ich möchte einen abstandsregeltempomat fürs kfz selberbauen. am ausgang soll ein signal kommen welches "abstand unterschritten, abstand richtig und abstand zu groß darstellt um dieses mit meinem tempomaten im kfz zu koppeln.
Der Kandidat-Für-Darvin-Avard-Thread ist hiermit offiziell eröffnet! Alles Gelästere hierher!
peter teichmann schrieb: > ich möchte einen abstandsregeltempomat fürs kfz selberbauen. am ausgang > soll ein signal kommen welches "abstand unterschritten, abstand richtig > und abstand zu groß darstellt um dieses mit meinem tempomaten im kfz zu > koppeln. Na hoffentlich sitze ich in einem 40Tonner wenn du dann auf der Straße unterwegs bist. TROLLALARM!
Cool, du hast ein Grundstück mit eigener Rennstrecke auf der die ganze Grossfamilie rumfährt. Denn im öffentlichen Strassenverkehr ist so ein Selbstbau (zum Glück) verboten. Den notwendigen 77GHz 10mW Radar-Sensor kann man kaufen, sie dürften den Zeitwert deines Autos überschreiten.
ich merk schon... ich bin hier falsch. rummgeläppsche kann ich mir auch in der dorfkneipe nebenan anhören!
peter teichmann schrieb: > ich merk schon... ich bin hier falsch. > rummgeläppsche kann ich mir auch in der dorfkneipe nebenan anhören! Du hast ja nichtmal ne Frage gestellt. Ist ja schön das du was baust aber was willst du von uns?
peter teichmann schrieb: > rummgeläppsche kann ich mir auch in der dorfkneipe nebenan anhören! Genau da gehört deine Idee auch hin. Oder kommt sie von dort? Was treibt dich zur Annahme, daß du etwas, was eine große Gruppe von Ings bei Daimler Bosch oder wo auch immer innerhalb von mehreren Jahren entwickeln einfach aus dem Internet zusammenkopieren und bauen könntest?
Udo Schmitt schrieb: > Was treibt dich zur Annahme, daß du etwas, was eine große Gruppe von > Ings bei Daimler Bosch oder wo auch immer innerhalb von mehreren Jahren > entwickeln einfach aus dem Internet zusammenkopieren und bauen könntest? Ach was, kann doch nicht so schwer sein ;) Radar, Mikrocontroller und ein paar Kabel und das Ding flutscht schon!
peter teichmann schrieb: > ich möchte einen abstandsregeltempomat fürs kfz selberbauen. am ausgang > soll ein signal kommen welches "abstand unterschritten, abstand richtig > und abstand zu groß darstellt um dieses mit meinem tempomaten im kfz zu > koppeln. peter teichmann schrieb: > ich merk schon... ich bin hier falsch. > rummgeläppsche kann ich mir auch in der dorfkneipe nebenan anhören! Was erwartest du bei deinem grauenhaften Geschreibsel (Inhalt & Form)?
(ni)xda schrieb: > Ach was, kann doch nicht so schwer sein ;) Radar, Mikrocontroller und > ein paar Kabel und das Ding flutscht schon! Ist sogar für einen Tiny schon gähnende Langeweile...
Lass es bitte, ich habe über längere Zeit Software für Tempomat professionell erstellt. Was Du da vorhast ist ein schwerwiegender Eingriff in die Fahrzeugtechnik und kann bei einem Unfall sehr teuer werden.
Günter Lippert schrieb: > und kann bei einem Unfall Ich würde da imperativ und nicht kunjunktiv benutzen.
Udo Schmitt schrieb: > Günter Lippert schrieb: >> und kann bei einem Unfall > Ich würde da imperativ und nicht kunjunktiv benutzen. Das ist kein Konjunktiv.
@günter lippert deswegen gehen die dinger nicht. bleibt mal unter euch! es war der versuch eine lösung zu finden. werds woanders versuchen. schönen tag noch!
Grammatikalist schrieb: > Udo Schmitt schrieb: >> Günter Lippert schrieb: >>> und kann bei einem Unfall >> Ich würde da imperativ und nicht kunjunktiv benutzen. > > Das ist kein Konjunktiv. Nicht? Gut dann Asche auch mein Haupt und ich bleibe doch bei Technik und den Naturwissenschaften.
Hi @all, ich durfte mich ersteinmal dieses WE aufklären lassen von einem TÜVer: Ich wollte die Taglichtschaltung an meinem Passat umprogrammieren lassen auf Nordamerikanische Schaltung (geht bei VW über das Bordnetzsteuergerät...). Dies wird aber dann bei jeder TÜV-Kontrolle und bei Partyalarm (allg. Verkehrskontrolle) bemängelt und kann zum erlöschend er allg. Betriebserlaubniss führen. Grundsätzlich meinte er auch, dass jegliche selbstgebaute Schaltung, die in die Fahrzeugelektronik eingreift von einem technischen Überwachungsverein abgenommen werden muss. Deswegen sollte von der Idee des Threaderstellers Abstand genommen werden. Es liegen zu viele Hürden und Bedingungen dahinter, bis man das einbauen darf. Klingt nach typischen Fall von: Mein Auto ist zu alt, ich kann nen bissel mit Widerständen um mich werfen und will das auch, aber keine S-Tonne oder BMW kaufen... Greetz EGS
Hmm. Ich mache mal ein kleines Gedankenexperiment. Nehmen wir mal an der TE ist genialer als wir alle zusammen, und auch klüger als die Ing's bei so netten Firmen wie Bosch, Conti, BMW etc. Und natürlich vorrausgesetzt, er hat grob 20k über für die entsprechenden Bauteile. Dann würde ich mal annehmen braucht er in etwa so ein halbes Jahr bis er die Teile irgendwie am laufen hat und grob nochmal so lange, bis ihm die Dinger wirklich schöne Werte liefern. Soweit so gut. Was der TE natürlich nicht bedacht hat ist, dass er einen ziemlich mächtigen Regler (und für diesen auch nen passenden prozessor) braucht damit er nicht zwischen Vollgas und Vollbremsung toggelt. Danach muss das alles natürlich in ein passendes Gehäuse, das sämtlichen Witterungsbedungen und Fahrbedingungen (z.B.Steinschlag) trotzt. Aber selbst wenn er das alles erledigt hat. Muss das Ganze noch mit dem Auto unbekannter Marke "verheiratet" werden. Und da stehen die wirklich gewitzten Herren der Tuningschutzabteilung der oben genannten Firmen dazwischen. Aber selbst wenn der TE mit seinen übermenschlichen Fähigkeiten die Schutzmechanismen der Autosoftware (CRC, Alive Counter, Verschlüsselung, Unique ID uvm.) aushebelt. Und man bedenke das ein Team von 8 Mann dafür 1.5 Jahre gebraucht hat um nur kleinste Änderungen zu machen. (Beziehe mich auf ein deutsches Forscherteam, dass es damit bis in die Zeitung geschafft hat, finde aber leider gerade den Artikel nicht.) Muss der TE noch grob geschätze 1-2 MILLIONEN Euro in die Hand nehmen um das Ganze durch sämtliche Prüfungen und Normen zu bringen. Und das alles um in ein (vermutlich) ziemlich altes Auto nen lumpigen "Automatiktempomaten" einzubauen. Ich schreibe das hier nicht, um diesen Thread länger am Leben zu erhalten, sondern hoffe, zukünftigen übermütigen Kids ( Entschuldige lieber TE, aber weder deine Schreibweise, Ausdrucksformen, Zielsetzung etc. lassen etwas anderes vermuten) vorzuzeigen, was es heißt, an der Elektrik ihres Autos herum zu doktoren. Und wenn ich mit diesem Artikel auch nur einen von euch Kids abhalten kann sowas zu tun, das wars das wert!
Wie ist das eigentlich, wenn ich mir nur eine Abstandsanzeige baue? Fände ich schon praktisch, wenn man die Fahrzeuggeschwindigkeit mit auswertet, könnte man sich sogar die Sekunden zum Vordermann errechnen lassen. Müsste doch eigentlich auch ohne die (illegalen) Radarmodule gehen? Dachte an Infrarot oder Ultraschall.
MaWin schrieb: > Den notwendigen 77GHz 10mW Radar-Sensor kann man kaufen, da braucht man doch bloß ein paar alte SAT-LNB etwas aufzubohren. Einen als Sender, einen als Empfänger. Diese werden vorne anstelle der Nebelscheinwerfer in der Stoßstange eingebaut, mit einer automatischen Spurnachführung, welche aus einer um 90° verdreht montierten Scheinwerfer-Höhenverstellung gebastelt wird. oder man nimmt einen Ultraschall-Park-Assistenten schließt den an einer 2000 Watt wum-wum-wum Audio-Endstufe an und montiert daß ganze vorne unsichtbar unterm Kühlergrill. Zur besseren Richtwirkung kann man eine Pringels-Dose nehmen, das macht man ja bei selbstgebauten WLAN-Antennen auch so ...
Wegstaben Verbuchsler schrieb: > 2000 Watt wum-wum-wum Audio-Endstufe an Die Handheld Ultraschallentfernungsmesser laufen aber ganz sicher nicht mit 2000 Watt. Das muss mit viel weniger gehen.
Matthias Sch. schrieb: > Wegstaben Verbuchsler schrieb: >> 2000 Watt wum-wum-wum Audio-Endstufe an > > Die Handheld Ultraschallentfernungsmesser laufen aber ganz sicher nicht > mit 2000 Watt. Das muss mit viel weniger gehen. Sowas gibts? Bis zu welcher Entfernung?
Karl Heinz Buchegger schrieb: >> Die Handheld Ultraschallentfernungsmesser laufen aber ganz sicher nicht >> mit 2000 Watt. Das muss mit viel weniger gehen. > > Sowas gibts? > Bis zu welcher Entfernung? Das kleine Dings, was ich hier habe geht so ca, bis 10m, wenn mans gegen eine glatte Wand hält. Hier sind ein paar solche Teile: http://www.conrad.biz/ce/de/overview/1510012/Entfernungsmesser-Elektr-Laengenmesser http://www.weltbild.de/3/16399404-1/geschenke-lifestyle/ultraschall-entfernungsmesser.html?wea=8000494
Mit Abstand der lustigste Thread der vergangenen vier Wochen. Könnte unter die Top 10 im Monat März kommen. Der Anfang ist gemacht! :-)
Matthias Sch. schrieb: > Karl Heinz Buchegger schrieb: >>> Die Handheld Ultraschallentfernungsmesser laufen aber ganz sicher nicht >>> mit 2000 Watt. Das muss mit viel weniger gehen. >> >> Sowas gibts? >> Bis zu welcher Entfernung? > > Das kleine Dings, was ich hier habe geht so ca, bis 10m, und, was willst du mit 10m beim fahrenden Auto? Mehr als 12m hab ich auch nicht gefunden
Karl Heinz Buchegger schrieb: >> >> Die Handheld Ultraschallentfernungsmesser laufen aber ganz sicher nicht >> mit 2000 Watt. Das muss mit viel weniger gehen. > > Sowas gibts? > Bis zu welcher Entfernung? und die geschwindigkeitsabhängige Unsicherheit bei Ultraschal nicht vergessen
BTW: Mazda3 hat ein RVM (für Rear Vehicle Monitoring) System Funktioniert über Radarsensoren.
1 | Der Mazda Spurwechsel-Assistent - als Rear Vehicle Monitoring System (RVM) |
2 | bezeichnet - stellt eine Technologie dar, die dem Fahrer helfen soll, beim |
3 | Spurwechsel spezifische Gefahren und Kollisionen zu vermeiden. Zwei |
4 | Radarsensoren, einer auf jeder Fahrzeugseite, sind im hinteren Stoßfänger |
5 | integriert, die den Abstand und die relative Geschwindigkeit von Fahrzeugen |
6 | im hinteren Umfeld erfassen. |
http://de.euroncap.com/de/rewards/mazda_rvm.aspx Toll wäre es allemal, wenn ich auf Landstrasse 70km/h einstellen kann und falls jemand vorne mit 65 trodelt, ich nicht abbremsen müsste, sondern dass das Auto die Geschwindigkeit automatisch runterregelt.
Daniel -------- schrieb: > BTW: Mazda3 hat ein RVM (für Rear Vehicle Monitoring) System > Funktioniert über Radarsensoren. > Der Mazda Spurwechsel-Assistent - als Rear Vehicle Monitoring System (RVM) > bezeichnet - stellt eine Technologie dar, die dem Fahrer helfen soll, beim > Spurwechsel spezifische Gefahren und Kollisionen zu vermeiden. Zwei > Radarsensoren, einer auf jeder Fahrzeugseite, sind im hinteren Stoßfänger > integriert, die den Abstand und die relative Geschwindigkeit von Fahrzeugen > im hinteren Umfeld erfassen. > http://de.euroncap.com/de/rewards/mazda_rvm.aspx > > Toll wäre es allemal, wenn ich auf Landstrasse 70km/h einstellen kann > und falls jemand vorne mit 65 trodelt, ich nicht abbremsen müsste, > sondern > dass das Auto die Geschwindigkeit automatisch runterregelt. Du fährst auf der Landstraße mit 70km/h rückwärts? SCNR
Karl Heinz Buchegger schrieb: > und, was willst du mit 10m beim fahrenden Auto? > Mehr als 12m hab ich auch nicht gefunden Also Leute, um das erstmal klarzustellen, auch ich halte das Vorhaben des TE für lebensgefährlich! Niemals käme ich auf so eine Idee! Aber ne Anzeige halte ich, wie schon gesagt, für praktisch, als Erleichterung für die '2 Sekunden' Faustformel. Die Idee wäre jetzt natürlich, so einen US-Messer mit mehr Power anzufahren, um die Reichweite zu erhöhen. So wie ich den kleinen hier abgehört habe, schickt er einen US Burst und schaltet dann den Wandler auf Empfang. Da die Kiste natürlich zugeklebt ist, und auch nur mit 2 Knopfzellen läuft, habe ich sie aber noch nicht seziert. Haus ist auch noch nicht ganz fertig umgebaut, deswegen wollte ich sie erstmal nicht zerstören.
Ultraschall hat das Doppler-Effekt-Problem. Es gibt aber auch Laser-Entfernungsmesser...
STK500-Besitzer schrieb: > Ultraschall hat das Doppler-Effekt-Problem. > Es gibt aber auch Laser-Entfernungsmesser... Doppler wäre ja einfach rauszurechnen, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs in die Rechnung mit eingeht. Laser muss genau ausgerichtet werden, das ist dabei das Problem. Ultraschall hätte da Vorteile, vom Effekt auf Wildwechsel mal ganz abgesehen :D
Daniel -------- schrieb: > Toll wäre es allemal, wenn ich auf Landstrasse 70km/h einstellen kann > und falls jemand vorne mit 65 trodelt, ich nicht abbremsen müsste, > sondern > dass das Auto die Geschwindigkeit automatisch runterregelt. Umdas halbwegs sicher zu machen, musst Du aber ein Automatikauto haben. Und da hoert es bei ca, 90% der deutschen PKW schon auf. Der Trecker faehrt nur 25 km/h! citb
Dreipunktregler funktioniert doch. Nur das der Tiny nur dafür reicht, um die Sensorwerte für die Regeleinheit aufzubereiten. Diese sollte dann zwischen Lenkrad und Kopfstütze des Fahrersitztes montiert werden und direkt auf das Gas- und Bremspedal einwirken...
Matze, mit US bekommst du Probleme mit dem den Luftstömungen und wirst dir bei 50 km/h schon Störungen einhandeln, welche dir das Signal während der Fahrt unter den Teppich kehren. Ich habe so etwas hinten drann und die Rückfahrkamera und den Ultraschall auch während der Fahrt in Betrieb. Auf dem Bildschirm sehe ich sehr gut was mir da während der Fahrt an Verwirbelungen auf die Stossstange haut. Den Piepser habe ich abgeschaltet. ;-) und ein Laser hat irgendwie nicht die beste Abstrahlcharakteristik für diese Aufgabe von ungewollten Blendungen durch Reflektionen, will ich gar nicht anfangen. Die haben sich was dabei gedacht es mit Radar zu machen, ich fürchte nur das gibt noch was mit dem Frequenzsalat, wenn das Mode wird. :-?
Ja - der Aufwand in den Radartempomaten ist nicht unerheblich - ich habe mir mal verschiedene etwas genauer "angeguckt". Ein uC, ein DSP, ein ZF Asic, das HF Frontend ...doch einiges an Aufwand. An MaWin: - der von Dir angesprochene 77GHz - 10mW Sensor : welchen meinst Du denn da ? Nicht Automotive und hier verfügbar - da wäre ich interessiert. Nur bitte keine vollvergoldeten Klempnertechnikerzeugnisse;). Oder gibt es mittlerweile jemanden, der den Infineon RXN7704 o.ä. einhaust und aus dem Regal verkauft ? vg Maik
Winfried J. schrieb: > Auf dem Bildschirm sehe ich sehr gut was mir da während der Fahrt an > Verwirbelungen auf die Stossstange haut. Ah, verstehe. Das wird vorne dann nicht besser sein. Von meinen Mikrofonen kenne ich den Windschutz (Schaumstoffmützchen, kennst du bestimmt auch). Vllt. hilft das bei den US-Wandlern auch? Ich denke, ich werd mal an einem windigen Tag mit meinem Handheld-Gerät ein paar Versuche mache. Wenn ich einen Beifahrer habe, könnte der mal mit dem Dings ausm Fenster piepsen. Winfried J. schrieb: > Die haben sich was dabei gedacht es mit Radar zu machen, ich fürchte nur > das gibt noch was mit dem Frequenzsalat, wenn das Mode wird. Das befürchte ich auch. Ich hab hier noch 2 Mitsubishi Türöffner Mikrowellentransceiver aus SAT Experimenten (Elrad hatte 1989 eine Selbstbau-LNB), aber obwohl ich Funkamateur bin, müsste ich ja mein Rufzeichen aufmodulieren, hehehe. Dewegen lieber Ultraschall.
jetzt iss ja doch noch bewegung in die sache gekommen. wenn ichs mir richtig überlege brauch ich nur 2 signale. zu schnell und zu langsam. kennt einer von euch ionroad? hab ich auf dem handy laufen. das n bissel angezapft (bluetooth)könnte mir das signal liefern. gruß vom teichmann
Anders als die meisten SDR werden die Geräte eine hohen Dutycycle aufweisen müssen, multipliziert mit der potentiellen Zahl der Sender seh ich da schon mal schwarz, was das filtern und die Intermodulationen angeht, am Ende wird das mindestens so aufwendig wie die ganzen Hhandynetze. Hinzu kommt das kein Host den Schmuntz verwaltet die geräte also autark als echte Multimasternetze enstehen oder das Chaos irgendwie anders gebannt werden muss, es soll ja permanent und zuverlässig Sicherheit gewährleisten und nicht nur vorheucheln oder gar Gefahren generieren. Da braucht es gar nicht das Erlaubniswesen, um zu erkennen dass ungeregelte Alleingänge die Gefahren eher erhöhen als minimieren. Namaste
> Mikrowellentransceiver aus SAT Experimenten (Elrad hatte 1989 eine > Selbstbau-LNB), aber obwohl ich Funkamateur ... der beitrag war doch auch in nem funkamateur von 199X ??? war das nicht das ding wo die soein funkübertragungssystem 2,4 GHz mit umgebauten lnb als richtfunkstrecke betrieben haben??? den beitrag such ich schon seit jahren. sei so nett und schick ihn mir. gruß vom teichmann
Das Radar braucht man, weil auch die Geschwindigkeitsinformationen und ein halbwegs genauer Winkel wichtig sind. Dahinter muss dann ein Objekttracking mit Bewegungsmodellen etc., sonst hält man vor jedem Gullideckel an. Ein paar Abstände messen ist einfach, die halbwegs zuverlässige Wahrnehmung, was im Verkehr um das Auto herum passiert, ist überaus aufwendig.
Objekttracking? klingt kompliziert... isses bestimmt auch. hat sich mal einer auf seinem smartphone dieses iOnRoad gezogen. iss ne geile nummer. macht das mit der handykamera. und n bissel von dem Objekttracking iss da bestimmt auch mit drinne. nun such ich da den abgriff meiner signalinformation.
Ich habe die Radar simulationen von BMW gesehen. Dh die simulationen der Ingenieure, die ddas Radar Frontend bauen. Das ist ein Scanning Radar, das die Farhbahnbreite abscannt. Bekommt natuerlich Input von den gesteuerten Achsen, dh es weiss, das Fahrzeugt ist nun auf einer Kurve und so. Die lokale Intelligenz weiss dann wo Hindernisse mit welcher Geschwindigkeit unterwegs sind. Ist ein Haufen Arbeit. Vergiss es. Ein Hoernchen, das irgendwas misst genuegt nicht. Speziell wenn das system die Geschwindigkeit beeinflussen soll. Eine kleine 2cm quere Wasserrille und das System geht auf Vollbremsung ? Kann's ja nicht sein. Das Thema ist um Groessenordnungen komplexer wie anfaenglich ersichtlich.
peter teichmann schrieb: > der beitrag war doch auch in nem funkamateur von 199X ??? war das nicht > das ding wo die soein funkübertragungssystem 2,4 GHz mit umgebauten lnb > als richtfunkstrecke betrieben haben??? den beitrag such ich schon seit > jahren. sei so nett und schick ihn mir. Nein, das muss was anderes sein. Die Elrad hatte, da seit 1988 der erste Astra sendete, 1989 eine komplette 'Sat-Anlage', mit 11 Ghz LNA Teflon Platine auf Hohlleiter und hinten dran wurde als Oszillator/Mischer ein solches Mitsubishi 10Ghz Türöffner-Detektor Modul angeschraubt. Die Dinger sind mittlerweile übrigens verboten. Ich hab mit dem Projekt dann tatsächlich die ZDF Richtfunkstrecke vonn Berlin nach Hamburg empfangen können und hatte den Mauerfall live - von Astra keine Spur, aber mein Spiegel war auch viel zu klein. Nochmal: Niemals darfst du an deinem Auto in sowas eingreifen. Vergiss es.
How to increase the intelligence level of mankind? Remove all safety tags and leave the rest to evolution! Namaste
Dazu mal nen kleiner Kommentar, unser A8 hat einen abstandsgeregelten Tempomat. Und so sehr ich diesem Auto und seiner Technik auch vertraue, so hab ich ihn bisher nicht ausprobiert... was nicht sein muss, muss ja auch nicht sein. Aber ich denke dem poster sollte klar sein, dass man sowas nicht im Hobby macht -- selbst wenn man gut sein mag (was sich im Intelligenzgehalt des OP nicht gerade spiegelt). Also mein Jung, falls das ernst gemeint war, denk mal drueber nach. Falls es ein Trollversuch war... naja, es gibt besseres. Greets, Michael [edit] P.S. Ich kann mal versuchen herauszufinden wie das beim A8 realisiert ist, ich vermute aber per Bildverarbeitung ueber die (innen eingebaute) IR-Kamera, denn eine normale Abstandswarnung und einen Bremsas- sowie Spurassistenten (wenn man zu nahe irgendwo auffaehrt bzw. man von der Spur abkommt) hat er ja auch. Dass es nur ueber Sensoren funktionieren soll glaub ich nicht so ganz... was machst Du bei 250 auf der Autobahn z.B. und ausserdem ist da noch bissel der Winkel auch zu beachten. Aber nochmal, das is ja fast so lustig wie "einfaches Handy selber bauen" hehe.
Winfried J. schrieb: > How to increase the intelligence level of mankind? > Remove all safety tags and leave the rest to evolution! > > Namaste Der ist gut (= Aber so lustig er sein mag, so viele Menschen kommen jeden Tag durch ihre eigene Dummheit ums Leben. Also... so gaaaaaanz abwegig ist da die angedeutete "natuerliche Auslese" jetzt auch nicht. Denn was kuemmert solche Menschen schon ein Sicherheitshinweis.
Pico Oschi schrieb: > Das Thema ist um Groessenordnungen komplexer wie anfaenglich > ersichtlich. Das ist jedem mit etwas Sachverstand sofort ersichtlich.
"Zukünftige Systeme führen sogar autonome Vollbremsungen bis zum Stillstand aus. Sie basieren wie das eben genannte Lexus-System auf Radar- und Kameratechnik gekoppelt mit Hochleistungsgefahrenrechnern. Ein weiterer Schritt wird das automatische Ausweichen und Umfahren von Hindernissen sein." Dacht ich mir... Ich wollt das Auto mal dazu bringen aber aus meiner Menschenfreundlichkeit heraus hab ich meine Versuche auf Schrittgeschwindigkeit begrenzt und da kuemmert es dem Auto jetzt nicht die Bohne wenn mir einer vor die Front huepft... :P Hehe.
Der A8 hat meines Wissens eine Radarabstandsmessung. Ich habe im Rahmen meiner früheren Tätigkeit die Firma betreut welche das Antennenlayaut produziert. Es handelte sich um eine flexible Folie mit einem Multidipolarray, und wird in einer Schweizer Firma, welche sonst hochpäzise Multilayer-PCB fertigt, produziert. damit kann denke ich über Phasenanpassung die richtcharakteristik des strahlers ohne mechanische beinflussung an den sensorichen Bedarf just in time angepasst werden. Siehe Phasengitterantenne http://de.wikipedia.org/wiki/Phased-Array-Antenne
Hier lässt auch der Grund finden, der den Aufwand in HW und SW rechtfertigt. Das bringt einfach keine mechanische Antenne. http://de.wikipedia.org/wiki/Phased-Array-Antenne#Einsatz Namaste
Beim alten Audi A8 wurde ein dreistrahliges FMCW-Radar für den Abstandsregelautomaten verwendet. Einfach bei google mal SSP 289 eingeben, da ist es schön beschrieben. Gibt auch Abstandsregelung mit Laser, z.B. bei Infiniti.
Das sieht schon mal nicht uninteressant aus und zeigt "wie einfach es geht" http://www.volkspage.net/technik/ssp/ssp/SSP_289.PDF Danke für den Tip
Tolle Idee vom TE. Ich habe eine viel einfachere Lösung. Binde deine Schwiegermutter ca. 50m vor deinem Trabbi an eine Stange und rüste sie mit einer guten Brille aus. Nun gibst du ihr noch einen Strick in die Hand der mit deinem Bremspedal verbunden ist. Wenn sie nun unter sich ein Fahrzeugheck sieht, braucht sie nur an dem Strick zu ziehen und schon bremst der Wagen ab. Soll der Wagen auch beschleunigen können, ist Analog dazu das Gaspedal mit einen weiteren Strick zu verbinden. Zu beachten ist, das der Strick stabil ist und sich nicht auf Zugbelastung dehnt. :-))) Habe selten so gelacht. Hat was mit "Ich wollt' mir einen Superrechner bauen" Man löte einfach 50 alte CPU's zusammen ......
Bevor hier weiter Spott und Häme über den Fragesteller ausgeschüttet wird: Mir kam ein anderer Gedanke: Die Leitlinien auf der Fahrbahn unterliegen, wie Alles und Jedes hier einer Norm: http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrbahnmarkierung Man könnte nun versuchen, die durch Reflektion an diesen Linien verursachten Helligkeitsschwankungen auszuwerten und bekommt dadurch bei bekanntem Abstand der Linien eine Impulsfolge, die zu der Fahrgeschwindigkeit proportional ist. Zumindest auf der Autobahn sind ja über lange Strecken keine "Turbulenzen" in diesen Linien drin. So: Natürlich kann man das nicht mit der Fahrzeugsteuerung koppeln, aber man könnte sich die Impulse von einem Kontroller in die Geschwindigkeit umrechnen lassen und dann von mir aus 2 verschiedene Sounddateien aus- geben lassen. Wenn die erlaubte Geschwindigkeit noch nicht erreicht ist: "Gib Feuer, Du Flötenfranz!" und im anderen Falle: "Geh mal auf die Eisen Junge!" (Koppi-Reit by Paul Baumann) MfG Paul
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