These: Man kann Leute mit RFID auf 100 m orten. http://forum.spiegel.de/f22/geschichte-der-stechuhr-wer-falsch-sticht-fliegt-raus-54290.html Ich denke man kann den Chip entweder orten wenn er sich einer Station nähert im Bereich unter 3 m - oder Dreieckspeilung über die Signalstärke - aber 100 m? Was ist realistisch?
100m versprechen Hersteller, wenn - das RFID-Band bei ~1GHz genutzt wird - die empfangende Antenne entsprechend gut designed ist - die entsprechende Sendeleistung (möglicherweise mehr als erlaubt) gegeben ist Trotzdem sind 100m nur im Freien möglich
Ich ergänze: - der Empänger muss natürlich aktiv betrieben werden, siehe z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/E-Plate
Ich gehe jetzt davon aus dass ihr in der Firma mit z.b einer Karte die Uhrzeit stempelt. Die Distanz vom Leser zur Karte beträgt nur einige cm. Mit HF wird mit dem Chip kommuniziert. Während dieser Zeit wird der Chip auch durch diesen Funk gespiesen. Nun willst du also auf 100m Entfernung einen Chip auslesen, was sonst nur mit 15cm fehlschlägt. Meiner Meinung nach nicht möglich, denn auch die von der Karte gesendeten Signale überwinden kaum 100m grüsschen Nicolas
Anscheinend ist das schon gang und gäbe: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-01/foebud-rfid-gerry-weber Man bekommt also einfach einen Chip in die Jacke und dann kann man Bewegungsprofile aufzeichnen. Die Stasi wäre vor Neid umgefallen...
Nicolas L. schrieb: > Nun willst du also auf 100m Entfernung einen Chip auslesen, was sonst > nur mit 15cm fehlschlägt. Meiner Meinung nach nicht möglich, denn auch > die von der Karte gesendeten Signale überwinden kaum 100m Das stimmt so nicht ganz. Also dass die Karte kaum so weit senden kann ist klar. Aber der Chip müsste auch nur lediglich empfangen können. Wenn man eine Linie Sender-Chip-Empfänger aufbaut, dann könnte man beim Empfänger nachmessen, welche Energie der Chip der Sendung entzogen hat. Zur Info: Hinter einer Antenne ist ein Radiosender schwächer zu empfangen, weil die Antenne Energie abführt.
Dazu müsste also der RFID-Sender feststellen können, dass sich eine bestimmte ohne eigene Stromversorgung arbeitende RFID-Karte innerhalb dieser 100m Entfernung befindet. Also ein Ding das in dieser Entfernung nicht annähernd genug Strom kriegt um irgendwas aktiv durchzuführen. Und zwar in einer Umgebung, in der sich hunderte dieser Karten befinden, sowie Unmengen an anderem elektrischem und elektronischem Gerät. Von Mauern ganz abgesehen.
Andi $nachname schrieb: > Zur Info: Hinter einer Antenne ist ein Radiosender schwächer zu > empfangen, weil die Antenne Energie abführt. Aber nur wenn man genau hinter der Antenne in Richtung des Senders eine baugleiche weitere Antenne installiert. Der Satz ist etwa so sinnvoll wie: Im Schatten ist weniger Licht.
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