daniel san schrieb:
> normalerweise (in nicht sicherheitskritischen Anwendungen) wartet man
> m.H. eine while-Schleife ab, bis die Daten rausgeschickt werden.
Nein I2C ist so schnarchlangsam, da wartet man nicht, sondern tut
nebenher was Sinnvolles.
Man schickt also die Daten los, macht dann was anderes, schaut
zwischendurch mal wieder, ob die Übertragung schon fertig ist, macht
wieder was anderes, schaut wieder nach, macht was anderes...
Und wenn man dann irgendwann sieht, dass der I2C fertig ist, dann
schickt man das nächste Byte los, macht was anderes, sieht nach, ob die
Übertragung schon fertig ist, macht was anderes...
Was du brauchst heißt "Zustandsautomat in der Hauptschleife".
Dieses Programmiermodell wird allerdings nur in der Praxis verwendet
(schon immer bei SPSen, da heißt der Zustandsautomat allerdings
verniedlichend "Merker") und nicht an Schulen gelehrt.
Es widerspricht der gängigen Lehrmeinung, wonach ein Programm immer auf
eine Eingabe wartet, dann die Berechnung komplett abschließt, dann den
Rechenwert ausgibt, um wieder von vorn zu beginnen...