Dämpfung einer Drehfeder

Gast #2575170
Hallo,

Wir sind aufgrund eines Projekts in unserem Studium dazu gezwungen, die 
Dämpfung einer Drehfeder auszurechnen um dadurch eine Simulation eines 
schwingungsfähigen Antriebsstrangs zu erstellen.
Wir haben dafür schon als Graphen das Abklingende Verhalten der 
Schwingung, jedoch haben wir derzeit keine rechte Ahnung, wie wir nun 
auf den Wert in Nms kommen sollen, von diesem Schritt aus. Hat da 
zufällig Jemand Ahnung von?

Gruß Timo
1. du bist im falschen unterforum
2. hast du dir schon das verhältnis zwischen benachbarten amplituden 
angesehen? was siehst du da?

und jetzt sag mir bitte nicht, das du nicht einmal auf wikipedia 
vorbeigeschaut hast:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwingung
http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4mpfungskonstante
http://www.matlukaudi.hu/Temp/Masterarbeit%20Torsionsschwingungen%20Dieselmotor.pdf

sg clemens
Gast
Ist das Trägheitsmoment zum Graphen bekannt? Dann aus Trägheitsmoment 
und Abklingdauer. Ggf. verteiltes Trägheitsmoment der Feder 
berücksichtgen.

Steht auf Wikipedia > Schwingung. Allerdings für eine lineare 
Schwingung.
Gast
Mit dem Unterforum tut mir leid, hab das richtige wohl nicht auf Anhieb 
gefunden. Dennoch danke für die Hilfe.

Wir haben die Schwingung über die Zeit aufgenommen und sehen da ein 
exponential abflachendes Verhalten, mit zwei Punkten könnten wir dadurch 
die Exponentialfunktion aufstellen. Das Trägheitsmoment der Last kennen 
wir, das der Feder ist zu vernachlässigen.

Zur Abklingzeit ist hier die Frage, ist sie ähnlich wie bei uns in der 
Eltektrotechnik bei 63% (bzw 36%) abzulesen (also die Zeitkonstante bei 
63% der Amplitude der Exponentialfunktion)?

Ich hab mir die Wikipedia Artikel durchgelesen, aber so durchblicken tun 
wir da nicht, die Schwachstelle in unserem Physikverständnis scheint 
sich hier zu rächen...
Gast
Timo G schrieb:
> Ich hab mir die Wikipedia Artikel durchgelesen, aber so durchblicken tun
> wir da nicht, die Schwachstelle in unserem Physikverständnis scheint
> sich hier zu rächen...

so schwer?

"Als Abklingdauer t wird die Zeit bezeichnet, in der die Amplitude auf 
den e-ten Teil (ca. 0,368) abgefallen ist. Wie deutlich aus der 
Gleichung der Amplitudenfunktion zu sehen, muss dafür t gleich dem 
reziproken Wert des Exponenten der Funktion sein. Es ergibt sich die 
Abklingdauer:

t = 2m/d"
Gast
Stimmt, steht ziemlich deutlich da, mit den 36% wollt ich mich nur 
nochmal vergewissern. Die Gleichung dann umzustellen, hätt uns auch 
einfallen müssen...
Besten Dank für die Hilfe, damit ist das Problem gelöst.

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