um zum Beispiel Konfigurationseinstellungen für den nächsten Systemstart
zu speichern, so wie es bei den "BIOS-Einstellungen" im CMOS-Setup beim
PC gemacht wird. Die RTC braucht sowieso eine dauerhafte
Versorgungsspannung, das SRAM bewirkt keinen nennenswerten zusätzlichen
Stromverbrauch und stört daher nicht weiter.
Sowas könnte man zwar heutzutage meist auch in ein EEPROM schreiben,
aber
1) nicht alle Systeme haben ein EEPROM zur Verfügung und
2) das SRAM in der RTC kann ich zur Not resetten, indem ich der RTC
zwischendurch per "Clear CMOS"-Jumper die Versorgung wegnehme. Der PC
ignoriert dann die fehlerhaften Konfigurationsdaten und bootet wieder
stabil mit seinen Grundeinstellungen. Würden die falschen Einstellungen
stattdessen im EEPROM stehen und das Hochfahren des Systems verhindern,
dann werde ich diese nicht so leicht wieder los.
viele Grüße
Achim