Der Funkbummi(Funkamateuer) hat in seiner jüngsten Ausgabe den jährlichen Scherz untergebrach. Habt ihr ihn schon entdeckt? Es ist, wie immer wieder gern genommen, ein Perpetuum Mobile, heuer HF-basiert. Viel spass beim Schmunzeln. Namaste
Gast
#2610621
Winfried J. schrieb: > Habt ihr ihn schon entdeckt? Ja klar, der Aprilscherz hat dieses Jahr etwas weniger als eine halbe Druckseite Umfang. Vergangenes Jahr war´s etwas mehr, und im nächsten Jahr darf es gerne auch ganz ausfallen. Beste Grüsse zum Quqartalsbeginn
Hallo, war das nicht so, daß nach 'Q' fast immer ein 'u' folgt? Müßte es also nicht 'Ququartal heißen??? PS: kennt noch jemand den Aprilscherz aus Radio und Fernsehen vom April 1961? "Die Leuchtstofröhre als Fernseh- und UKW-Antenne" Nett war auch der APREL-Drehko (Aeriodischer Elektrolyt-Drehkondensator)... Gruß aus Berlin Michael
Gast
#2610784
Hierfür braucht man auch nen Dreh-Elko: http://home.berg.net/opering/projekte/3/index.htm
Michael U. schrieb: > Hallo, > > war das nicht so, daß nach 'Q' fast immer ein 'u' folgt? > Müßte es also nicht 'Ququartal heißen??? > > PS: kennt noch jemand den Aprilscherz aus Radio und Fernsehen vom April > 1961? > "Die Leuchtstofröhre als Fernseh- und UKW-Antenne" > Scherz oder Unwissen? Schaltbare Plasmaantenne ist patentiert. Wozu braucht man das? Als Stealth-Antenne fürs Militär. Nach der Benutzung wird sie einfach abgeschaltet und ist nicht mehr meßbar.
Marek N. schrieb: > Hierfür braucht man auch nen Dreh-Elko: Der entsteht bestimmt, wenn man den Drehko in Essigsäure tunkt. :)
Hallo, Abdul K. schrieb: >> PS: kennt noch jemand den Aprilscherz aus Radio und Fernsehen vom April >> 1961? >> "Die Leuchtstofröhre als Fernseh- und UKW-Antenne" >> > > Scherz oder Unwissen? > > Schaltbare Plasmaantenne ist patentiert. Wozu braucht man das? Als > Stealth-Antenne fürs Militär. Nach der Benutzung wird sie einfach > abgeschaltet und ist nicht mehr meßbar. Aprilscherz in besagter Zeitschrift. Der Haken an der Sache: man nehme das damals übliche Flachband-Antennenkabel, trenne den Steg zwischen den Adern auf und löte die Enden straff an eine Leuchtstoffröhre. Für TV Band III eine 120cm, für UKW 150cm Röhre. Das funktionierte natüröich brauchbar, war ja ein offner Halbwellendipol, ein Besenstiel statt der Leuchtstoffröhre hätte es natürlich auch getan. Der Artikel gut aufgemacht, mit Strahlungsdiagramm usw. Es sollen damals etliche Leuchtstöffröhren auf Dächern gesichtet worden sein... Gruß aus Berlin Michael
Es sind noch zwei weitere Aprilscherze, drin: auf den Markt-Seiten; Kabelhalterung KHG-12 unterm Schwwiz-QTC; Helferchen für den Funkamateur
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