Moin, hab mir hier schon einmal helfen lassen, als es um einen Sensor mit Stromausgang 4-20 mA ging. Jetzt habe ich nochmal eine Frage zum Anschluss: In diesem Artikel auf Bild 3 (http://zone.ni.com/devzone/cda/tut/p/id/7308) ist die richtige und falsche Anordnung des Shunt-Widerstandes beschrieben. Mein Sensor hat aber einen Zweileiterausgang und primär erstmal keinen Massebezug. Der Messwiderstand würde dicht an der Messkarte am PC angeschlossen sein (differentielle Messung), damit die größte Strecke als Stromschleife liegt. Wo soll die Spannungsquelle eingebaut werden? Sensornah oder lieber nah am Messwiderstand (oder egal?) Um die Spannungsversorgung sicher vom Schaltschrank zu trennen könnte ich einen DC/DC Wandler (=24V/=24V) (http://www.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/SIM1-2424-SIL4/index.html?ACTION=3&GROUPID=4956&ARTICLE=35038&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&) einbauen. Auf der Sekundärseite könnte ich mir noch einen dicken Elko vorstellen, damit die Stromreglung z.B. im Fall Sprung 10% -> 90% schneller geht. Macht das Sinn? Soweit ich weiß sollte man einen Stromausgangssensor immer mit einer möglichst großen Spannung speisen, damit die Sprungantwort (Stromnachregelung) schneller geht.
*GAST* schrieb: > Wo soll die Spannungsquelle eingebaut werden? Ist Wurscht da es eine Stromschleife ist. *GAST* schrieb: > Um die Spannungsversorgung > sicher vom Schaltschrank zu trennen könnte ich einen DC/DC Wandler > (=24V/=24V) > (http://www.reichelt.de/Wandler-Module-DC-DC/SIM1-2...) Den nicht, such nach: Messverstärker / Trennverstärker
Düsendieb schrieb: > Den nicht, such nach: Messverstärker / Trennverstärker Was spricht gegen den DC/DC Wandler? Sollte ich mit einen dicken Elko puffern?
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.