Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Erkennung ob Reciver läuft


von Peter Klein (Gast)


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Guten Abend,


ich habe da mal eine Frage, ich habe eine Schaltung die ein PC-Netzteil 
einschaltet wenn der Reciver am TV angeht, diese Schaltung schaltet über 
ein SSR den TV an und schaltet die Zimmerbeleuchtung über ein Funkmodul 
aus und schaltet eine gedämpfte LED-Beleuchtung, die über RGB-Leds und 
einem Externen 3 Timer IC besteht um, ich kann dort dann die Farben 
durchlaufen lassen, bzw. eine Feste Farbe auswählen, aber mein folgendes 
Problem ist, das immer wenn eine Stromschwankung ist, das PC Netzteil 
ausgeht und dann wieder an, was störend ist, wenn ich grade etwas 
aufnehme, da eine Festplatte an dem Netzteil hängt, die Erkennung ob der 
Reciver läuft oder nicht erfolgt über das im Scartkabel enthaltene "AV" 
also der Pin, der die breite / höhe je nach Spannung einstellt, gibt es 
eine bessere Möglichkeit?

Das über die AV-Spannungsleitung ist nur vorübergehend, darum muss eine 
bessere Lösung her und ich hoffe ihr könnt mir helfen =D

Danke schon mal im voraus!!

von Bitte füllen Sie dieses Feld ein. (Gast)


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Nicht ein einziger Punkt im Beitrag, Respekt. Schreib das mal lesbar...

von Peter Klein (Gast)


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Okey, sry, ich bin mitem Tab online...

Also nochmal von vorne...

Ich möchte ein PC-Netzteil anschalten, wenn mein Reciver angeht,
da bei Stromschwankungen das Netzteil ausgeht.

Momentan ist es an Pin 8 vom Scartkabel und das soll nur vorerst so 
sein...

Jemand eine Idee wie man das realisieren kann?

Besser?

von mhh (Gast)


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Pin 8 -----
          |
          R
          |          C----- PSon NT
          |------- B
          |          E
          R          |
          |          |
     ----------------------

So in der Art zusammengeschalten?
Mindestlast des NT beachtet?
Stromspitzen etwas abgemildert für den Beleuchtungsteil?

von Michael_ (Gast)


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Puffere das mit einem Kondensator.

von Peter Klein (Gast)


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mhh schrieb:
> Pin 8 -----
>           |
>           R
>           |          C----- PSon NT
>           |------- B
>           |          E
>           R          |
>           |          |
>      ----------------------

Joah, so hab ich das gemacht, die Widerstände sind recht hoch, welche 
genau, weiß ich grade nicht.


mhh schrieb:
> Mindestlast des NT beachtet?

Jops, auf jedenfall.


mhh schrieb:
> Stromspitzen etwas abgemildert für den Beleuchtungsteil?

Also, der Mikro Controller schaltet die Beleuchtung einzeln an, also 
nacheinander, das keine zu großn Spitzen entstehen, noch etwas, das 
wichtig sein könnte.

Sobald in der Wohnung etwas in die Steckdose gesteckt wird, dann 
entsteht ja dieser kurze und Kleine Funkensprung und dabei schwankt das 
Bild im TV immer, das war mit meinem Alten Reciver auch schon so.

Habe mal mit nem Oszi geschaut und es ist eine sichtbarer Einbruch zu 
sehen an der AV (Pin 8) Spannung.

Und ich wohne ganz am "Arsch" der Welt, also das Haus ist das letzte in 
der Stromleitung, daher gibt es auch öfters Stromschwankungen.


Und was mir grade noch einfällt, ich hatte das ganze mal so ollalla 
aufgebaut auf nem Steckbrett und da hatte es 3 monate ohne Probleme 
funktioniert, auch bei Spannungseinbrüchen...


Michael_ schrieb:
> Puffere das mit einem Kondensator.

Stört das nicht den Reciver oder den TV?

was für Widerstände sind empfehlenswert für die Schaltung?

Also wenn ich mit Pin 8 einen Transistor schalte, habe leider keine 
angaben zur Belastbarkeit gefunden... (Oder war zu blind, sry falls 
einer von euch doch schnell was findet!!)

von Peter Klein (Gast)


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mhh schrieb:
> Pin 8 -----
>           |
>           R
>           |          C----- PSon NT
>           |------- B
>           |          E
>           R          |
>           |          |
>      ----------------------

Ach und noch was dazu, ich schalte damit einen µC, der das Signal dann 
auswertet.


Peter Klein schrieb:
> Und was mir grade noch einfällt, ich hatte das ganze mal so ollalla
> aufgebaut auf nem Steckbrett und da hatte es 3 monate ohne Probleme
> funktioniert, auch bei Spannungseinbrüchen...

Ahhh, mein Fehler, hatte das damals ohne µC aufgebaut, darum ist es nie 
ausgegangen ^^

von mhh (Gast)


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Peter Klein schrieb:
> was für Widerstände sind empfehlenswert für die Schaltung?

Der obere 10 kOhm, der untere 2,2 - 4,7 kOhm.

Peter Klein schrieb:
> Und ich wohne ganz am "Arsch" der Welt, also das Haus ist das letzte in
> der Stromleitung,

Den letzten beißen die Hunde...


(Ich hätte wahrscheinlich den Betrieb von TV, Computer, etc. auf 
Gleichspannung umgestellt, um nicht genervt zu sein.)

von Peter Klein (Gast)


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mhh schrieb:
> Den letzten beißen die Hunde...

Ja, schon ^^
Is echt schlimm, andauernd flackert das Licht...


mhh schrieb:
> (Ich hätte wahrscheinlich den Betrieb von TV, Computer, etc. auf
> Gleichspannung umgestellt, um nicht genervt zu sein.)

Ja, aber ich wohne hier nur noch bis ende des Jahres, also lohnt es sich 
nicht so wirklich...


Was für ein Kondensator wäre wäre empfehlenswert als Puffer?


Und wenn alle Seile reißen, könnte man ja auch eventuell eine 
Verzögerung einprogrammieren, das wäre dann ja auch nicht so ganz 
verkehrt?!

von mhh (Gast)


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Peter Klein schrieb:
> Was für ein Kondensator wäre wäre empfehlenswert als Puffer?

Die Frage ist, ob das Ausgehen mit dem Erkennen eines vermeintlichen 
Kurzschlusses durch eine Stromspitze oder dem Detektieren einer Unter-/ 
Überspannung einhergeht.

Bezieht sich der eingebrachte Kondensator auf eine Pufferung am Ausgang, 
muß noch ein kleiner Serienwiderstand (0,was Ohm) in Reihe da sonst 
wieder Überstromalarm ausgelöst wird. Dann dürfen es ruhig 2200 - 4700µF 
sein.

von Peter Klein (Gast)


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Mhm, okey, also laut dem Digitalen Oszi,
was ich mir da mal ausgeliehene habe,
hat der Ausgang 6 Volt und sinkt auf etwa 3 bis 3,5 Volt ab,
aber nur für etwa 3 bis 8 ms je nach wie stark oder lange die 
Stromschwankungen sind, habe es ohne etwas das angeschlossen ist 
gemessen und dann mit TV dran und kaum ein Unterschied.

Selbst mit dem Transistor dran ist kein Unterschied zu merken.

Ich werde morgen mal schauen was ich für Widerstände drin habe und falls 
sie sich stark unterscheiden, sie wie oben gesagt anpassen und auch mal 
versuchen im Programm über eine Verzögerung das ganze zu überbrücken.


Aber bis hierher mal vielen lieben Dank an euch =)

von Michael_ (Gast)


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>Was für ein Kondensator wäre wäre empfehlenswert als Puffer?
Ich würde erst noch so eine 10µA Störschutzdrossel und danach den C an 
P8 einschleifen.
Fang mit 100nF an.

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