Vorwiderstand einer Z-Diode

Gast #2566048
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Situationsbeschreibung:
In der Platine des Netzteils fehlt der Vorwiderstand der Z-Diode, eure 
Aufgabe wird es sein diesen Widerstand zu dimensionieren, Angabe zum 
Netzteil Ausgangsnetzspannung von 10 V Nennlaststrom von 500mA,
aufgebaut ist ein Netzteil mit 
Trafo,Brückengleichrichter,Glättungskondensaator und einer Z-Diode zur 
Stabilisierung.
Gast #2566049
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Situationsbeschreibung:
In der Platine des Netzteils fehlt der Vorwiderstand der Z-Diode, eure 
Aufgabe wird es sein diesen Widerstand zu dimensionieren, Angabe zum 
Netzteil Ausgangsnetzspannung von 10 V Nennlaststrom von 500mA,
aufgebaut ist ein Netzteil mit 
Trafo,Brückengleichrichter,Glättungskondensaator und einer Z-Diode zur 
Stabilisierung.
Gast #2566090
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Wenn ich 10 Volt habe, 6,8V an der Z-Diode abfällt, dann beiben 3,2Volt 
für den Vorwiderstand.
Das maximale an Strom soll 500 mA sein, dann ist der Vorwiderstand so um 
6,3 Ohm.
Vorraussetzung dass die Z-Diode den Strom bei Leerlauf ab kann.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2566098
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Wolfgang schrieb:
> Wie sieht der KOMPLETTE Schaltplan aus?
So wie Daniel schrieb:
> aufgebaut ist ein Netzteil mit Trafo, Brückengleichrichter,
> Glättungskondensaator und einer Z-Diode zur Stabilisierung.
Und dann ist es für eine solche Schulaufgabe ziemlich einfach:
R = (10V-6,8V)/0,5A = 6,4 Ohm
Ohne nähere Angaben zur Stabilität der gewünschten Spannung und dank der 
Reserven der Z-Diode würde ich den Widerstand dann noch um 10% 
reduzieren auf 5,6 Ohm, damit auch bei maximalem Laststrom noch 
ausreichend Strom für die Z-Diode übrig ist...

@ Daniel: hat dir das jetzt was gebracht (ausser dass die Aufgabe damit 
gelöst ist)?
Und: da steht was von 0..12V im Schaltplan

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