Hallo, Wir sind aufgrund eines Projekts in unserem Studium dazu gezwungen, die Dämpfung einer Drehfeder auszurechnen um dadurch eine Simulation eines schwingungsfähigen Antriebsstrangs zu erstellen. Wir haben dafür schon als Graphen das Abklingende Verhalten der Schwingung, jedoch haben wir derzeit keine rechte Ahnung, wie wir nun auf den Wert in Nms kommen sollen, von diesem Schritt aus. Hat da zufällig Jemand Ahnung von? Gruß Timo
1. du bist im falschen unterforum 2. hast du dir schon das verhältnis zwischen benachbarten amplituden angesehen? was siehst du da? und jetzt sag mir bitte nicht, das du nicht einmal auf wikipedia vorbeigeschaut hast: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwingung http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4mpfungskonstante http://www.matlukaudi.hu/Temp/Masterarbeit%20Torsionsschwingungen%20Dieselmotor.pdf sg clemens
Ist das Trägheitsmoment zum Graphen bekannt? Dann aus Trägheitsmoment und Abklingdauer. Ggf. verteiltes Trägheitsmoment der Feder berücksichtgen. Steht auf Wikipedia > Schwingung. Allerdings für eine lineare Schwingung.
Ich würde es als PT2 approximieren:
K = Stationäre Verstärkung T = Zeitkonstsante (bei kleiner Dämpfung rund Periodendauer der Schwingung) d = lehrsches Dämpfungsmaß (siehe logarithmisches Dekrement)
Mit dem Unterforum tut mir leid, hab das richtige wohl nicht auf Anhieb gefunden. Dennoch danke für die Hilfe. Wir haben die Schwingung über die Zeit aufgenommen und sehen da ein exponential abflachendes Verhalten, mit zwei Punkten könnten wir dadurch die Exponentialfunktion aufstellen. Das Trägheitsmoment der Last kennen wir, das der Feder ist zu vernachlässigen. Zur Abklingzeit ist hier die Frage, ist sie ähnlich wie bei uns in der Eltektrotechnik bei 63% (bzw 36%) abzulesen (also die Zeitkonstante bei 63% der Amplitude der Exponentialfunktion)? Ich hab mir die Wikipedia Artikel durchgelesen, aber so durchblicken tun wir da nicht, die Schwachstelle in unserem Physikverständnis scheint sich hier zu rächen...
Timo G schrieb: > Ich hab mir die Wikipedia Artikel durchgelesen, aber so durchblicken tun > wir da nicht, die Schwachstelle in unserem Physikverständnis scheint > sich hier zu rächen... so schwer? "Als Abklingdauer t wird die Zeit bezeichnet, in der die Amplitude auf den e-ten Teil (ca. 0,368) abgefallen ist. Wie deutlich aus der Gleichung der Amplitudenfunktion zu sehen, muss dafür t gleich dem reziproken Wert des Exponenten der Funktion sein. Es ergibt sich die Abklingdauer: t = 2m/d"
Stimmt, steht ziemlich deutlich da, mit den 36% wollt ich mich nur nochmal vergewissern. Die Gleichung dann umzustellen, hätt uns auch einfallen müssen... Besten Dank für die Hilfe, damit ist das Problem gelöst.
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