Hallo, ich möchte mehrer RFID-Leser in einem Mehrfamilienhaus verteilen und so die Zugangskontrolle regulieren. Im Keller soll dann der Controller sein, der die ganze Anlage regelt. Habt ihr Erfahrung was die länge der Leitungen angeht? Der RFID Leser von Conrad arbeitet mit TTL-Pegel 9600bps/8N1 aus. Könnte es da Probleme geben wenn die Leitung mehrere Meter lang ist? Was könnte ich dagegen tun? Viele Dank!
Ein kleiner Tipp: Bei mehreren Metern Leitung und serieller, nicht-differentialer Übertragung würde ich AUF JEDEN FALL eine Fehlerkorrektur einbauen.
ca 60m Terminalverkabelung mit 38k auf Tonbandleitung (4adrig plus Schirm) vor ca 20 Jahren hat funktioniert. Das war aber noch wirklich 12V getrieben mit 1488/1489er Empfangs IC.
Oder ich hab mir jetzt überlegt die einzelen Module über ein RS485-Bus zu vernetzen. Dann gehen ja mehrere hundert Meter sogar.
welche anforderungen stellst du denn an deinen Hausbus?
Kan asta schrieb: > würde ich AUF JEDEN FALL eine > Fehlerkorrektur einbauen Adam schrieb: > ein RS485-Bus Wie wär es z.B. mit CAN oder LIN ? Zu CAN findet man auf http://www.softing.com/home/en/industrial-automation/products/can-bus/more-can-bus/data-frame.php?navanchor=3010395 LIN: Einfach mal beim LIN-Konsortium registrieren, dann darf man die komplette Spec. runterladen. mfg mf
RS485 und Fehlerkorrektur ist kein Widerspruch.
@kanasta: Das hab ich auch nicht behauptet. Wollte nur den Tellerrand ein wenig nach unten ziehen ;) Vielleicht sagt unserem TO ein Bussystem mit eingebauter Fehlererkennung und Arbitrierung mehr zu, da man sich bei 485 noch selber drum kümmern muss. mfg mf
CAN wäre mir zu aufwändig. Aber LIN sieht gut aus.
Eben. Weil CAN zusätzliche Hardware braucht. Man kann RS485-Treiber auch für LIN zweckentfremden. Tipp: der Drive-Enable-Eingang hat auf den Ausgang dieselbe Verzögerung wie der TX-Eingang. Also TX "festbinden" und einfach am Drive-Enable rum orgeln. Dann braucht man nur noch zwei Widerstände an geeigneter Stelle und schon steht der LIN-Knoten. mfg mf
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