Hallo, ich habe eine Frage zu der Aufgabe. Zuerst einmal verwirrt mich dieses Komma in der Klammer (x^2-y^2,2xy), was hat das Komma zu bedeuten? Wie zeige ich am besten, dass diese Funktion überall differenzierbar ist? Über die RIchtungsableitung? Oder Grenzwert für x und y bestimmen und schauen ob sie übereinstimmen? Gruss Hans
Heisser Tip: Die Funktion geht nach R^2, was wird das Komma also bedeuten?
Bingo. Vor dem Komms stekt die erste Komponente, nach dem Komma die zweite. Übrigens: Fasst man hier R^2 als die Komplexen Zahlen C auf, dann ist die Abbilding f nix anderes als
Also heisst das ich differenziere für beide Komponenten nach x und y ?
Ich habe jetzt einemal die partiellen Ableitungen: fx1(x,y) = 2x; fy1(x,y) = -2y; fx2(x,y) = 2y; fy2(x,y) = 2x; Ist dass schon alles? Wie kann ich zeigen das die Funktion überall differenzierbar ist?
Hans Lüthi schrieb: > Wie kann ich zeigen das die Funktion überall differenzierbar ist? Welche Definition für Differenzierbarkeit/totale Ableitung verwendest du?
>Ist dass schon alles? Wie kann ich zeigen das die Funktion überall
differenzierbar ist?
Gibt es Pole oder Unstetigkeiten, wo ?
Delta Oschi schrieb: >>Ist dass schon alles? Wie kann ich zeigen das die Funktion überall >> differenzierbar ist? > > Gibt es Pole oder Unstetigkeiten, wo? Die Frage ist nicht die nach Polstellen und auch nicht die nach Unstetigkeiten, sondern nach Diff'barkeit.
...daß aus Stegigkeit und Polfreiheit nicht die Diff'barkeit folgt.
Weshalb darf der Frager das nicht beantworten? Der soll ja was lernen... Meinetwegen nachschlagen.
Servus, ich würde die Hesse-Matrix aufstellen und zeigen, dass alle Elemente der Matrix stetig sind. Muss nicht stimmen, aber so wurde ich es aus dem Bauch heraus versuchen. Grüße, Alex
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