Liebe Leute hier im MN forum! Ich kenn mich nicht sonderlich aus also bitte entschuldigt wenn meine Frage etwas laienhaft klingt: also ich möchte gerne wissen wie man eine kleine Falle für Blattläuse unter folgenden Umständen bauen kann. Nehmen wir an die Minilaus hockt auf einem Drahtgeflecht und dort genau auf einem Drähtchen weil sie so klein ist, dass sie nicht beide Drähte berührt (wichtig!) der (z.B Stahlwolle. Die Drähte der Stahlwolle berühren sich ja immer wieder logischerweise (also wäre das mit dem einen Draht sowieso erledigt). Was passiert, wenn ich kurzzeitig + und - Spannung auf die Drähte lege (die sich bei der Stahlwolle ja berühren s.o) das gäbe ja Kurzschluss bekommt die Laus dadurch einen Stromschlag oder macht ihr das hockend auf einem Drähtchen nichts aus. Wohlbemerkt wenn Kurzschluss auf diesem Drähtchen entsteht. (Bitte dabei beachten, das wohl so ein Minitierchen schon kleinste Spannungen umbringen könnte, also ev. keine Hochspannung. Falls das nicht funktioniert, hat jemand eine ander Idee wie man die Laus (auf einem Drähtchen sitzend töten kann) wie könnte so eine (Kurzschkuss) Konstruktion aussehen die ja die sicherung eines Gerätes dauernt rausfliegen lassen würde? (ich bin Tierfreund, nur nebenbei gesagt also kein Sadist...) ich danke euch für eue Hilfe!!!
die Stahlwolle wird sich glühend verabschieden, und die Blattlaus grillen. Damit ist dein Ziel der Blattlaus-Vernichtung gelöst, du mußt aber für jede Blattlaus einzeln Stahlwolle nachladen. Vorher mußt du aber die Blattläuse dressieren, daß die gradewegs auf deine Stahlwollen.Blattlaus-Falle draufmarschieren zum freiwilligen grillen. Sollten sie deiner Idee gemäß tatsächlich zwischen zwei Stahlwoll-Drähtchen balancieren zwecks Stromschlag, dann müßtest du das denen ebenfalls beibringen, sich da entsprechend die Beine zu sortieren. Einfacher gehts mit Sprühzeugs oder Zäpfchen oder Granulat, was an/auf/um/bei der befallenen Pflanze angewendet wird.
Das ganze klingt schon extrem merkwürdig... Ich bin der Meinung, dass wenn ein Kurzschluß besteht, entweder der Draht nur heiß wird, oder wenn der Strom hoch genug ist, wegbrennt. Die Laus sollte bei einem "kleinen" Schluß von dem ganzen unberührt bleiben. Nur durch eine Erhöhung der Temperatur könnte sie schaden nehmen oder beim durchbrennen verbrannt werden. Bleibt nur die Frage, warum du die Laus umbringen möchtest?!?
Robert R. schrieb: > hat jemand eine ander Idee wie man die > > Laus (auf einem Drähtchen sitzend töten kann) BASF, Sondoz & Co sind deine Freunde aber lass um Himmelswillen die Finger vom Strom.
das funktioniert nicht, weil der Spannungsabfall an der Stahlwolle winzig sein wird. Besonders weil die Laus so klein ist, wird die Berührungsspannung für die Laus gegen Null gehen. Die Stahlwolle brennt aber hervorragend und wird vermutlich in Flammen aufgehen ;)
Bei vorhandenem Kurzschluss entsteht keine Spannung. Lediglich der hohe Widerstand von Eisen (im Gegensatz zu Kupfer) führt bei angelegter Spannung an der Stahlwolle dazu, daß Strom fliesst und die Stahlwolle aufglüht. Deine Laus wird also verbrannt statt elektroexekutiert. Die handelsüblichen Insektenkiller führen ihre unter Spannung stehenden Drähte schon isoliert, und sorgen dafür, daß das Tier den isolierenden Zwischenraum überbrückt. Der müsste bei einer Laus natürlich ziemlich schmal sein. Dein Lauselektrozaun ist also eher ein mechanisches Problem, als Spannungsquelle reicht vermutlich eine 9V Blockbatterie. Bereits das eletrostatische Feld kann Tiere davon abhalten, dort durchzukrabbeln, weil es unangenehmn ist und sie abweist. Ebenso ist denkbar, daß das elektrostatische Feld (auch einer nur 9V Batterie) irgendwelche Tiere anzieht. Ob ein solcher Zaun also überhaupt funktioniert, wäre zu prüfen. Marienkäfer funktionieren.
Ich würde die Laus einfach in Ruhe lassen. Die will auch nur leben. ;)
Erzeug doch einfach nen Wasserstofplasma mittels einer Kernspaltung und lass nen paar Deuterium Kerne Fusionieren die vernichten auch schon so ne Blattlausplage. :)
Kannst ja noch ne Dritte Stufe hinzufügen wie 6Li
MaWin schrieb: > Dein Lauselektrozaun ist also eher ein mechanisches Problem Wenn Robert größere Läuse (ähnlich Gen-Mais) züchten könnte, funktioniert auch ein größerer Maschenabstand wunderbar.
E605 schrieb im Beitrag #2521933: > Interessanter ist da Lemmingsäure (wiki) Äh... > Für deine Suchanfrage wurden keine Ergebnisse gefunden. > Der Artikel „Lemmingsäure“ existiert nicht in diesem Wiki.
E605 schrieb im Beitrag #2521946: > Oder schau im online Merck Chemlexikon http://www.merck-chemicals.de sagt > Sie suchten nach: 'Lemmingsäure ' . > Es wurden keine Ergebnisse gefunden. Google sagt: 0(!) Treffer
Wegstaben Verbuchsler schrieb: > Einfacher gehts mit Sprühzeugs oder Zäpfchen oder Granulat, was > an/auf/um/bei der befallenen Pflanze angewendet wird. Na, ob du das Zäpfchen da einfacher in die Blattlaus bugsieren kannst, wage ich zu bezweifeln :-))
> Der Artikel „Lemmingsäure“ existiert nicht in diesem Wiki.
Zeit einen zu schreiben.
Wegstaben Verbuchsler schrieb: > für jede Blattlaus einzeln Stahlwolle nachladen. hehe :-) ich plädiere für einen geformten Plattenkondensator, der die Blattlaus mit einer Ladung auflädt, die sich beim Weiterkrabbeln auf einer anderen entlädt. Man muss dazu eine nichtleitende Laufbrücke bauen. Am Besten eine Kunsttofffolie, die mit einem komplementären Grid aus Alufolie kammartig belegt ist: 300V DC! -> + - (GND) P N P N P N PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPP N P N P NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN P N PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPP N P N P NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN P N PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPP N P N P NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN P N PPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPP N N NNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN Die Blattlaus brabbelt über die P-Fläche und bekommt Elektonen entzogen, um dann später auf der N-Fläche schlagartig welche verabreicht zu bekommen. Das klappt sicher! Denke mal an den Schlag an Dir selber, den Du mit bestimmten Kunsstoffschuhen erzeugen kannst. Ich würde Lametta mit UHU aufkleben, denn Strom fliesst kaum. Die Spannung erzeugst Du z.B. mit 220V AC und einem Gleichrichter auf DC -> ca 300V leistungslos
> Am Besten eine Kunsttofffolie, die mit einem komplementären > Grid aus Alufolie kammartig belegt ist: So was bauen Elektroniker aus fein geätzten Platinen, notfalls mit Goldbeschichtung. Du bist wohl verirrter Biologe.
ich frag mich die ganze Zeit, was der Pinkel-Ektropanther dazu meint. Wertet der grad die ganzen Vorschläge aus, oder warum meldet er sich nicht?
Frotzler schrieb: > Man muss dazu eine nichtleitende Laufbrücke bauen. Am Besten > eine Kunsttofffolie, die mit einem komplementären Grid aus Alufolie > kammartig belegt ist Die Idee mit der Laufbrücke kommt der Sache doch schon nahe. In der Realisierung tut man sich wohl leichter, wenn die Struktur als Kupferbahnstruktur auf eine Platine geätzt wird. Als "Betriebsspannung" könnte man Impulse nehmen, die ohne Laus kurz unter der Durchbruchspannung der Isolationsstrecke liegt. Nur, wie macht man der Laus den Laufsteg schmackhaft?
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