Gast
#2574432
Hi. Was ist bei einer PWM in der Praxis so der minimale/maximale Tastgrad, den man anstrebt? Ich möchte einen Widerstand von ca 2,7 Ohm bei bis zu ca 12V auf eine Durchschnittsleistung von 5 Watt regeln. Mir ist bekannt, dass der Widerstand rechnerisch ca 50 Watt bringt. Aber das soll er auch. Damit möglichst schnell die Prozesstemperatur für die Änderung des Aggregatzustandes eines Stoffes erreicht wird. Da der Heizwiderstand recht klein ist, darf er nicht mehr als durchschnittlich 5 W Wärmeentwicklung haben. Und wenn das Medium fehlt, sogar noch weniger. Dann kann er wohl noch nicht mal 1 Watt Dauerleistung ab. Aber ganz kurz und knackig anheizen sollte nicht zum durchbrennen führen. Wenn ich nun mit einer PWM Frequenz um ca 8 kHz arbeite, und einen Tastgrad von ca 10 % mache, sollte das doch gehen. Oder? welchen minimalen/maximalen Tastgrad strebt man ca an? Je größer ich den Widerstandswert mache, desto höher ist der Tastgrad der Schaltung. Aber desto weniger Spitzenleistung für das schnelle Anheizen des Mediums steht mir zur verfügung.