Gast
#2589643
Hallo zusammen, ich habe mit einem Projekt zu tun, bei dem an einer Solaranlage verschiedene Daten erhoben werden sollen. Genauer sollen photometrische Daten erfasst werden (gehäust und unabhängig von den Solarzellen), Temperatur und Strom/Spannung einezelner Module, die natürlich in einem String verschaltet sind. Das Konzept zur elektrischen Messung an den Zellen sieht derzeit einen komplett galvanisch getrennten Microcontroller vor (also DC/DC-getrennte Spannungsversorgung und optogekoppelte Datenübertragung). Diese optische Übertragung wird von einem zweiten µC empfangen, der auch die nicht-elektrischen Messungen durchführt. Dieser hängt nun an einem RS 485 Bus, der schlussendlich ins Haus geht und dort von einem Master verwertet wird. Die Solaranlage ist mit einem professionellen Blitzschutz ausgerüstet und die Messsysteme werden keine exponierte Lage einnehmen. Denoch gibt es einen galvanischen Kontakt von Solaranlage und Messsystem. Außerdem besteht über den RS 485 Bus eine Stromversorung und Kontakt mit dem Inneren des Hauses. Die konkrete Frage hier, wie kann man sicherstellen, dass der Haftpflichtschutz der Anlage nicht verletzt wird? Wie ist so ein Messsystem abzusichern, sprich welche Instanz müsste da offiziell einmal drüber sehen? Mir ist klar, dass sich niemand mit einer rechtlich verbindlichen Aussage und hier im Forum für lau um Kopf und Kragen bringen möchte. Daher frage ich bewusst nur nach persönlichen Meinungen und Erfahrungen und denke das gute Ratschläge und Hinweise an welche Profis man sich richten sollte, dennoch sehr nützlich sind. Vielen Dank dafür! Grüße, Tom