzen 
bis 150 MHz verarbeiten können. Die Auflösung liegt in der Gegend von 
6-8 Bit maximal, was für einfache Anzeigen jedoch reicht.


Wenn das hier steht, muss es ja irgendjemand schon einmal ausprobiert 
haben oder?
#2519779
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Hans Mayer schrieb:
> Dashier könnte es sein:
>
> http://www.domenech.org/bt878a-adc/index-e.htm

Ales D. schrieb:
> Hallo,
>
> hier habe ich mal was gefunden, ist aber schon sehr alt:

Hier wird doch auch nur der Audio Input des Chips verwendet, wenn ich 
das richtig sehe. Interessant wäre allerdings ob auch schonmal wirklich 
jemand einen analogen Video eingang verwendet hat.
#2519883
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Ja, 448000 Sps. sind 448 kS/s
das ist 10 mal so viel wie die Audiosamplerate

Dann zitier ich mal:

Analyzing the sound file using Audacity (freeware), we can see to the 
left the audible sound zone (up to 20Khz) that comes from TV signal. But 
there are also signals at higher frequencies (noise) which are the best 
proof that we are digitalizing much higher, up to 224Khz approximately.
Gast #2519901
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Hi

>Ja, 448000 Sps. sind 448 kS/s
>das ist 10 mal so viel wie die Audiosamplerate

Das ist ja auch der Audio-ADC von dem 878-Chip. Lies mal

'4 - Which are the characteristics of this ADC?'

MfG Spess

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