Gast
#2527156
Hallo, es ist vollkommen normal, dass man sich beruflich ständig in neue Dinge einarbeiten muß. Das Wissen, was in der Uni/Ausbildung erworben wurde muß ständig ergänzt werden, bzw. ein großer Teil des früher erworbenen Wissens ist reif für die Tonne. Könnt Ihr das grob geschätzt in Zahlen fassen: 1) Mit wie viel Prozent Eurer Arbeitszeit beschäftigt Ihr Euch mit Weiterbildung? 2) Wie hoch ist etwa der Anteil der Dinge, mit denen Ihr beruflich umgeht, die es vor drei Jahren noch gar nicht gab? Ich würde bei Frage 1) etwa 10-20% und bei Frage 2) etwa 50% schätzen.