Der EuP bezieht sich auf Gesetzestexte.
Wieviele Arten Elektriker gibt es, wieviel davon in der richtigen Sparte
?
Zur gesetzlichen Perspektive:
In einem Betrieb müssen alle Elektroarbeiten, nicht nur die
Installationen, von einer vEFK, Elektrofachkraft, überwacht werden.
Sonst zahlt keine Versicherung ...
Diese vEFK muss nicht im Betrieb arbeiten, das kann ein Ing. Büro sein.
Die vEFK braucht Erfüllungsgehilfen, das können EFK`s sein oder auch
EuP's.
Deshalb ist EuP nicht unwichtig, vorallem der Einstieg zur
Weiterqualifizierung durch nachgewiesene Praxis zur EFK bis zur vEFK.
Elektrotechnische Prüfungen können durch befähigte Personen durchgeführt
werden. Das ist wieder eine weitere Perspektive der Gesetzgebung.
Wichtig ist, dass die EFK jährlich die TÜV Schulungen mitmacht, etwa.
300 Euro, klasse ist es, dass die EuP sich mit einer CD, etwa 200 Euro,
oder durch eine EFK jährlich geschult werden kann.
Die Tätigkeiten der EuP werden nicht begrenzt, sie müssen aber von der
EFK durchdacht sowie angewiesen sein, weil das Sicherheitswissen der EFK
erst die Bestimmungen erfüllt. Ein Sonnensegel setzen ist für die EuP
also kein Problem. Das muss dann einfach nur von der vEFK oder der EFK
angewiesen sowie stichprobenartig geprüft werden.
Trotzdem aufpassen, denn die Prüfungen richten sich an Elektriker, kein
Mensch hat Basiswissen über elektrotechnische Schaltpläne, Motorschütze,
Dreiecksschaltungen usw.
Wie immer werden die Fragen im "Ich bin keine Schukosteckdose" Stil
gestellt, beim TÜV hält sich das aber in Grenzen. Evtl. passt das sogar.
Noch ein Hinweis zu diesen Bestimmungen: Elektrisches im Betrieb, egal
was, Sicherung reinmachen, FI-Schalter zurückstellen,
Durchschlagsprüfungen, Netzkabel reparieren, basteln, installieren usw.
= vEFK-EFK-EuP