Hey! Wir haben an meiner Schule ein Projekt in dem wir eine Art Telefon oder ähnliches Zweiwegskommunikationsmittel (weiss nicht ob dass so heisst sorry ) wir haben dafuer 5€ bekommen aber ich habe leider ueberhaupt keine guten Ideen denn es soll sehr gut werden. Habt ihr vielleicht ein gute Idee ? Aber bitte nichts einfaches wie ein Schnurtelefon :D ich gehe in die 11.te Klasse auf einem sehr anspruchsvollem Gynasium von daher wuerde ich wohl keine gute Note dafuer bekommen xD Achja noch etwas sehr wichtiges das Telefon oder Kommunikationsmittel soll in mit einem Abstand von 20 Metern noch funktionieren also die Stimme des anderen soll gut zu hören sein. Ich bedanke mich jetzt schon herzlich fuer alle Antworten.
Zwei Hörer aus (sehr) alten Telefonen nehmen (möglichst mit Kohlemikrofon) und mit Klingeldraht so verschalten, daß alle Hör- und Sprechkapseln in Reihe liegen. Zusätzlich 9V-Block in den Stromkreis hängen. Fertig.
Das würde gehen, wenn die 5 € nicht bereits für die 20 m lange Leitung aufgebraucht wären.
Bernd G. schrieb: > Das würde gehen, wenn die 5 € nicht bereits für die 20 m lange Leitung > aufgebraucht wären. Für 5€ Trinkgeld findet sich alles notwendige beim nächsten Schrotthändler. Mit hochohmigen, dynamischen Kopfhörern funktioniert das sogar ohne Strom, wenn auch nicht sehr laut.
Dann sollte in der Aufgabenstellung auch erwähnt werden, dass der Schrotthändler oder die Mülltonne zur Materialbeschaffung herangezogen werden darf.
Ja ich denke mal dass es völlig egal ist wo ich die Teile herbekomme ^^
2 Satellitenschüsseln vom Schrott, auf 20m genau ausgerichtet, die Kommunikanten stehen im Brennpunkt.
Bei 5€ bleibt nur eins: Outsourcen nach China: bestell über Ebay ein Billig-WalkyTalky-Set aus Hong-Kong. wieviele Teilnehmer müssen den unterstützt werden? 5€uro pro Gesprächspartner, oder pro Paar.
Michel Held schrieb: > Achja noch etwas sehr wichtiges das Telefon oder > Kommunikationsmittel soll in mit einem Abstand von 20 Metern noch > funktionieren also die Stimme des anderen soll gut zu hören sein. Flüstertüten
http://www.youtube.com/watch?v=HKRPfa66_po Das wird allerdings mit deinem Budget nicht mal für eine Seite reichen. :-(
Für 5€ würde ich mir den Ratgeber: "anspruchsvollere Gymnasien als mein jetziges, die mir auch beibringen, wie ich eine Lösung erarbeiten kann zu einem Problem, dass die mir gestellt haben ohne mir mittels Foren das ganze vorkauen lassen zu müssen"- Kaufen. Den Ratgeber gibt es beim DIY-HausaufgabenVerlag
Icke ®. schrieb: > Zwei Hörer aus (sehr) alten Telefonen nehmen (möglichst mit > Kohlemikrofon) und mit Klingeldraht so verschalten, daß alle Hör- und > Sprechkapseln in Reihe liegen. Zusätzlich 9V-Block in den Stromkreis > hängen. Fertig. Gute Idee. Aber wo bekommt man noch Kohlemikrofone? Die Sprechkapseln selbst im alten 611 sind seit 1980 dynamisch mit Transistorverstärkung. Könnte auch gehen. Kenne aber die technischen Daten nicht. Die Verständigung wird nicht ganz so gut sein wie mit zwei realen alten Analogtelefonapparaten, die man auf einfache Weise auch mit einem 9V-Block koppeln könnte, und evtl. einer Zusatzmpedanz, auf einfache Weise Widerstand mit ein paar 100 Ohm. Denn dort ist die Gabelschaltung noch mit drinne. Die Gabelschaltung hat nichts mit der gleich klingenden Telefongabel zu tun. Das ist was mit analoger Splittung Zweipol zu Vierpol, und Impedanzanpassung. Ein Stichwort: Rückhördämpfung. Aber wie zu Anfangszeiten der Telegrafenübertragung könnte es schon werden.
vor langer zeit habe ich mal in einem buch ein super-billig-selbstbau-mikrofon gesehen. benötigtes material pro stück: 1 zündholzschachtel 1 bleistift ein bisschen draht die schachtel dient gleichzeitig als gehäuse und resonanzkörper, die bleistiftmine (in form eines H eingebaut) als "abnehmer" einen lautsprecher kann man aus alten geräten ausschlachten, dann bleiben noch knapp fünf eur für eine passende verstärkerschaltung. über die qualität des mikrofons lässt sich streiten, ist aber eine kreativere lösung als eines vom schrottplatz.
Oliver Stellebaum schrieb: > Jogurtbecher und Bindfaden. Alternativ grosse Konservendosen und Zwirn. Beide Varianten schliessen eine leckere Mahlzeit ein.
laufe zum wertstoff hof in deiner nähe.... frage nett und sag wofür. Dann schau was sich bei denen in den containern an telefonen und alten telefonanlagen finden lässt... nimm etwas mehr mit (könnte ja wirklich was kaputt sein) und lass die 5€ als spende für die kaffee kasse da.
So, Leute, ich hab gerade mal was probiert, dem ich eigentlich zunächst keinen Erfolg zu maß. Und zwar habe ich hier zwei dynamische Hörkapseln aus alten Telefonen von etwa 1980 liegen. Diese koppelte ich mit zwei Drähten einfach aneinander. Meine Überlegung war folgende: Und zwar kann ich ja beim Hineinsprechen einen ähnlichen Schalldruck erzeugen, wie in der Lautsprecherbetriebsweise. Also sollte auch eine ähnliche Generatorspannung entstehen. Halte ich eine Kapsel fest ans Ohr, und die andere an den Mund, und puste hinein, höre ich das Luftgeräusch Rauschen sehr gut und deutlich. Auch Sprache. Ich war erstaunt. Und das sollte auch locker mal 100m weit und weiter gehen. Das ist dann ungefähr wie die zwei Joghurtbecher mit Bindfaden. Keine Batteriespeisung bzw. Fremdenergie nötig. Geht ganz von alleine. Auch wenn das Sprechen und Hören dann etwas unkomfortabler ist. Eventuell könnte man das mit 4 gleichen Hörkapseln noch versuchen, damit ein echter Vollduplex-Betrieb in beiden Kommunikationsrichtungen möglich wird. Da wird aber die Dämpfung höher sein, man muß etwas lauter brüllen. Gute Kopfhörer-Hörkapseln könnten ähnliche Eigenschaften haben wie Telefonhörkapseln. Die dynamischen Telefonhörkapseln sind in der Regel ausgezeichnet gut, erreichen HiFi-Qualität. So ziemlich das beste in der Kette der telefonischen Übertragung.
Was ist denn aus der Sache hier inzwischen geworden?
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